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Kommissar Tischler ermittelt 2 - Prost, auf die Erben
Verfasser: Friedrich Kalpenstein (17)
Verlag: Edition M (261)
VÖ: 16. März 2021
Genre: Kriminalroman (10414)
Seiten: 365
Themen: Bayern (466), Chiemgau (13), Kommissare (3014), Mord (7930), Provinz (457)
Reihe: Kommissar Tischler ermittelt (5)
Charts: Einstieg am 10. April 2021
Erfolge: 1 BILD-Bestseller Top 20 (Max: 11)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 354 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Kommissar Tischler ermittelt 2 - Prost, auf die Erben« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. März 2021 um 8:59 Uhr (Schulnote 2):
» spannend

Ludwig Holzinger, ein erfolgreicher Bauunternehmer aus Brunngries, wird tot in seiner Badewanne gefunden. Was auf den ersten Blick wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als Mord. Hauptkommissar Tischler soll so schnell wie möglich den Fall aufklären, denn ein Ferienort wie Brunngries kann sich solche schlechten Nachrichten nicht leisten.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Die kleinen Dialekte, die eingebaut waren, sind meiner Meinung nach gut zu verstehen und dürften kein Hindernis beim lesen sein. Da Wickerl ist tot, ja wer hat ihn denn umgebracht? Tischler und Fink müssen schnellstmöglich den Täter finden. Doch dies ist nicht so einfach, denn es gibt sehr viele die ein Motiv hätten. Der Holzinger hat seine Arbeiter immer recht spät bezahlt. Mit seiner Schwester und seinem Bruder hat er nicht mehr geredet. Natürlich entkommt der Täter Tischler und Fink nicht. Freue mich schon sehr auf den nächsten Fall der beiden. 4 von 5*.«
  9      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 17. März 2021 um 23:27 Uhr (Schulnote 1):
» Den Autor kannte ich vorher nur aus der " Hearts on Fire Reihe" und auch dort schon war ich angetan von dem leichten und humoristischen Schreibstil. Auch in" Prost auf die Erben" findet sich dieser Stil .

Sehr eingängig und durchaus schmunzelwürdig wird hier das Leben in einer urbayrischen Kleinstadt beschrieben. Ermittlungstechnisch nicht allzu korrekt wahrscheinlich aber hier steht der Unterhaltungsfaktor hoch im Kurs. Wobei der Kriminalfall sehr gut eingebettet ist in das Kleinstadtambiente. Alles ist stimmig und das Verhältnis Spurensuche - persönliches Leben der Ermittler neigt sich zwar minimal zugunsten der persönlichen Befindlichkeiten tut aber der Spannung keinen Abbruch, da beide Handlungsstränge perfekt ineinander verwoben und miteinander abgestimmt sind.

Dieses Buch lebt nicht von harten ermittlungstaktischen Fakten, sondern von der bayrischen Lebens (und in diesem Fall Todes - ) Art, der Skurrilität der Nebenprotagonisten und deren Verbindungen zum Mordopfer. Schön beschrieben sind auch die rasend schnellen , allumfassenden Informationsflüsse in einer Kleinstadt. Das Ermittlerteam lebt von den Gegensätzen des Anderen und den niedlichen Sticheleien. Der Autor schafft es, dieses Buch locker und leicht zu präsentieren und alle sich darin tummelnden Personen, zwar schon ein wenig klischeebehaftet, aber dennoch immer mit sehr viel Sympathie zu beschreiben.

Fazit: Ein echter Wohlfühlkrimi, toll geschrieben mit herzigen Charakteren in toller Umgebung.«
  9      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 16. März 2021 um 16:32 Uhr (Schulnote 1):
» Tereza Horak findet ihren Arbeitgeber tot in der Badewanne vor. Das ruft den Hauptkommissar Constantin Tischler und seinen Kollegen Felix Fink auf den Plan. Zunächst sieht es nach Selbstmord aus, aber der Bauunternehmer Ludwig Holzinger wurde ermordet. Bei ihren Ermittlungen bekommen sie Druck von ganz oben, schließlich ist Brunngries ein Ferienort und die fast fertigen Chalets wollen vermietet werden. Der Bauunternehmer hatte viele Feinde. Aber auch die Zahlungsmoral zu seinen Subunternehmern war sehr schleppend. Wer hat ihm nach dem Leben getrachtet?

Dies ist der zweite Teil mit Tischler und Fink als Ermittler von Friedrich Kalpenstein. Dieser Teil ist ihm wieder sehr gut gelungen.
Tischler und Fink arbeiten gut zusammen, auch wenn er immer mal wieder Fink bremsen muss. Der Hauptkommissar lässt diesmal ein wenig Einblicke in sein Leben zu, auch wenn immer noch nicht alle Geheimnisse gelüftet sind. Tischler hat sich verliebt und Felix wohnt immer noch bei seiner Mama. Die Entwicklung der Beiden ist sehr gut fortgeschritten, aber es ist noch Potenzial für weitere Folgen drin sind. Das macht das Ganze zusätzlich spannend.
Die Charaktere sind sehr authentisch und glaubhaft.
Und der Humor und die bildhafte Sprache kommen nicht zu kurz.

Fazit: ein spannender Krimi mit Lokalkolorit unter anderem am Chiemsee. Gute Dialoge und Humor führen zu einem echten Lesevergnügen, wie man es von Friedrich Kalpenstein gewöhnt ist. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  9      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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