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Die Hebammen-Saga 4 - Ein neuer Anfang
Verfasser: Linda Winterberg (10)
Verlag: Aufbau (843)
VÖ: 15. März 2021
Genre: Historischer Roman (4988)
Seiten: 400
Themen: Abtreibung (12), Berlin (1219), Fünfziger Jahre (199), Hebammen (59), Krankenhaus (598), Nachkriegszeit (196), Neuanfang (1150), Pflegekinder (6), Verlust (818)
Reihe: Die Hebammen-Saga (4)
Erfolge: 1 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 3)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 15)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Juni 2021 um 12:14 Uhr (Schulnote 2):
» Der Abschluss der Hebammensaga
Die Zeit des Wirtschaftswunders und des Aufbaus ist gekommen, auch Luise, Edith und Margot sind wieder an der Frauenklinik am Mariendorfer Weg beschäftigt. Luise hat die Position der Oberhebamme übernommen, Edith ist mit ihrer Familie aus der Schweiz zurückgekehrt und auch Margot ist wieder dabei. Eine neue Generation von Hebammen soll ausgebildet werden. Es bildet sich wieder eine Freundschaftsclique von drei jungen Frauen, die den verantwortungsvollen und schönen Beruf der Hebamme ausüben wollen. Jule, Ediths Tochter, die sich bewusst dafür und gegen ein Medizinstudium entscheidet, Marion eine ledige Mutter und Helga deren Eltern sie am liebsten in eine Haushaltungsschule schicken und bald verheiratet und damit versorgt sehen wollen. Die Prüderie der 50er Jahre und die damit verbundenen Umstände, treiben viele junge Frauen in die Hände sogenannter Engelmacherinnen. Mit vereinten Kräften versuchen die Hebammen, gebärenden Frauen und auch den ledigen Müttern beizustehen.
35 Kapitel in angenehmer Länge, mit Ort und Datum überschrieben, ermöglichen es den Lesenden, sich flüssig und stets chronologisch korrekt durch das Buch zu lesen, viel zu schnell war ich wieder einmal bei den letzten Seiten angekommen. Schlagfertige Dialoge zum Teil in Dialekt machen den Roman lebendig. Ein bildhafter Erzählstil ermöglicht es das Setting und auch die Akteure stets vor Augen zu haben. Filme und Hits der 50er sind kursiv gedruckt und vermitteln ein authentisches Zeitkolorit.
Leider konnte der 4. Teil der Hebammensaga bei mir nicht so punkten wie die vorangegangenen Bände, Wiederholungen und immer die gleichen Verwicklungen werden erneut zum Thema. Ein Spannungsbogen kann sich nicht richtig aufbauen, denn sich anbahnende Schwierigkeiten, werden in den jeweiligen Kapitel sofort abgehandelt. Eine mir wichtige Frage (Erklärung ohne Spoilern unmöglich) wird am Ende nicht geklärt. Einzig der Schluss brachte noch etwas Dramatik und Emotionalität in die Geschichte. Aufgefallen ist mir beim Lesen eine Kleinigkeit, der Hinweis auf Mutter Teresa, war zu dieser Zeit noch kein Thema. Gut dargestellt fand ich jedoch die Beschreibung, der Stellung der Frau in der Wirtschaftswunderära, das machte die 50er Jahre zum Jahrzehnt der illegalen Abtreibungen. Verhütung, bzw. Aufklärung waren Tabuthemen. Zwischenmenschliche Kontakte wurden als Verkommenheit diffamiert. Ungewollt und unverheiratete Schwangere und Mütter galten als unmoralisch und unreif, von den Eltern verstoßen, fanden sie oft nur noch in Erziehungsheimen ein Unterkommen, sie wurden von der Gesellschaft ausgegrenzt. Diese Themen werden in vorliegendem Roman allerdings sehr gut beschrieben, diese Information war mir bis dahin gar nicht richtig bewusst.
Ich kann diesen vierten Teil der Saga, insgesamt gesehen, gerne empfehlen. Als Einzelband eher ungeeignet, da im Buch immer wieder aufs Vorgeschehen eingegangen wird. Von mir Note 2.«
  19      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 22. März 2021 um 11:22 Uhr (Schulnote 1):
» Handlung
Berlin 1957
Nicht nur im privaten, sondern auch im beruflichen Leben der drei Hebammen Edith, Luise und Margot geschieht allerhand. Schließlich bildet die Frauenklinik in Neukölln erstmals seit vielen Jahren wieder selbst Hebammen aus, u.a. befindet sich darunter Jule, die Tochter von Edith. Eine neue Generation an engagierten, freundlichen und verständnisvollen Hebammen wird ausgebildet, die es sich als Ziel machen, den Gebärenden stets zur Seite zu stehen und ihre Kinder gesund und munter auf die Welt zu holen.
Allerdings werden in der Klinik auch immer mehr Frauen eingeliefert, die illegal abgetrieben haben. Diese Fälle häufen sich langsam und meist kann den Frauen nicht mehr geholfen werden. Die Hebammen wollen dies nicht länger einfach nur hinnehmen, sondern wollen herausfinden, wer die Abtreibungen vornimmt und demjenigen das Handwerk legen.

