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Romy und der Weg nach Paris
Verfasser: Michelle Marly (5)
Verlag: Aufbau (817)
VÖ: 15. März 2021
Genre: Historischer Roman (4811) und Romantische Literatur (23066)
Seiten: 415 (Taschenbuch-Version), 405 (Kindle-Version)
Themen: Beziehungen (1981), Coco Chanel (4), Frankreich (738), Freundschaft (2180), Paris (652), Schauspieler (710)
Charts: Einstieg am 26. März 2021
Höchste Platzierung (9) am 31. März 2021
Zuletzt dabei am 13. April 2021
Erfolge: 2 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 13)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Romy und der Weg nach Paris« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. März 2021 um 14:55 Uhr (Schulnote 2):
» Handlung
1958
Bereits mit 20 Jahren ist Romy Schneider ein Weltstar. Mit Sissi hat sie großen Ruhm erlangt, doch sie möchte auch andere Wege gehen und sich nicht nur über ihre Rolle als die Kaiserin definieren lassen. Romy möchte mehr Charakterrollen spielen und sich schauspielerisch immer wieder neu erfinden.
Während Dreharbeiten in Paris lernt Romy den mysteriösen und in der Filmbranche noch unbekannten Alain Delon kennen. Bald schon verwandelt sich die Abneigung in Liebe. Und beginnt durch kleine Fragen von ihm und seinen Freunden ihr Verhältnis zu ihrer Familie zu überdenken. Romy folgt Alain nach Paris, was die Familie absolut nicht befürwortet, sondern auch die deutsche Presse ist von diesem Schritt nicht begeistert. Und dies wirkt sich auch auf ihre Karriere aus...

Meinung
Ich mag das Cover recht gerne. Es gibt wieder eine starke Orientierung an den anderen Bänden der „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ Reihe, es werden recht zarte Farben genutzt und einige wichtige Punkte der Geschichte tauchen bereits im Cover auf. So sieht man eine Dame, die eindeutig Romy Schneider darstellen soll und die in ein zartrosa Kostüm gewandt ist, was einen weiteren Hinweis auf eine Person darstellt, die gute Ratschläge an Romy verteilt. Dazu ist im Hintergrund der Eiffelturm, das Wahrzeichen von Paris, zu sehen, dem titelgebenden Haupthandlungsort des Buches. Und dazu wurde noch ein Auto abgebildet, was einen Hinweis auf Alain Delon sein könnte. Der Titel wurde in einem auffallenden und nicht zu knalligen Pink gehalten, der obere Teil des Romans gestaltet sich sehr simpel und einfach. Insgesamt entsteht auf diese Weise ein durch und durch rundes, ansprechendes und schönes Bild!

Von der bereits genannten Reihe habe ich bereits einige Werke gelesen, wobei vier aus der Feder von Michelle Marly stammen, welche mich bisher allesamt sehr überzeugen konnten. Aus diesem Grund schätze ich die Autorin sehr und freue mich immer wenn ich sehe, dass von ihr ein neues Buch veröffentlicht wird. Dem war auch so, als ich den Roman über Romy Schneider in der Verlagsvorschau entdeckt habe. Mir ist natürlich der Name geläufig und ich habe auch schon Filme von der Schauspielerin gesehen, allerdings habe ich über ihr Privatleben kaum Kenntnisse. Daher war es für mich nicht nur eine Möglichkeit, ein hoffentlich gutes Buch zu lesen, sondern die berühmte Persönlichkeit näher kennenzulernen. Und dafür möchte ich mich beim Aufbau Verlag bedanken, welcher mir freundlicherweise den Roman als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt hat!

Das Buch wird in drei Teile gegliedert, wobei jeder Teil einem Menschen in Romys Leben gewidmet ist, der sie beruflich oder privat stark beeinflusst hat und ihr mit guten Ratschlägen und offenen Worten, aber auch mit konstruktiver Kritik zur Seite steht. Mir persönlich hat vor allem der erste, sowie der dritte Teil unglaublich gut gefallen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich die bedeutende Figur in Romys Leben, um die sich der zweite Teil dreht, nicht ganz so freundlich und sympathisch fand. Er hatte eine etwas undurchschaubare Art, was einerseits zwar wirklich spannend war, gleichzeitig aber auch dazu geführt hat, dass ich ihn etwas merkwürdig und ein wenig gruselig einschätze.
Um chronologisch nicht den Überblick zu verlieren, wird am Anfang neuer Kapitel nicht nur das Datum, sondern auch der Handlungsort der folgenden Szene geschildert. So kann man genaustens beobachten, wie viel reifer und erwachsener Romy wird, wie sie die Fesseln der Gesellschaft, aber auch ihrer Erziehung ein wenig ablegt und sich mehr mit sich selbst befasst.

