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Die Lockdown-WG
Verfasser: Mimi J. Poppersen (6)
Verlag: Eigenverlag (20294)
VÖ: 18. März 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3344)
Seiten: 268
Themen: Coronavirus (119), Haus (276), Heidelberg (51), Lügen (1199), Nachbarn (914), Quarantäne (29)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Es lag mir am Herzen, etwas Positives in diesen tristen Corona-Zeiten zu schreiben, da fiel mir die Idee der Lockdown-WG ein.
Eine Geschichte, in die sich jeder hineinversetzen kann, und die manche vielleicht bereits ähnlich erlebt haben. Eine Geschichte, die Mut und Hoffnung machen soll. Das Ganze ist natürlich mit der richtigen Brise Humor versehen, so dass das Lesen einfach Spaß macht.

Bei der Lockdown-WG geht es um ein Heidelberger Mietshaus, dessen Bewohner sich nur flüchtig kennen. Gelegentlich grüßt man sich, mehr aber nicht. Man kennt die Namen der Nachbarn, doch nicht die Menschen und ihre Geschichten dahinter.
Dies fällt kaum jemandem auf, bis zu dem Tag, an dem die Stadt ein Warnschild im Hausflur aufhängt. Das ganze Mietshaus steht unter Quarantäne. Keiner darf mehr das Haus verlassen. Bald bemerken die Bewohner, dass sie nun ganz auf sich gestellt sind und aufeinander zugehen sollten, um sich zu unterstützen. Doch schaffen sie das, so unterschiedlich, wie sie alle sind?
Die kleine Emily aus dem Dachgeschoss macht den Anfang. Kann sie die stets schlecht gelaunte ältere Dame aus dem Erdgeschoss aus der Reserve locken? Und findet der Einfall der indischen Familie bei den anderen Hausbewohnern Anklang?
Es folgen Tage, an denen Lügen ans Licht kommen, Wahrheiten ausgesprochen und Barrieren überwunden werden. Vor allem aber verändert sich das Leben aller in dem Mietshaus.
Bald wird klar: Es sind die kleinen Dinge, die etwas bewegen können.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mimi J. Poppersen für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Mimi J. Poppersen gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Instagram.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Mai 2021 um 15:14 Uhr (Schulnote 2):
» Die Lockdown-WG:

von Mimi J. Popperson

Klappentext

Wenn Corona etwas Positives hat, dann sind es Geschichten wie diese!

Seit einigen Jahren leben die vier Mietparteien in dem Heidelberger Altbau unter einem Dach. Gelegentlich grüßt man sich, mehr aber nicht. Man kennt die Namen der Nachbarn, doch nicht die Menschen und ihre Geschichten dahinter.

Dies fällt kaum jemand auf, bis zu dem Tag, an dem die Stadt ein Warnschild im Hausflur aufhängt. Das ganze Mietshaus steht unter Quarantäne. Keinerdarf mehr das Haus verlassen. Bald bemerken die Bewohner, dass sie nun ganz auf sich gestellt sind und aufeinander zugehen sollten, um sich zu unterstützen.

Doch schaffen sie das, so unterschiedlich, wie sie alle sind?

Die kleine Emily aus dem Dachgeschoss macht den Anfang. Kann sie die stets schlecht gelaunte ältere Dame aus dem Erdgeschoss aus der Reserve locken? Und findet der Einfall der indischen Familie bei den Hausbewohnern Anklang?

Es folgen Tage, an denen Lügen ans Licht kommen, Wahrheiten ausgesprochen und Barrieren überwunden werden. Vor allem aber verändert sich das Leben aller im Haus.

Bald wird klar: Es sind die kleinen Dinge, die etwas bewegen können.


Meine Meinung

Der neue Roman von Mimi J. Popperson ist eine schöne Botschaft an alle Leser. Ein bisschen Freundlichkeit und etwas Hilfsbereitschaft fördert den Hausfrieden und kostet kein Geld. Wenn jeder einen kleinen Schritt auf den anderen zugeht, dann trifft man sich in der Mitte und Missverständnisse können direkt geklärt werden. Die Lockdown-WG beschreibt sehr schön, was passieren könnte, wenn plötzlich keiner mehr seine Wohnung/Haus verlassen darf. Was macht das mit einem, wenn plötzlich der freie Wille etwas eingeschränkt wird. Plötzlich ist die ältere Dame doch nicht so schlecht gelaunt und auch die indische Familie ist gar nicht so indisch.

Der neue Roman liest sich locker und bringt den Leser*in auch zum Schmunzeln. Mir hat der Ausflug in die Heidelberger Lockdown-WG gut gefallen. Ich vergebe gerne 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐«
  11      0        – geschrieben von leseHuhn
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