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Die Legende der Magie 1 - Eine geheime Akademie
Verfasser: Chris Colfer (10)
Verlag: Fischer (2098)
VÖ: 10. März 2021
Genre: Fantasy (16462) und Kinderbuch (7202)
Seiten: 464 (Gebundene Version), 457 (Kindle-Version)
Original: A Tale of Magic
Themen: Akademie (434), Bücher (733), Königreiche (507), Magie (3397), Schüler (306), Zauberlehrlinge (48)
Reihe: Die Legende der Magie (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Legende der Magie 1 - Eine geheime Akademie« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Mai 2021 um 16:27 Uhr (Schulnote 1):
» Eine fantastische neue Welt voller verhexter Abenteuer
Chris Colfer sollte einem durch seine Land of Tales Reihe bekannt sein. Nun beginnt er mit Tale of Magic eine neue fantastische Reihe um Brystal Evergreen und ihre Erlebnisse an der Hexenakademie. Das Lesealter ist mit ab 11 Jahren angegeben, eine Einordnung, der ich nur zustimmen kann und die zur 14jährigen Brystal passt. Die Zielgruppe dürften all diejenigen sein, die Harry Potter verschlungen haben und nun auf der Suche nach neuen magischen Abenteuern sind. Besonders überzeugen kann das Buch durch seine starken weiblichen Charaktere, die von einer Welt umgeben sind, die sie unterdrückt, in der Frauenrechte unbekannt sind und in der Magie verboten wurde. Eine äußerst ungünstige Ausgangssituation für die junge Hexe und ihre Mitschülerinnen, an deren Änderung aber die Begründerin der Akademie fleißig arbeitet.
Wer sich jetzt bei dem Vergleich mit Harry Potter auf mehrere Jahre Schulunterricht einstellt, den kann ich beruhigen, die 464 Seiten bieten genug Raum, um die Ausbildung an der Akademie zu einem schnellen Ende zu bringen. Doch ich will ja nicht zu viel verraten, es warten auf jeden Fall mächtige Gegner, ein weltumspannendes Problem, mehrere Reiche und viele interessante Charaktere auf die Leser, die packende Handlung reißt einen einfach mit und es ist spannend darüber zu sinnieren, wie mehr oder weniger bekannt einem die eine oder andere Szene doch erscheinen mag.
Das Hörbuch selbst ist hervorragend gelesen von Rufus Beck, der sich stimmlich bei den einzelnen Charakteren austoben kann und dem es mühelos gelingt, mich vor dem Lautsprecher zu fesseln, so dass ich doch immer noch ein bisschen mehr hören wollte, als ich eingeplant hatte.
Insgesamt kann ich nur empfehlen, der neuen Welt voller guter und böser Hexen eine Chance zu geben und sie als Hörbuch oder in gedruckter Form zu genießen. Das Cover erinnert stark an die Covers seiner Land of Stories Reihe und wäre mir erst gar nicht so aufgefallen, da es dank reichlich Text und viel Inhalt ziemlich überladen erscheint. Doch es kommt ja darauf an, was zwischen den Buchdeckeln steht und das ist richtig gut und findet im September mit dem 2. Teil seine Fortsetzung.«
  14      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 26. März 2021 um 11:28 Uhr:
» Kampf gegen die Schneekönigin

Brystal Evergreen ist ein Bücherwurm. Doch eigentlich ist in ihrer Heimat das Lesen für Mädchen verboten. Sie tut alles, um dieses Verbot zu umgehen und entdeckt in der Bibliothek ein geheimnisvolles Buch. Dadurch erfährt sie, dass sie magische Fähigkeiten hat. Sie kommt in einer geheimen Akademie unter, wo sie mit noch ein paar anderen Schülern in guter Magie ausgebildet wird. Doch es gibt auch böse Magie. Brystal hat erstaunliche Kräfte und ist dazu bestimmt, gegen finstere Hexenkraft zu kämpfen. Es ist nicht nur die Akademie in Gefahr, auch die ganze Welt.

Meine Meinung
Im Prolog lesen wir, wie die Leiterin der besagten Akademie die Könige von deren Wichtigkeit zu überzeugen versucht. Aber nur der König des Südlichen Königsreich gibt etwas nach. Und dann geht die Geschichte erst richtig los. Ich war dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils des Autors schnell in der Geschichte drinnen und nichts – keine Unklarheiten im Text – störte den Lesefluss. Ich konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier in Brystal, die eine große Leseratte ist und das verheimlichen muss. Was sie dafür alles tut und wie es geschieht, dass sie von ihren magischen Fähigkeiten erfährt, das soll der geneigte Leser selbst lesen. In der Akademie lernt sie mit ihren Fähigkeiten umzugehen und sie auszubauen. Was dann am Ende passiert, das hätte ich so nicht erwartet, es war wirklich überraschend. Das Buch war von Anfang an durchgehend spannend und ich habe es begeistert gelesen. Es hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Ein richtig schöner Fantasy-Roman der eine Fortsetzung verdient hat. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.«
  9      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 15. März 2021 um 19:36 Uhr (Schulnote 2):
» Hexen vs. Feen