Ich hatte einen sehr angenehmen und leichten Start in die Geschichte. Innerhalb kurzer Zeit war ich mit der Ausgangssituation, den Personen und der Sprache vertraut und konnte mich leicht auf die folgenden Ereignisse einlassen. Ich war sehr gespannt auf die weiteren Kapitel und bin durchweg flüssig und ohne Probleme durch die Handlung gekommen. Das liegt unter anderem auch an der sehr gut umschreibenden, recht einfachen und lebendigen Sprache, die von der Autorin genutzt wurde. Ich konnte mir viele Aspekte der Geschichte richtig gut vorstellen, sowohl verschiedene Settings, als auch die Personen standen mir vor Augen und ich mochte es, was für eine Erzählsituation dadurch entstand. Denn in vielen Kapiteln habe ich mich wie jemand gefühlt, der während der folgenden Szene anwesend ist und alles genaustens beobachten kann. Sei es das Setting oder die Bewegungen und Gesichtsausdrücke der Figuren. Ganz vieles konnte ich mir sehr bildhaft und farbenfroh vorstellen, was einfach nur besonders war.
Um die Sprache aufzulockern, aber auch um noch den Figuren noch mehr Persönlichkeit zu bieten, wurde für einige Personen häufig ein Hauch von französischen oder englischen Worten genutzt. Das war ein passendes und nettes Detail, es hat stets gut gepasst und kommt nicht zu gehäuft oder üppig vor. Außerdem spricht Romy manchmal mit ein klein wenig Dialekt, was ich irgendwie sehr knuffig fand. Das hat definitiv dazu beigetragen, dass ich von ihr einen so freundlichen und netten Eindruck erhalten habe.
Außerdem wurde sehr darauf geachtet, dass man als Leser die Entscheidungen von Romy, mitsamt ihren Gedanken und auch Gefühlen, die damit einhergehen, gut nachvollziehen kann. Immer wieder wird darauf eingegangen und man kann genau verfolgen, was sie gerade fühlt, denkt, welche Ängste und Sorgen, aber auch Glücksmomente sie erlebt. Das führt dazu, dass ich der Geschichte sehr gut folgen konnte, für mich alles schlüssig und glaubhaft erscheint. Dennoch hat es leider nicht dazu geführt, dass ich Romy als sehr lebendigen und sympathischen Charakter empfand, mir war es nicht möglich, eine Bindung zu ihr aufzubauen.

Von den verschiedenen Settings bin ich sehr begeistert. Insgesamt kommt eine Vielzahl an Handlungsorten vor, die sowohl in Deutschland, als auch in Frankreich verortet sind. Sie erhalten mal mehr, mal weniger genaue Beschreibungen, teilweise kann man auch gut seine Fantasie einsetzen. Jeden einzelnen konnte ich mir wirklich gut und lebhaft vorstellen, ein jeder Ort hat eigene Dynamiken bekommen.
Besonders hat es mir gefallen, wie die Wohnorte von Romy, allen voran ihr Elternhaus beschrieben wurden. Diese Gebäude hatten etwas sehr einladendes und freundliches an sich, ich mochte die Ruhe, die mit ihnen einhergeht und auch die normale Romy, die einfach so agiert, wie sie es möchte und nicht auf mögliche Kameras achten muss. In diesen Kapiteln geht das Setting also deutlich mit der Stimmung einher.
Im Roman tauchen allerhand verschiedene Stimmungen auf, allen voran Romy Schneider durchläuft alle Emotionen und erlebt sowohl freudige und aufregende, als auch traurige und wütende Momente. Hier wird das ganze Spektrum geboten, was Romy, aber auch die anderen Personen menschlich macht.

Abgesehen von sehr sehr wenigen Fakten über Romy Schneider bin ich komplett ahnungslos an die Geschichte rangegangen. Ich konnte zwar einordnen, wie alt sie ungefähr geworden ist und in welchen bekannten Filmen sie mitgespielt hat, allerdings war es das auch schon. Daher war ich natürlich sehr gespannt auf die Handlung und finde auch, dass die Spannung für meinen Geschmack auf einem guten Niveau war. Schließlich wusste ich nicht, welches Kapitel Romy als nächstes in ihrem Leben angeht und wurde daher häufig überrascht und empfand die Geschichte als spannend!

