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Lavendeltage in der Auberge de Lilly
Verfasser: Marion Stieglitz (3)
Verlag: Aufbau (858)
VÖ: 15. März 2021
Genre: Romantische Literatur (24201)
Seiten: 288
Themen: Frankreich (791), Hotel (854), Pannen (60), Provence (113), Urlaub (900)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juni 2021 um 12:26 Uhr (Schulnote 1):
» Traumhafte Reise in die Provence

Das Cover:
Das Cover ist einfach ein Traum und sorgt für Leselust. Liest man dann noch den Klappentext, dann ist die Lust auf Sommer leichte Unterhaltung, Urlaub und Lavendelduft geweckt. Eine tolle Buchpräsentation.


Die Geschichte:
Hellen kann eigentlich im Moment keine Überraschungen gebrauchen, steckt sie doch mitten in der Vorbereitung für eine wichtige Präsentation. Doch ihr Freund Leo entführt sie für einen Kurzurlaub in die Provence. Als sie auch noch mit einer Panne liegen bleiben, stranden sie im provenzalischen Hotel „Auberge de Lilly“. Während sie auf die Reparatur wartet, entdeckt sie ihre Liebe zur Verarbeitung von Lavendel, werden gar alte Träume wach. Ein kleiner Lavendelladen im Nachbardorf, der geschlossen ist, erscheint ihr als Wegweiser. Auch der Besitzer Marcel zieht sie in seinen Bann. Nur Leo gefällt das alles nicht.

Meine Meinung:
Ein Sommerroman, der die Sehnsucht nach der Provence weckt. Die Protagonisten sind wunderbare Persönlichkeiten, die in all den unterschiedlichen Charakteren glänzen und die Geschichte bereichern. Es ist eine Freude, die Geschichte so nah miterleben zu dürfen und dabei zu sein.
Die Autorin schreibt in einer lebhaften, flüssigen und sehr unterhaltsamen Sprache. Sie versteht es, die Schauplätze so brillant zu schildern, dass die Reiselust geweckt wird. Ihre Liebe zur Provence und zum Lavendel ist unübersehbar. Die zahlreichen Perspektivwechsel, auch die immer wieder neuen Wendungen sorgen für Spannung und verhindern zu wissen, wie es endet.
Mein Fazit: Ein leichter und sehr unterhaltsamer Sommerroman, der nicht nur Urlaubsgefühle und Reiselust weckt. Das Buch bekommt meine ausdrückliche Leseempfehlung.
Heidelinde von friederickes bücherblog«
  12      0        – geschrieben von friederickesbücherblog
Kommentar vom 5. April 2021 um 10:51 Uhr (Schulnote 1):
» Marion Stieglitz Lavendeltage in der Auberge de Lilly atb 2021

Das Genießerbuch von Sonne und Lavendelduft

Helen wird von ihrem Freund Leo zu einem Urlaub gedrängt. Sie hat eigentlich keine Zeit und ist dann schnell genervt, weil der Bully ständig kaputt geht und so landen sie in der „Auberge de Lilly“, das ich schon vom Vorgängerbuch „Das kleine Hotel in der Provence“ kenne. Beruflich arbeitet Helen an einer Präsentation für eine Kantine, die sie gerne übernehmen würde, weil „ihr“ Traum von einem Cafe geplatzt ist.

Das Cover ist so schön und sinnlich, am liebsten möchte ich mich auf einen der Stühle setzen und mir die Lavendelfelder ansehen und den ganzen Flair genießen. Auch der Rückentext und der Buchtitel sind stimmig. Das Buch ist auch sehr gut verarbeitet, es sieht nach dem Lesen noch aus wie neu. Es macht sich auch gut in meinem Bücherregal, es ist ein Behalti wie das Vorgängerbuch. Eine 1 mit Sternchen.

Der Schreibstil ist so locker leicht und flockig. Ich bin sehr schnell in die Geschichte abgetaucht. Der Lokalkolorit ist auch wunderschön hervorgehoben. Der Roman hat sehr viele Wendungen und ist nie langweilig. Die Liebesgeschichte und die Wirrung sind sehr gut dargestellt. Es passierten viele unvorhergesehene Sachen.

