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Heinze & Brockmann 2 - Wind von Morden
Verfasser: Sylvia Bergman (2)
Verlag: Eigenverlag (19538)
VÖ: 3. März 2021
Genre: Kriminalroman (8334)
Seiten: 306 (Taschenbuch-Version), 308 (Kindle-Version)
Themen: Dorf (987), Franken (76), Gefahr (1435), Geheimnisse (4615), Mord (6460), Mörder (641), Nachbarn (896), Reisen (2318), Schriftsteller (1267), Schweigen (248), Stuntmen (13)
Reihe: Heinze & Brockmann (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Heinze & Brockmann 2 - Wind von Morden« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. April 2021 um 10:07 Uhr (Schulnote 1):
» „Wind von Morden“ von Sylvia Bergman habe ich als ebook mit 208 Seiten gelesen, die in 55 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 2. Fall Für Heinze und Brockmann. Im Anhang gibt es eine Vorschau auf den nächsten Teil.

Nina Heinze ist Stuntfrau und wegen eines Drehs in Finklingen in einem Ferienhaus gelandet. Ihren Nachbarn Gregor lernt sie gleich bei ihrer Ankunft kennen, da er den Schlüssel hat. Von ihm erfährt sie auch, dass Isabella, die Schwester ihrer Vermieterin, vor zwei Jahren ermordet wurde. Wahrscheinlich genau dort, wo Ninas Dreh stattfinden soll. Warum und von wem ist immer noch ungeklärt. Ninas Neugier ist geweckt und sie stellt einigen Leuten Fragen. Damit kommt sie nicht überall gut an. Sie fühlt sich selbst auch bedroht. Zum Glück bittet ihr Kollege Rudi um Asyl bei ihr wegen eines Wasserschadens in seiner Wohnung. Dann gibt es einen weiteren Mord.
Erik Brockmann ist Thrillerautor und lebt zurzeit in England, um seiner Schwester zu helfen. Er und Nina lernten sich vor einiger Zeit auf der Hochzeit von Nina’s Schwester kennen. Bisher ist es bei einer losen Freundschaft geblieben. Nach einem Telefonat mit Nina macht sich Erik Sorgen und beschließt, sofort zu ihr zu fliegen. Zusammen besuchen sie auch die Starparty, eine Veranstaltung der Astronomen, auf der Isabella damals verschwand. Sie versuchen, die Alibis zu überprüfen. Durch ihre Schnüffeleien geraten nicht nur sie selbst in Gefahr, sondern schaden auch anderen damit.

Auch dieser zweite Teil hat mir sehr gut gefallen. Durch den guten Schreibstil konnte ich zügig lesen. Die Charaktere und auch das Kleinstadtflair mit allem Getratsche sind authentisch dargestellt. Nichts bleibt in so einem kleinen Ort geheim.
Gregor empfand ich als sehr aufdringlich, zu redselig und dann wieder launisch. Er war schwer einzuschätzen. Auch Christina war zwar nett, hat Nina aber klar zu verstehen gegeben, dass sie keine Fragen stellen sollte.
Die Beziehung zwischen Nina und Erik gestaltet sich auch als schwierig und kommt nicht so richtig voran. Und hier wird sie noch von Eifersüchteleien überschattet. Aber zusammen sind sie doch ein gutes Ermittlerteam.
Im Laufe der Geschichte wird es richtig rasant und spannend und mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet. Zum Schluss gibt es doch eine Menge Verlierer und sinnlose Morde.

Das Cover ist sehr schön, düster und geheimnisvoll, genauso wie die Handlung. Das Lesen hat mir großen Spaß gemacht.«
  13      0        – geschrieben von Anett Heincke
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