Eigentlich haben die Protagonisten eine gute und abwechslungsreiche Zeichnung erhalten. Ihnen wurden viele Facetten zugeordnet, sie zeigen Emotionen und sie sind keineswegs stereotyp. Manche treten etwas geheimnisvoll und eigen auf, es hat Spaß gemacht, die Figuren zusammen mit Romy kennenzulernen. Aber obwohl sie normalerweise perfekte Voraussetzungen dafür hatten, dass man die Personen als lebendig und meist auch sympathisch wahrnimmt, konnte ich mich nur schwer mit ihnen anfreunden. Ich fand sie in Ordnung, hatte aber bei keinem Charakter das Verlangen, ihn persönlich kennenzulernen. Und das hat mich vor allem bei Romy Schneider gestört. Eigentlich ist sie so eine interessante Person und hat vieles erlebt und eine spannende Karriere hingelegt. Aber auch mit ihr wurde ich nicht warm und konnte dementsprechend auch nicht mit ihr mitfühlen. Das empfand ich als sehr schade, schließlich ist Romy die Hauptperson des Buches und mir ihr verbringt man während des Lesens unglaublich viel Zeit...

Sehr überzeugen konnte mich das Nachwort. Dieses war umfangreich, es gibt einige Einblicke in die Entstehung des Romans, sowie in das Privatleben und die weitere Karriere von Romy Schneider. Anhand dessen kann man sich ein gutes Bild davon machen, wie ihr weiteres Leben verläuft und mit welchen Freunden, aber auch Sorgen sie gelebt hat. Ein sehr informatives Ende des Buches, welches mir gut gefallen hat!

Fazit
Ich hatte wirklich schöne Lesestunden mit dem Roman und habe allerhand Neues über Romy Schneider und ihr Leben lernen können. Das hat wirklich Spaß gemacht und auch deshalb konnte ich der Handlung so problemlos und flüssig folgen. Und natürlich spielen in diesen Punkt noch zahlreiche andere Fakten mit rein, angefangen bei der Schreibweise, über die Spannung bis hin zum Setting. In fast allen Punkten konnte ich überzeugt werden. Lediglich mit den Figuren bin ich nicht ganz warm geworden. Ich kann nicht genau benennen, was mir gefehlt hat. Aber irgendwie wurden sie mir einfach nicht sympathisch, ich konnte mit ihnen nicht mitfühlen und keine Bindung aufbauen. Das war zwar irgendwie schade, trotzdem hinterlässt der Roman bei mir einen sehr guten und interessanten Gesamteindruck!«
  24      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 29. März 2021 um 16:39 Uhr (Schulnote 1):
» «Ich muss immer bis zum Äussersten gehen, selbst wenn es nicht gut ist. Ich liebe es, bis an die Grenzen des Möglichen zu gehen, im Beruf wie im Gefühlsleben.» (Romy Schneider)

"Romy und der Weg nach Paris" ist bereits der 16. Band aus der Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe", die im Aufbau Taschenbuch Verlag erscheinen. Nach ihren brillanten Büchern über Coco Chanel, Edith Piaf und Maria Callas konzentriert sich die Bestseller-Autorin Michelle Marly alias Micaela Jary auf Romy Schneider, eine viel zu früh verstorbene Schauspielerin, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich unvergessen ist. Sie erzählt von der Suche einer einmalig faszinierenden Frau nach ihrem Weg als Künstlerin, als Liebende – und nach sich selbst


1958: Die junge Romy fühlt sich in einer Sackgasse gefangen. Als Sissi ist sie zum Weltstar geworden, doch sie ist es leid, immer nur das süße Mädel zu geben. Sie träumt von einer Laufbahn als Charakterdarstellerin. Dann lernt die wohlbehütete Romy bei Dreharbeiten den noch unbekannten Alain Delon kennen – und verliebt sich in den rebellischen jungen Mann. Gegen den Willen ihrer Familie folgt sie ihm nach Paris. Doch Romys Karriere gerät ins Stocken, und schon bald erlebt auch ihre Liebe zu Alain eine Krise …

Wie es sich für historische Romane gehört, ist dieses Buch in Sepia-Tönen gehalten. Es zeigt eine dunkelhaarige Frau in einem eleganten Kostüm, die versonnen auf den Eiffelturm blickt, ein klassisches Wahrzeichen der französischen Metropole, die das Leben von Romy Schneider auf eine nachhaltige Weise geprägt hat.

