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30 Tage
Verfasser: Oliver Pätzold (4)
Verlag: Books on Demand (3677) und Eigenverlag (19536)
VÖ: 5. März 2021
Genre: Dystopie (693) und Thriller (7059)
Seiten: 424 (Taschenbuch-Version), 492 (Kindle-Version)
Themen: Alpen (219), Menschlichkeit (37), München (365), Radioaktivität (26), Schutz (78), Überleben (226)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Überleben ist nicht immer die beste Option

Während eines heißen Sommers geschieht das Unfassbare: Der schwelende Konflikt mehrerer Supermächte eskaliert, es folgen weltweite nukleare Einschläge.
Für die neunzehnjährige Nina beginnt ein verstörender und unfassbarer Albtraum. Wie viele andere Metropolen wird auch das nahe liegende München ausgelöscht. Völlig überhastet flieht sie zusammen mit ihren beiden Gefährtinnen Julia und Valerie sowie ihrem Freund Sascha nach Süden, dorthin, wo man keine radioaktive Verseuchung vermutet. Doch mit jedem Tag stirbt mit den Bewohnern auch die Menschlichkeit der Überlebenden.
Gibt es in den Alpen wirklich die ersehnte Schutzzone? Und wie viel Zeit bleibt ihr noch in einer grausamen, nuklear verstrahlten Welt, in der Leben kein Gewinn, sondern eine verdammte Strafe ist?
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. April 2021 um 18:44 Uhr (Schulnote 3):
» Eine schwere Krise zwischen den Supermächten ist entbrannt und weltweit gibt es nukleare Einschläge.
Im Fernsehen wird darüber berichtet und das macht Nina, Julia und Valerie Angst. Plötzlich wird es gleißend hell und es gibt einen Knall.
Um sie herum ist vieles zerstört. Sascha, der Exfreund von Nina ist inzwischen in der WG eingetroffen. Sie packen Rucksäcke und machen sich auf den Weg in die Alpen, denn dort vermuten sie keine nukleare Verseuchung.
Werden sie es schaffen und auf ein Versorgungslager treffen? Sind sie dort vor den Strahlen sicher?

Ein erschreckendes Szenario hat hier der Autor Oliver Pätzold gezeichnet.
Über München wurde eine Atombombe gezündet und die jungen Leute sind auf der Suche nach Hilfe.
Die Staatsmacht ist zusammen gebrochen und bald gibt es von dieser Seite keine Hilfe mehr. Plünderungen und Verbrechen sind an der Tagesordnung. Der Kampf ums Überleben ist übermächtig. Wasser, Lebensmittel und Medikamente sind knapp.
Dabei wird gezeigt, dass die Menschlichkeit abhanden gekommen ist und jeder nur ums Überleben kämpft. Auch erleben wir hier sehr gut die fortschreitende Strahlenkrankheit, an der die Jugendlichen erkrankt sind.
Auf ihrem Weg in den Süden erleben Sie viel Schreckliches.
Besonders gefallen hat mir Julia. Wie sie das Schicksal meistert, war sehr gut beschrieben.

Allerdings gefiel mir Die Letzten um einiges besser. Einige Passagen erinnern sogar an dieses Buch.

Hier war die Spannung am Anfang da, aber verlor sich durch die immer wieder kehrenden Beschreibungen an den verschiedenen Orten. Es wiederholt sich alles laufend. Die ständigen körperlichen Beschwerden waren mir zuviel, da sie immer gleich abliefen. Erst im letzten Drittel kam wieder Spannung auf.

Fazit: ein erschreckendes Szenario, indem der Verfall der Gesellschaft sehr gut dargestellt wurde, allerdings habe ich mir mehr erwartet.
Mich konnte es nicht wirklich überzeugen.«
  14      1        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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