Klappentext:
Brystal Evergreen liebt Bücher. Aber im Südlichen König­reich, wo sie lebt, ist Lesen für sie ver­boten. Als sie trotz­dem an ein geheimnis­volles Buch gerät, ändert sich ihr Leben für immer: Brystal erfährt, dass sie magi­sche Fähig­keiten besitzt! Sie wird an einer gehei­men Aka­demie aufge­nommen, wo sie zusammen mit anderen Schülern in guter Magie ausge­bildet wird.
Doch die magische Gemeinschaft kennt nicht nur gute, son­dern auch böse Magie. Brystal, die zu Erstaun­lichem bestimmt ist, findet sich mit ihren Freun­den plötz­lich inmitten eines Kampfs gegen finsterste Hexen­kraft wieder. Und nicht nur die Zukunft der Aka­demie ist in Gefahr – sondern das Schicksal der ganzen Welt.
Wie Chris Colfers erste Erfolgsserie »Land of Stories« stand auch »Tale of Magic« monate­lang auf der New York-Times Best­seller­liste. Die neue magische Serie besticht als Feuer­werk der Phan­tasie und mit einer mutigen Heldin, die sich gegen Unge­rechtig­keit wehrt. Ein Muss für »Land of Stories«-Fans – und alle Leser die große, phan­tastische Aben­teuer lieben!

Rezension:
Magie ist in allen Königreichen streng verboten, doch im Süd­lichen König­reich, in dem die 14-jährige Brystal lebt, ist es Frauen sogar strengs­tens ver­boten, Bücher zu lesen. Lesen wird Mädchen nur beige­bracht, um sich an Straßen- und Hinweis­schildern orien­tieren zu können. Zum Glück ver­sorgt ihr großer Bruder Brystal heim­lich mit Lese­stoff. Als das Mädchen es dann schafft, einen Job als Putz­kraft in der Biblio­thek, deren Betreten Frauen normaler­weise unter­sagt ist, zu ergat­tern, fühlt sie sich wie im Para­dies. Natür­lich putzt sie dort nicht nur. Als sie dann einen gehei­men Raum mit Zauber­büchern ent­deckt, ver­sucht sie natür­lich auch das – und wird dabei ertappt. Brystal droht die Todes­strafe.
Beim Titel dieses Reihenauftakts könnte man natürlich an eine der zahl­reichen Jugend-Urban-Fantasy-Reihen, die an magi­schen Schulen ange­siedelt sind, denken. Schon der Klappen­text lässt dann aller­dings erken­nen, dass es sich hier keines­falls um eine Urban Fantasy handelt, sondern die Geschichte gänzlich in einer reinen Fantasy-Welt ange­siedelt ist. Neben der Akzep­tanz der Magie wird auch das Thema gleicher Rechte für Frauen stark thema­tisiert.
Nachdem natürlich von Anfang an klar ist, dass die Prota­gonistin ihren Weg an die magische Schule finden wird, treten im weiteren Verlauf weitere, nicht vorher­sagbare Wen­dungen ein. Einige Hand­lungs­elemente wirken beinahe märchen­haft, was auch bei einer Fantasy-Geschichte für Leser ab 11 etwas über­rascht. Ver­glichen mit anderen Werken über magische Schulen fällt auch auf, wie über­schau­bar der Schüler­kreis hier ist. Nach einer grund­legenden Ver­änderung gegen Ende dieses Bandes darf man gespannt sein, wie beziehungs­weise in welche Richtung sich diese Reihe weiter ent­wickelt.
Der Autor entwirft eine Fantasy-Welt, die sich maß­geblich von den gewohnten Aben­teuern an magi­schen Schulen abhebt. Dabei erzählt er aus dem Blick­winkel eines all­wissen­den Beobach­ters, wobei der Fokus bis auf wenige kurze Aus­nahmen stets bei der Prota­gonistin ver­bleibt. Sprach­lich auffällig ist, dass eine Gruppe von Mädchen, unter denen die Prota­gonistin mit ihren 14 Jahren schon die Älteste ist, abwech­selnd als Kinder, aber auch als junge Frauen bezeichnet wird. Bei Mäd­chen, die teil­weise erst 11 sind, wirkt das doch etwas komisch. Ob hier der Autor oder eher die Über­setzerin die ‚Schuld‘ trägt, kann ich mangels Kenntnis des Origi­nals nicht beur­teilen.

Fazit:
Ein Start in eine interessante neue Fantasy-Welt, in der neben der Magie auch feminis­tische Themen eine große Rolle spielen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  21      0        – geschrieben von Frank1
 
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