Einfühlsam zeichnet Michelle Marly den Weg von Romy Schneider nach Paris nach. Paris bedeutete einen klaren Wendepunkt in dem Leben der wohlbehütet aufgewachsenen jungen Schauspielerin. Hier sollte sie sich von dem Image des "süßen Mädels", das durch den Historien-Schinken "Sissi" begründet worden war, lösen und zu einer ernstzunehmenden, viel beachteten Charakterdarstellerin heranreifen. Hier sollte sie Alain Delon, einen aufstrebenden, chronisch untreuen französischen Nachwuchs-Schauspieler, kennenlernen, der trotz seiner zahllosen Affairen die Liebe ihres Lebens gewesen ist. Hier sollte sie den exzentrischen Star-Regisseur Lucchino Visconti treffen, der sie bewusst gegen ihr biederes Image besetzte und ihr wichtige Rollen in seinem Theater-Stück "Schade, dass du eine Dirne bist" und weiteren Film-Produktionen anvertraute. Hier sollte sie die Bekanntschaft der desillusionierten, gealterten Modeschöpferin Coco Chanel machen, welche sie zu einer eleganten Frau von Welt formte und mit ihr vertrauliche Gespräche über die Liebe und das Leben führte.

Das viel zu kurze Leben von Romy Schneider war kein Märchen, genausowenig wie das Leben der österreichischen Kaiserin. Berufliche Triumphe und private Niederlagen wechselten einander ab. Auf die (von ihren Eltern erzwungene) Verlobung mit Alain Delon folgte nicht die ersehnte Traum-Hochzeit, die von der Klatsch-Presse erwartet wurde. Zweifellos hegte Alain Delon tiefe Gefühle für sie, gab ihr ein Zuhause und lebte mit ihr unter einem Dach. Dennoch verweigerte er sich den bürgerlichen Konventionen, beharrte auf seiner persönlichen Freiheit und wollte sich nicht dauerhaft an sie binden. Letzten Endes sollte er sie für eine andere Frau verlassen, wie es die weise Modeschöpferin Coco Chanel ihr bereits vorausgesagt hatte.

Michelle Marly versteht es wie keine andere Autorin, nüchterne Fakten mit echtem Leben zu füllen. Sie bringt uns eine gefühlsbetonte, sensible junge Frau näher, die sich von der ständigen Bevormundung durch die wohlmeinende Mutter und den geschäftstüchtigen Stiefvater freistrampeln, an ihre körperlichen und seelischen Grenzen gehen und ihre persönliche Unabhängigkeit teuer erkaufen musste. "Romy und der Weg nach Paris" ist ein literarisches Kunstwerk, das ich jedem Leser ausdrücklich ans Herz legen möchte.«
  19      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 16. März 2021 um 11:18 Uhr (Schulnote 1):
» Romy und Alain Delon
1958. Romy nervt das Image der Sissi, auch wenn dieses sie zum Weltstar gemacht hat. Sie will nicht immer das süße Wiener Mädel sein. Gerne würde sie Charakterdarstellerin werden. Dann lernt sie Alain Delon bei Dreharbeiten kennen und sie verliebt sich in ihn. Ihre Familie ist wenig begeistert von dieser Tatsache, doch folgt sie ihm gegen den Willen dieser nach Paris. Doch dann kommt ihre Karriere ins Stocken und schon erlebt sie eine Krise in ihrer Liebe zu Delon. Das Buch beschreibt den Weg ihrer Suche nach Liebe und der Kunst, sowie nach sich selbst.

Meine Meinung
Von dieser Autorin ist dies das erste Buch, wenn man davon absieht, dass es unter einem Pseudonym geschrieben ist. Denn Bücher von Micaela Jary, dem wahren Namen der Autorin habe ich schon gelesen und sie gefielen mir recht gut. Auch dieses ließ sich – dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils (keine Unklarheiten im Text) – leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unterbrechung im Lesefluss. Das Buch beginnt 1958 als sie nach Paris flog um einen Film zu drehen. Ihren ersten Film mit Alain Delon, den sie anfangs überhaupt nicht ausstehen konnte. Es wird in diesem Buch erzählt, wie es zum Gegenteil kam und wie es mit ihrer großen Liebe dann weiterging. Es ist ein sehr schönes Buch über eine Lebensspanne einer Schauspielerin die ihre große Liebe gefunden hatte. Erst im Nachwort erfährt man, wie es zum Ende dieser großen Liebe kam und zum Ende von Romy Schneider. Ich bin auch eine Bewunderin ihrer Kunst und freute mich daher, dieses Buch lesen zu dürfen, habe es auch nicht bereut. Es hat mir gefallen, mich gefesselt, teilweise amüsiert, manchmal erschreckt, aber auf jeden Fall gut unterhalten. Ich habe auf diese Weise die Schauspielerin näher kennen gelernt. Eine kurze Zeitspanne ihres Lebens wird hier beleuchtet. Es ist lesenswert weshalb ich es gerne weiterempfehle und die volle Bewertungszahl vergebe.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
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