Meinung
Das Cover von diesem vierten Band orientiert sich stark an denen der vorherigen Teile. Im oberen Abschnitt werden wieder viele zarte Farben verwendet, die leicht und locker wirken. Dazu gibt es auch wieder die drei Damen am oberen rechten Rand, die schon bei den anderen Teilen aufgetaucht sind und die ich mit der Hebammen-Saga in Verbindung bringe.
Lediglich die Schriftfarbe, sowie die Szene am unteren Bildrand sind neu und beides wurde sehr passend aufeinander abgestimmt. Es wird die Terrasse eines Restaurants gezeigt, welches gut besucht ist und vielleicht für aufstrebendere und fröhlichere Zeiten stehen könnte. Zudem denke ich, dass hiermit auf das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre hingedeutet wird, was natürlich sehr gut zur Handlungszeit des Buches passt.
Insgesamt mag ich das Cover wirklich gern, es ist ansprechend und die Farben wurden sehr gut aufeinander abgestimmt. Ein wirklich schönes Bild!

Bisher hat mir die Hebammen-Saga immer richtig gut gefallen, die Bücher waren konstant gut und haben mir viele schöne, abwechslungsreiche und spannende Lesestunden beschert. Daher musste ich diesen vierten und finalen Band einfach lesen, ich hatte mich sehr darauf gefreut, war aber auch gleichzeitig ein wenig traurig, dass eine schöne Reihe ihr Ende findet und ich mich danach nicht noch auf einen weiteren Teil freuen kann. Ein herzliches Dankeschön möchte ich an den Aufbau Verlag aussprechen, dass ich mich über ein Rezensionsexemplar des Romans freuen konnte!

Vor dem Start neuer Kapitel gibt es immer die Information, in welchem Monat und Jahr, aber auch in welcher Stadt die folgende Handlung stattfindet. Das ist ein wirklich sehr schönes und passendes Detail, so besitzt man immer einen guten Überblick über die Zeit, kann schauen, was im Folgenden politisch geschehen könnte und welche Auswirkungen dies möglicherweise auf die drei Hebammen hat. Man kann zudem genau bestimmen, wie viel Zeit am Ende auf den 400 Seiten vergeht, was ich ansonsten doch etwas schwierig empfunden habe. Man erhält zwar manchmal die Information, wie viel Zeit die Hebammen-Schülerinnen noch haben, bis ihre Ausbildung beendet ist, allerdings kann man so genauer schauen, welcher Monat gerade ist und wie viel Zeit seit dem Beginn der Geschichte vergangen ist.
Vom ersten bis zum letzten Kapitel vergehen am Ende knapp zwei Jahre, in denen allerhand passiert und bei denen man genau die Entwicklungen der Figuren miterleben kann. Dabei werden immer mal wieder ein paar Wochen oder Monate übersprungen, weshalb sich die Handlung am Ende als bündig und rund darstellt, es tauchen keine Längen auf und nie hatte ich das Gefühl, etwas zu verpassen oder nicht mitzubekommen.

Mir fiel der Start in die Geschichte wirklich leicht. Ich hatte zwar nicht mehr jedes Detail aus den vorherigen Bänden im Gedächtnis, allerdings sind mir allerhand Informationen während des Lesens wieder eingefallen und manche Ereignisse der anderen Teile finden im Buch kurz eine Erwähnung, sodass ich mich nach wenigen Seiten komplett auf die Handlung einlassen konnte und ich viel Freude am Wiedersehen mit den drei altbekannten und sympathischen Hebammen hatte.
Und auch die Sprache hat wieder viel Anlass dazu gegeben, dass ich so problemlos in den Roman gestartet bin. Sie war wieder herrlich zu lesen, hat die Situationen lebhaft und farbenfroh geschildert, gibt gut Einblicke auf die Personen und ihren Entwicklungen und lässt die Setting lebendig werden. All das hat mich sehr dazu verführt, das Buch nicht aus der Hand legen zu wollen, weshalb ich am Ende drei Tage für die 400 Seiten gebraucht habe. Dann war es schon ausgelesen, ich war einerseits mit dem Ende zufrieden, gleichzeitig aber auch traurig, dass es nun endgültig vorbei ist und ich mich nicht auf noch einen weiteren Band freuen kann...
Mir hat es gut gefallen, dass die Sprache recht einfach und locker war, die Figuren haben sich ihren Frust von der Seele geredet und waren sich nicht zu fein, Gefühle und Emotionen zu zeigen. Das hat stark zu der Stimmung beigetragen und es hat auch dazu geführt, dass ich die Geschichte so wunderbar bodenständig und natürlich empfand. Es gibt nicht zu viel Drama, die verschiedenen Situationen wirken authentisch und es hat einfach nur Spaß gemacht, in das Berlin der 1950er Jahre einzutauchen!
In die Geschichte eingebunden wurden immer wieder ein paar kleine historische Anmerkungen, zudem kann man sich von dem Lebensgefühl und speziell dem Leben einer Hebamme ein sehr gutes Bild machen. Diese Punkte wurden immer mal wieder angeschnitten und geben gute Überblicke über das Leben in den 1950er Jahren und machen die Geschichte rund und stimmig.

