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Never ever heiraten
Verfasser: Claudia Soylu (7)
Verlag: Books on Demand (3659)
VÖ: 7. März 2021
Genre: Romantische Literatur (23362)
Seiten: 242 (Taschenbuch-Version), 176 (Kindle-Version)
Themen: Begegnungen (3065), Dreiecksbeziehungen (288), Hochzeit (1566), Leidenschaft (749), Verlangen (356), Versprechen (205)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Von der Liebe enttäuscht, gibt Maxi sich ein Versprechen. Abstinenz ist auch keine Lösung, aber geheiratet wird never ever!

Sie will nie wieder von einem Typen abhängig sein. Seit drei Jahren lässt sie keinen Mann in ihre Nähe. Die einzige Ausnahme ist Lars, ihr bester Freund. Bis sie auf der Arbeit als Messestandwache gleich auf zwei heiße Kerle trifft.

Hin- und hergerissen von ihren Gefühlen, in einem Dreieck aus Leidenschaft und Verlangen, muss sie sich auch mit Lars auseinandersetzen. Ihr bester Freund ist plötzlich nicht mehr der Mann, den sie zu kennen glaubte.

»Ich glaube, du musst mal wieder ins Fitnessstudio. Deine Muskeln sind schon ganz labbrig«, beleidige ich ihn im Spaß, denn seine Muskeln sind alles andere als schlaff. Er ist noch nie besser in Form gewesen. Das habe ich heute Morgen, als ich auf seiner Brust aufgewacht bin, deutlich gespürt.
Ein Schnauben kommt von Lars und er legt sich mächtig ins Zeug. »Labbrig«, murmelt er vor sich hin und ich kann mir nur schwer ein Grinsen verkneifen.
Plötzlich gibt es einen Knall und Lars Kopf fliegt zu mir herum.

Aus eins mach zwei, dann drei, und plötzlich waren wir zu viert.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Claudia Soylu für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Claudia Soylu gibt es bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Puh, was für ein Sauwetter. Es schüttet aus Eimern und die Scheinwerfer meines alten Kadett C-Coupes schaffen die Massen gar nicht beiseite. Langsam bekomme ich echt Angst, wenn das so weitergeht, muss ich am Straßenrand anhalten, bevor noch etwas Schlimmes passiert. Ich kann kaum noch etwas sehen und fahre noch ein wenig langsamer. Die weißen Linien auf der Straße sind nur noch schwach zu erkennen, eher zu erraten. Mit der Nase klebe ich schon ganz vorne am Lenkrad. Mein ganzer Körper ist angespannt und ich weiß jetzt schon, dass ich morgen Muskelkater haben werde. Ich bin gerade nicht der sportliche Typ, ein wenig auf der Couch lümmeln, ziehe ich definitiv vor.
     Ausgerechnet heute muss es so schütten. Ich bin hundemüde und will einfach nur in mein warmes Bett fallen. Das Radio dröhnt in meinen Ohren und vermischt sich mit dem Trommeln des Regens. So bekomme ich Kopfschmerzen. Ein Stechen von meinem Nacken zieht hoch bis zu meinen Schläfen. Das Konzentrieren fällt mir wahnsinnig schwer und ich stelle es aus. Mit zwei Fingern massiere ich mir die Stirn. Helfen tut es allerdings wenig.
     In ein paar Kilometern kommt ein Parkplatz, besser halte ich an, bis der Regen schwächer wird.
     Plötzlich überkommt mich eine schreckliche Müdigkeit. Die Heizungsluft wirkt einschläfernd auf mich und ich kann nicht mehr aufhören zu gähnen.
     »Maxi, reiß dich mal zusammen«, ermahne ich mich selber. Um wacher zu werden, kurbele ich die Scheibe runter. Ja, mein Auto ist so alt, es hat nicht mal elektrische Fensterheber. Da der Regen schräg von der Seite fällt, prasselt er direkt auf meinen Arm.
     »Aua, so ein Scheiß«, fluche ich vor Schmerz. Die Tropfen sind wie kleine Nadelstiche, die mir in die Haut fahren und ich versuche, das Fenster wieder hochzukurbeln. Meine Finger sind nass und glitschig. Prompt rutsche ich von der Kurbel ab und verliere einen Augenblick die Straße aus den Augen.
     Es kommt, wie es kommen muss. Der Wagen fängt an zu schlingern. Durch die Panik bremse ich viel zu stark. Das Heck bricht aus und die Reifen schlittern über den nassen Asphalt. Hektisch versuche ich, das Lenkrad herumzureißen und gegen zu lenken. Es passiert nichts. Ich kralle meine Nägel in das Leder und schreie. Mit dem Vorderrad komme ich von der Straße ab. Ein Ruck geht durch das Auto. Ich weiß nicht, ob es ein Graben ist? Vielleicht ist es ein Abhang und ich stürze in die Tiefe und knalle gegen einen Baum? Mein Herz pocht wild gegen meinen Rippenbogen und das Blut rauscht in meinen Ohren. Stoßweise atme ich ein und aus. Mein Körper ist vollgepumpt mit Adrenalin, ich spüre, wie es durch meinen Körper jagt. Das Auto rutscht noch ein Stück weiter, dann kommt es endlich zum Stehen.
     Der leichte Kopfschmerz entwickelt sich schlagartig zu einem heftigen Pochen. Mein Atmen wird immer hektischer. Ich fange fast an zu hyperventilieren und bekomme kaum Luft. Mein Magen dreht sich, mir ist speiübel.

Nur langsam beruhige ich mich wieder. Warum bin ich nicht vorher stehen geblieben und habe abgewartet, bis der Regen nachlässt? Jetzt sitze ich hier mitten in der Pampa fest. Um die Uhrzeit werden kaum Autos vorbeikommen und anhalten.
     Zittrig greife ich nach meinem Handy. Das Display ist und bleibt dunkel. Das ist ja mal wieder typisch, Akku leer. Trotzdem schalte ich es noch einmal an, vielleicht ist noch wenigstens ein bisschen Saft in dem Ding. Das Zeichen des Telefonherstellers blinkt blau auf.
     »Komm schon«, schreie ich und warte ungeduldig ab. Endlich erscheint die PIN-Aufforderung. In der Hektik gebe ich sie auch noch falsch ein. Kostbare Sekunden, die ich vergeude. Bei der zweiten Eingabe entsperrt es sich. Vor Anspannung zittern meine Finger. Gerade als ich auf Lars Telefonnummer drücke, um ihn anzurufen, wird der Bildschirm wieder schwarz.
     »Nein«, heule ich auf und pfeffere das Handy in meine Handtasche.
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