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Bernsteinsommer
Verfasser: Anne Barns (11)
Verlag: HarperCollins (305)
VÖ: 23. März 2021
Genre: Familienepos (483)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 294 (Kindle-Version)
Themen: Alzheimer (54), Konditoren (25), Reisen (2289), Rügen (77), Veränderungen (303)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Bernsteinsommer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. April 2021 um 10:11 Uhr (Schulnote 1):
» "In einer Welt, in der du alles sein kannst: Sei freundlich!"

Dieser Spruch im Buch hat es mir angetan

Christina hat es im Moment alles andere als einfach. Ihre Ehe ist gescheitert, die Krankheit ihres Vaters der an Alzheimer erkrankt ist, schreitet immer weiter voran, und dann gibt es auch noch einen Rohrbruch in ihrem Café.
Im Arbeitszimmer sucht sie die Malkreiden ihres Vaters, und stößt auf einige Zeichnungen die nicht von ihm stammen. Ihre Suche nach dem Künstler führt sie nach Rügen. Dort lüftet sich nach und nach ein Familiengeheimnis.
Ich liebe die Bücher von Anne Barns. Sie schafft es immer wieder mich komplett abzuholen. Beim lesen spüre ich wie die Anspannung von mir abfällt, und sich Erholung einstellt.
Die Ernsten Themen bindet die Autorin geschickt in die Geschichte ein, und bringt sie einem beim lesen nahe. Man merkt die ausgezeichnete Recherche.
Der bildliche, flüssige Schreibstil lässt mich komplett in die Story eintauchen. Die Protagonisten sind alle sehr sympathisch, herzlich und wachsen einem schnell ans Herz. Toll finde ich das man beim lesen immer wieder auf alte Bekannte stößt.
Die Leckereien die in den Büchern vorkommen, machen Hunger. Alle Rezepte findet man am ende des Buches.
Anne Barns hat hier wieder eine berührende, herzergreifende Geschichte geschrieben. Wer hier eine einfache Liebesgeschichte erwartet, der irrt sich. Diese Geschichte ist so viel mehr.
Ein absolutes Wohlfühlbuch das man unbedingt lesen muss

Von mir gibt es 10 Herzen und eine Leseempfehlung! «
  7      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 5. April 2021 um 11:10 Uhr (Schulnote 1):
» Obwohl die Autorin das Thema Alzheimer behandelt, sehr authentisch und einfühlend wie ich finde, kann sie trotzdem die positive und aufgeschlossene Atmosphäre des Romans immer schnell wieder herstellen. Die Grundstimmung des Buches ist lebensbejahend und fröhlich, trotz aller Widrigkeiten.

Die Figuren sind liebenswert, ehrlich, echt und auf jeden Fall Charaktere, mit denen ich im wirklichen Leben gerne befreundet wäre. Der Schreibstil der Autorin begeistert mich von der ersten Zeile an, Anne Barns schreibt in einem flüssigen Stil, ich kann mich als Leserin fallen lassen und einfach durch die Geschichte treiben lassen.

Meine Bewertung: 5 von 5 möglichen Sternen und eine absolute Leseempfehlung. Ich persönlich habe mir schon eine Wunschbuchliste mit den weiteren Romanen der Autorin zusammen gestellt. Es ist selten, dass ich mich gleich so sehr für eine Autorin begeistern kann, doch hier stimmt einfach alles: Schreibstil, Charaktere und die richtigen Geschichten.«
  7      0        – geschrieben von AngiF
 
Kommentar vom 29. März 2021 um 16:37 Uhr (Schulnote 2):
» Backen und Meer sind die zwei wichtigsten Zutaten, wenn es um einen Insel-Roman von Anne Barns geht. Ihr neues Werk "Bernsteinsommer" fügt sich in diese gute alte Tradition. Anne Barns vertraut auf ihr bewährtes Geheim-Rezept und erzählt von verlorenen Erinnerungen und einer neuen Liebe.



Nach ihrer Ausbildung zur Konditorin hat Christina ihr eigenes Café eröffnet. Wunderschöne Aquarelle schmücken dort die Wände. Ihr Vater hat sie ihr geschenkt, doch seit er die Diagnose Alzheimer erhalten hat, malt er nicht mehr. Er verändert sich und verschwindet immer mehr in seiner eigenen Welt. Dass er trotzdem eines Tages nach seinen Malkreiden fragt, ist für Christina ein Lichtblick. Ohne Zögern macht sie sich in seinem Arbeitszimmer auf die Suche und findet dabei ein Ölgemälde, das nicht von ihrem Vater stammen kann. Trotzdem fühlt sie sich wie magisch angezogen von der lichtdurchfluteten Meerlandschaft und begibt sich bei der Suche nach dem Künstler auf eine Reise, die sie von Hanau nach Rügen und in die Vergangenheit ihrer Familie führt.



Nach wenig ansprechenden Experimenten wagt man einen neuen Versuch mit einem bewährten Cover, das das Glück am heimischen Herd heraufbeschwört und wichtige Motive (Nudelholz, Familienfotos) aus dem Roman aufnimmt.



Wer auf den einprägsamen Titel "Bernsteinsommer" vertraut und sich auf einen klassischen Insel-Roman von Anne Barns freut, der an der malerischen Ostsee angesiedelt ist, wird bitter enttäuscht sein. Tatsächlich handelt es sich um wenige Tage, die Christina auf Rügen verlebt. Dort lernt sie die sympathischen Protagonistinnen aus den Bestsellern "Drei Schwestern am Meer" und "Eisblumenwinter" kennen, mit denen sie gleich auf einer Wellenlänge liegt. Ansonsten spielt die Handlung zu weiten Teilen in Hessen, genauer gesagt: in Hanau, wo die begeisterte Konditorin Christina sich ihren Traum von einem eigenen Café erfüllt hat.



Es ist eine verhaltene, traurig stimmende (Familien-) Geschichte, die Anne Barns in ihrem neuen Roman "Bernsteinsommer" erzählt. Im Mittelpunkt steht nicht nur die schwere Demenz-Erkrankung von Christinas Vater, die im Laufe der Handlung immer weiter fortschreitet, sondern auch eine (viel zu früh verstorbene und vergessene) künstlerisch begabte Angehörige, die eine glückliche Zeit auf Hiddensee erleben durfte und in den schrecklichen Bombennächten des Zweiten Weltkriegs in Hanau umgekommen ist.



Für mein persönliches Empfinden ist "Bernsteinsommer" nicht das stärkste Buch von Anne Barns. Die recht vorhersehbare Geschichte plätschert ohne große Höhepunkte vor sich hin und hat mich nicht richtig packen können. Das Familiengeheimnis ist kaum der Rede wert; die Romanze kann nicht überzeugen, zumal die zahllosen werbenden (peinlich und wenig glaubhaft anmutenden) Briefchen ihres attraktiven jungen Verehrers aus der Zeit gefallen wirken. Denkwürdig mutet die innige Freundschaft von Christina mit den drei Schwestern in Hanau und den drei Schwestern am Meer an, die sie von der ersten Kontaktaufnahme an voller Begeisterung in ihren vertrauten Kreis integrieren. Nichts gegen ihre wechselseitige Sympathie, aber es ist zu viel des Guten, wie man so schön sagt. Auch wenn ich die Hommage von Anne Barns an ihre Kolleginnen Susanne Oswald und Marion Magas, die "inoffizielle Insel-Chronistin", welche Führungen auf den Spuren der Hiddenseer "Malweiber" anbietet, sehr liebenswert finde. In einer Welt, in der du alles sein kannst, sei freundlich...«
  15      0        – geschrieben von Bücherfairy
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