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Haus ohne Volk
Verfasser: Silvia Hildebrandt (3)
Verlag: Plattini (5)
VÖ: 1. März 2021
Genre: Historischer Roman (4889)
Seiten: 372 (Taschenbuch-Version), 285 (Kindle-Version)
Themen: Ehe (643), Geheimpolizei (6), Mission (783), Rumänien (42), Sechziger Jahre (185)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Mai 2021 um 11:06 Uhr (Schulnote 1):
» Was sind eigentlich Donauschwaben und welches Abkommen schloss Ceaușescu mit der Bundesrepublik Deutschland? Diese und noch mehr Fragen werden in dem Buch von Silvia Hildebrandt beantwortet. Sie beschreibt Rumänien im Jahr 1969, wo es in voller Blüte stand. Die jungen Leute Corneliu und Magdalena lieben sich und kämpfen gegen Vorurteile ihrer Familie und von Freunden. Ihre Tochter wird als „Mischling“ betrachtet. Magdalena ist nämlich eine Donauschwäbin und dass sie einen „reinrassigen“ Rumänen heiratet, das stößt bei vielen Leuten auf Unverständnis.

Mit Herzblut und Sachkenntnis schrieb Frau Hildebrandt auch dieses Buch. Es ist Teil einer Saga, kann aber auch gut ohne Vorkenntnis gelesen werden. Die Autorin schildert nicht nur das Leben in Rumänien. Sie beschreibt auch, wie die „Mächtigen“ dafür sorgten, dass die Menschen ausgebeutet wurden. Das macht sie, indem sie Figuren schuf, die zwar fiktiv aber dennoch dem typischen Alltag der Rumänen entsprechen. Ich lesen diese Bücher gerne, da sie so ganz anders sind als das, was mir Journalisten über Rumänien einreden wollen. Der Roman lässt sich gut lesen, da er in einer angenehmen und sehr lebendigen Sprache verfasst wurde.«
  7      0        – geschrieben von lielo99
 
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