Die Protas sind sehr gut dargestellt und verändern sich oft während der Geschichte. Bei Helen wurde sehr gut der gestresste Charakter gezeichnet, nur um sie dann nach einigen Tagen in der Provence ruhig und zielstrebig zu erleben. Sie weiß dann, was sie möchte. Bei ihrer Schwester Nadine erlebt man die Fürsorglichkeit, die Helen allerdings nervt und dass sie dann überraschend zustimmt, als Helen weiß, was sie möchte. Auch mit „alten, bekannten“ Charakteren feierte ich ein Wiedersehen, allen voran, Marianne, Lilly, Valeska und Noah und dazu Valeskas Tochter, die nun ein Brüderchen bekommen hat. Das gefällt mir sehr gut, wie die Zimmerbeschreibungen z. B. von Coco Chanel.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Der richtige Roman, um das Leben zu genießen, was momentan sonst nicht wirklich so schön möglich ist. Alles ist so schön stimmig und der Liebesroman so locker eingeflochten, zwischen dem Flair der Provence, dem Duft von Lavendel und der Liebe der Personen, so wie die provenzalische Sonne wärmt.

5 Sterne und eine Leseempfehlung.«
  13      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 4. April 2021 um 16:47 Uhr (Schulnote 1):
» Leo überrascht Helen mit einem spontanen Urlaub. Helen kommt nur widerwillig mit. Sie ist gerade erst mit ihrem Café gescheitert und steht kurz vor einer neuen, wichtigen Präsentation. Sie bewirbt sich für die Bewirtschaftung einer Kantine. Und dann auch noch eine Autopanne! Helen und Leo stranden in der Provence und kommen in dem familiär geführten Hotel “Auberge de Lilly” unter. Helen möchte nur noch nach Hause, doch die Autoreparatur ist nicht ganz einfach. Notgedrungen macht sie sich auf den Weg ins Nachbardorf, entdeckt dort einen kleinen, verwaisten Lavendelladen und findet gefallen an dem Ladenbesitzer Marcel.

Mit “Lavendeltage in der Auberge de Lilly” hat Marion Stieglitz den 2. Teil zu ihrem Buch “Das kleine Hotel in der Provence” gemeinsam mit dem atb-Verlag am 15. März 2021 herausgebracht. Dieser Roman kann ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes gelesen werden.

Das Cover ist einfach wunderschön: Ein gedeckter, einladender weißer Tisch in harmonischen Farben. Im Vordergrund ein paar wilde Blumen in orange und lila. Dahinter eine typische Landschaft aus der Provence mit einem Landhaus rechts und einem Lavendelfeld links. Der blaue, leicht bedeckte Himmel setzt den in lila Blockbuchstaben gedruckten Titel gut in Szene. "Auberge de Lilly" erinnert mich in seiner Schreibschrift an einen klassischen Hotelnamen, der Harmonie und ein Wohlfühlgefühl durch die Lavendelfarbe in mir auslöst. "Lilly" scheint sehr viel Wert auf das Wohl ihrer Gäste zu legen.

Auf Anhieb habe ich mich von dem flüssigen und bildhaften Schreibstil der Autorin in die Provence entführen lassen. Helen mochte ich gleich. Sie versucht es allen recht zu machen und hat sich dabei verzettelt. Leos gut gemeinte Idee zu einem Kurzurlaub kommt ihr alles andere als gelegen. Schnell habe ich mich in dem Hotel “Auberge de Lilly” eingelebt und mit Helen Land und Leute kennengelernt. Lilly und Paula habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Auch Marianne hat mir gut gefallen. Alle Haupt- und Nebenfiguren sind sorgfältig aufgebaut und es sind nicht alle nett. Ihre Handlungen sind zu jeder Zeit nachvollziehbar und wirken manchmal leicht chaotisch, so dass es zu einigen amüsanten Szenen und Verwicklungen kommt ohne dabei zu irgendeiner Zeit lächerlich zu werden. Die Geschichte entwickelt sich langsam, nimmt dann Fahrt auf und kommt zu einem Ende, das mich überrascht hat, hervorragend passt und Raum für einen 3. Teil lässt. Am Ende schlägt mein Küchenherz höher. Marion Stieglitz hat ein paar sorgfältig ausgesuchte Rezepte mit Lavendel hinzugefügt und sicherlich werde ich den Schafskäse und die Fruchttarte bei nächster Gelegenheit ausprobieren.

Marion Stieglitz hat mit einer geschickten Mischung aus Liebe, Spannung und Humor einen romantischen Unterhaltungsroman für alle Sinne geschrieben, mit dem ich ein paar erholsame und aromatische Lesestunden in der Provence verbringen durfte. Eine klare Leseempfehlung für alle Freunde des Wohlfühlromans!«
  13      0        – geschrieben von tansmariechen
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