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Jaffa Road
Verfasser: Daniel Speck (3)
Verlag: Fischer (1764)
VÖ: 24. März 2021
Genre: Familienepos (483)
Seiten: 672
Themen: Erbschaft (510), Familien (1332), Israel (106), Judentum (175), Nachkriegszeit (187), Palästina (23), Sizilien (116)
Erfolge: 2 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 3)
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Lesermeinungen (1)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. April 2021 um 16:43 Uhr (Schulnote 3):
» Mit seinem Roman "Bella Germania" hat Daniel Speck, ein erfolgreicher deutscher Drehbuchautor und Dozent an an Filmhochschulen in Deutschland und Italien, die Spiegel-Bestseller-Liste gestürmt. Nach dem großen Erfolg von "Piccola Sicilia präsentiert er die lang erwartete Fortsetzung "Jaffa Road", die alle Leser mit auf eine aufregende Reise ins Herz des Mittelmeers mitnimmt.

Eine Villa am Meer unter Palmen: Die Berliner Archäologin Nina reist nach Palermo, um das Erbe ihres verschollenen Großvaters Moritz anzutreten. Dort begegnet sie ihrer jüdischen Tante Joëlle - und einem mysteriösen Mann, der behauptet, Moritz’ Sohn zu sein. Elias, ein Palästinenser aus Jaffa.
Haifa, 1948: Unter den Bäumen der Jaffa Road findet das jüdische Mädchen Joëlle ein neues Zuhause. Für das palästinensische Mädchen Amal werden die Orangenhaine ihres Vaters zur Erinnerung an eine verlorene Heimat. Beide ahnen noch nichts von dem Geheimnis, das sie verbindet, in einer außergewöhnlichen Lebensreise rund ums Mittelmeer.


Das schlichte Cover zeigt einen schwer bepackten Mann, der ein kleines Mädchen an seiner Hand führt. Der Verdacht liegt nahe, dass es sich um Maurice, den Helden dieser Familiensaga, handelt, der sich mit seiner Zieh-Tochter Joelle auf den Weg zu ihrer Bleibe in der Jaffa Road macht, einer der längsten und ältesten großen Straßen Jerusalems, die auf die historische Landstraße nach Jaffa zurückgeht


"Jaffa Road" ist ein gut gemachter Episodenroman, mit erschütternden Bildern und berührenden Dialogen, der an verschiedenen Schauplätzen (Palermo, Haifa, Tunis, Berlin und München) spielt und aus wechselnden Perspektiven erzählt wird. Daniel Speck erzählt von drei Familien, drei Generationen und drei Kulturen, die durch ein gemeinsames bewegendes Schicksal miteinander verbunden sind. Mit dem Protagonisten Moritz/Maurice taucht man in die blutigen Wirren des Nahostkonfliktes ein, der Freunde zu Feinden und Nachbarn zu Gegnern macht. Zweifellos hat Daniel Speck gründlich recherchiert, aber dieses geballte Fachwissen hat mich bei der Lektüre fast erschlagen. Für meinen persönlichen Geschmack hätte man viele in epischer Breite ausgemalte Szenen zusammenraffen oder streichen können; die Dramatik des Geschehens hätte keinen Schaden genommen.


Alles in allem fällt mein persönliches Fazit etwas verhalten aus. "Jaffa Road" ist eine lesenswerte, komplexe, (melo-)dramatische Geschichte, die sich ziemlich in die Länge zieht und mich nicht völlig überzeugen konnte.«
  14      0        – geschrieben von Bücherfairy
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