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Vanitas 3 - Rot wie Feuer
Verfasser: Ursula Poznanski (30)
Verlag: Knaur (1578)
VÖ: 20. März 2021
Genre: Thriller (7015)
Seiten: 400 (Broschierte Version), 402 (Kindle-Version)
Themen: Clans (461), Frankfurt (280), Mord (6382), Wien (325)
Reihe: Vanitas (3)
Erfolge: 3 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 6)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. April 2021 um 14:46 Uhr (Schulnote 1):
» Ein toller Abschluss

Carolin, Die Blumenhändlern tritt die Flucht nach vorne an. In Frankfurt, der Hochburg ihrer Feinde, wird sie niemand vermuten. Sie will dem Albtraum endlich ein Ende bereiten indem sie die Schwächen und alte Feindschaften des Karpin-Clans nutzt, Fallen stellt und ein Netz aus Intrigen webt. Doch ihre Rückkehr bleibt nicht unbemerkt, leider…

Meine Meinung
Dieser fulminante Abschluss der Trilogie war für mich das Beste und spannendste der drei Bücher. Es ließe sich – dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin- leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheit im Text störte den Lesefluss. Ich war in der Geschichte auch wider schnell drinnen und konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Caroline konnte ich durchaus verstehen, schon allein durch die Tatsache, was sie alles durchgemacht hatte. Dass sie die beiden Clans aufmischte um ihr eigenes Leben zu retten kann ich verstehen, dauerhafter Schutz war nicht möglich, die Karpins hätten sie immer wieder gefunden. Was sie zur Rettung ihres Lebens und zu ihrer Sicherheit getan hatte, das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Mich hat dieses Buch gefesselt und in seinen Bann gezogen. Es war so spannend, dass ich mit dem Lesen fast nicht aufhören konnte. Zudem hat es mich auch gut unterhalten. Ursula Poznanski hat hier einen Thriller der Spitzenklasse geschrieben den ich sehr gerne weiterempfehle. Von mir die volle Bewertungszahl.«
  13      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 1. April 2021 um 8:26 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt: Carolins Verfolger haben sie aufgespürt und sie tritt die Flucht nach vorne an. Sie begibt sich nach Frankfurt, ausgerechnet in die Hochburg ihrer Feinde, in der man sie wahrscheinlich am wenigsten vermutet. Hier will dem Grauen ein Ende setzen. Wird es ihr gelingen? Meine Meinung: Ich kann nicht sagen, warum dass so ist, aber mit jedem Band wurde die Serie für mich etwas schwächer. Dieses Mal hatte ich ein wenig Mühe der Geschichte zu folgen, irgendwie fand ich die Geschichte etwas sperrig geschrieben. Wäre der erste Band so wie dieser gewesen, hätte ich vermutlich die nachfolgenden Bände nicht mehr gelesen. Dennoch würde ich der Autorin sicherlich immer wieder eine neue Chance geben, da sie schon viele interessante Bücher geschrieben hat und bestimmt auch wieder schreiben wird. Fazit: Der schwächste Band«
  8      1        – geschrieben von brauneye29
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