Auch diesmal gibt es wieder eine Einheit des Setting, jede einzelne Szene findet in einem der vielen Stadtteile von Berlin statt. Dabei lernt man sowohl die Frauenklinik in Neukölln, als auch verschiedene Privatwohnungen von schwangeren Damen, als auch von den Hebammen kennen und kann sich diesmal auch wieder von den Zimmern, die die Auszubildenden bewohnen, ein Bild machen. Das ergibt eine bunte und stimmige Vielfalt, die mir gefallen hat, zumal jeder Handlungsort mit lebendigen und farbenfrohen Worten, aber nicht zu ausschmückend und ausführlich beschrieben wurde. Man bekommt einen Eindruck davon, was die Autorin vor Augen hatte, trotzdem ist Platz vorhanden, um der eigenen Fantasie Raum zu lassen. Das ergibt eine feine Mischung und hat dazu beigetragen, dass ich wirklich jeden Ort irgendwie mochte und mir gut vorstellen konnte.

Die einzelnen Kapitel werden wieder aus verschiedenen Perspektiven beschrieben. Nicht nur die drei Hebammen Margot, Edith und Luise kommen zu Wort und teilen dem Leser ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle mit, sondern es kommen auch noch neue Personen ins Spiel, die man auf diese Weise näher kennenlernen kann. Dabei handelt es sich um drei Hebammen-Schülerinnen, die Platz eingeräumt bekommen und sich dem Leser vorstellen können, aber auch ein Blick auf die jüngere Gesellschaft, deren Ziele und Lebensweisen wird gegeben.
Auf diese Weise gestaltet sich die Handlung als abwechslungsreich und spannend, die Kapitel hatten eine angenehme Länge und man erlebt die Personen aus verschiedenen Perspektiven. Für mich wurde die Geschichte dadurch lebhafter und authentischer, zudem war es schön zu sehen, wie langsam Nachfolger für die drei bereits bekannten Hebammen in Spiel kommen.

Ich empfinde es als sehr gelungen, wie sich aufregendere Szenen mit ruhigen Beschreibungen des normalen Arbeitsalltags abwechseln. Letztgenanntere überwiegen meist und daher besitzt die Geschichte einen ruhigen Unterton, der mir gut gefallen hat. Man kann genaustens sehen, was der Beruf einer Hebamme für die Damen bedeutet, welchen Tagesablauf sie besitzen und wie wenig Platz manchmal für ein Privatleben bleibt. Dies, aber auch die Einblicke in die Ausbildung geben realistische und bodenständige Einblicke in das Leben der angehenden und erfahrenen Hebammen.
Und dazu gibt es immer wieder Kapitel, die ein wenig aufregender sind, wo mehr passiert und die neuen Schwung in die Geschichte bringen. Sie tauchen glücklicherweise nicht zu häufig, sondern in einem angenehmen Maß auf und geben der Handlung teils eine etwas andere Wendung. Daher kann man manchmal, aber nicht immer vorausahnen, was im Folgenden geschehen könnte.

Ich finde, dass im Vergleich zum Vorgängerband eine deutliche Entwicklung der drei Hebammen Margot, Edith und Luise zu sehen ist. Sie haben sich nicht nur über diese Jahre weiterentwickelt, sondern auch im Roman ist über die knapp zwei Jahre eine Reifung zu sehen. Sie betrachten die Welt immer wieder mit neuen Augen, hinterfragen vieles kritisch und bleiben sich stets treu. Man spürt ihnen die Begeisterung für ihren Beruf, aber auch die Zuneigung füreinander sehr an, was sie als herzliche und liebenswerte Charaktere dastehen lässt.
Auch die drei Auszubildenden Damen werden fein skizziert, sodass sie lebendig und freundlich auftreten. Ich mag den frischen Wind, den sie hereinbringen, sie geben andere Perspektiven und Einblicke in ihre unterschiedlichen Herkünfte und Ziele. Dadurch wird ein kleines Abbild der Gesellschaft gezeigt und es ist mir leicht gefallen, die drei Mädchen zu mögen.
Und auch die restlichen Personen, die auftreten, haben gute Charakterdarstellungen bekommen. Ihnen wurden ebenfalls Merkmale verliehen, die sie besonders und einzigartig machen, ihr Auftreten besitzt einen hohen Wiedererkennungswert und sie treten den Hauptfiguren ebenbürtig auf. Man lernt verschiedene Charaktere kennen, die alle eigene Ziele verfolgen und die keineswegs stereotyp oder langweilig erscheinen. Zwar stehen sie nicht so stark im Fokus, aber trotzdem war es schön, so viele verschiedene Typen kennenzulernen.

Fazit
Wie sehr habe ich mich auf den vierten Band und ein letztes Wiedersehen mit den Hebammen gefreut. Und dann war die Geschichte so fix ausgelesen... Ich blicke gern auf die vier Bände zurück. Es liegt eine richtige Wohlfühlreihe vor, die durch ihre Figuren, die wunderbare Schreibweise, die lebendigen Schilderungen und die zahlreichen Informationen über den Alltag von Hebammen, aber auch der Einbindung von historischen Details bestechen kann.
Ich finde sogar, dass dieser vierte Band das Highlight der ganzen Reihe darstellt. Die anderen Teile waren ebenfalls sehr gut und haben mich überzeugt, aber dieser befindet sich nochmals auf einer anderen Stufe und ich kann dem Buch frohen Herzens eine Fünf-Sterne-Bewertung geben. Große Empfehlung meinerseits!«
  18      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 16. März 2021 um 11:17 Uhr (Schulnote 1):
» Durchweg fesselnd
Auch wenn der Krieg schon ein paar Jahre zurückliegt, er hat Spuren hinterlassen in dem Leben der drei Hebammen. Margot leidet immer noch unter dem Verlust ihrer großen Liebe, Luise kümmert sich um die vier Pflegekinder die sie aus dem Barackenlager gerettet hatte. Und Ediths Tochter Jule will Hebamme werden. Es kommen immer wieder Frauen in die Klinik, die bei einer ‚Engelmacherin‘ waren, da sie keine ledigen Mütter sein wollten. Doch dabei kommt es auch zu Todesfällen und die drei Freundinnen wollen nicht tatenlos zusehen, sondern herausfinden, wer hinter diesen illegalen Abtreibungen steckt.

Meine Meinung
Dieses Buch ist das großartige Finale der Hebammen-Saga von Linda Winterberg. Ich bin wieder gut in die Geschichte hineingekommen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils der Autorin, war dieses Buch leicht und flüssig zu lesen, Keine Unklarheiten behinderten den Lesefluss. In Luise, die als Oberhebamme die ganzen Hebammen und Hebammen-Schülerinnen unter sich hatte. Die, verheiratet mit Max (schon im letzten Buch) die vier Kinder, die sie aus dem Lager nach dem Bombenangriff gerettet hatte, mit betreute und als Pflegemutter fungierte. Jede dieser Frauen hatte ihre eigenen kleinen Schwächen und das, was sie nach dem Krieg ab 1957 erlebten liest man in diesem Buch. Es ist spannend und fesselnd geschrieben. Ich habe es sehr gerne gelesen Was an diesem Buch historisch ist, ob es diese Personen gab oder nicht, ist mir nicht bekannt. Auf jeden Fall gab es die Klinik, und die Frauenschicksale – einschließlich des Schicksals der Hebammen – können so oder zumindest ähnlich passiert sein. Leider hat die Autorin kein Personenverzeichnis/Glossar beigefügt. Das finde ich nicht so gut und sehr schade, denn so etwas gehört zu einem historischen Roman einfach dazu. Auch wenn die Ereignisse ‚erst‘ gut sechzig Jahre zurückliegen, ist es für mich doch schon historisch. Deshalb weiß ich nicht, ob das Ende fiktiv ist, oder ob das so wirklich passiert ist. Es war nicht mein Ende. Ich vermute jedoch, dass die Autorin dafür ein Vorbild hatte, wissen tue ich es nicht. Obwohl ich das fehlende Glossar/Personenverzeichnis moniert habe, so hat mir dieses Buch doch so gut gefallen, dass ich es unterlasse, einen Stern deswegen abzuziehen. Es hat mich sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Die volle Bewertungszahl von mir.«
  17      0        – geschrieben von Lerchie
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