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Vampire Awakenings 6 - Zerbrochen
Verfasser: Brenda K. Davies (9)
Verlag: Eigenverlag (19226) und FeuerWerke (44)
VÖ: 23. Februar 2021
Genre: Fantasy (13159) und Romantische Literatur (23066)
Seiten: 209 (Taschenbuch-Version), 180 (Kindle-Version)
Themen: Bedrohung (450), Leid (21), Seelenpartner (112), Vampire (1593)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Vampire Awakenings (6)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Seitdem Mia aus der schrecklichen Gefangenschaft skrupelloser Vampire befreit worden ist, leidet sie unter den Folgen des Erlebten. Und so muss sie schon bald feststellen, dass ihr Überleben einen Preis hat. Denn Mia kann es nicht länger ertragen, von anderen berührt zu werden.

David hat nicht damit gerechnet, jemals seine Seelenverwandte zu treffen. Doch als er Mia kennenlernt, wird ihm klar, dass er alles dafür tun würde, um sie für sich zu gewinnen. Er weiß von ihrem Leid und möchte ihr helfen. Selbst wenn das bedeutet, seine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.

Während Mias Vertrauen in David wächst, wird auch der Bund zwischen ihnen stärker. Doch gerade als Mia endlich ihr Glück zu finden glaubt, stellt sich ihnen eine dunkle, unerwartete Bedrohung in den Weg. Eine, die ihren harterkämpften Frieden und ihre zarte Liebe zerstören will.

Wird es ihnen gelingen, das Böse zu besiegen?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Herrn Held vom FeuerWerke Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Brenda K. Davies gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Ach, verdammt, dachte sie und seufzte innerlich.
     Dass sie in den letzten drei Jahren enthaltsam gewesen war, bedeutete ja nicht, dass sie Männern gänzlich abgeschworen hatte. Sie wollte nur einfach keine Beziehung und sie hatte das Gefühl, dass David etwas an sich hatte, sodass alles mit ihm tieferginge, als all ihre anderen Erfahrungen mit Männern zuvor.
     Nun, sie hatte eigentlich nie eine wirkliche Beziehung geführt und auch nie eine gewollt. Die Männer in ihrem Leben waren gekommen und gegangen, aber es war niemand dabei gewesen, den sie gerne länger an ihrer Seite gehabt hätte.
     Ihre Eltern hatten sich sehr geliebt. Als Mia selbst noch jung, dumm und voller Träume gewesen war, hatte sie sich auch nach dieser Art von Liebe gesehnt. Dann aber hatte ihr die harte Realität des Lebens ins Gesicht geschlagen und all diese Träume waren in einer einzigen Rauchwolke aufgegangen. Vor drei Jahren hatte Mia beschlossen, ihr Leben zu ändern und sich mehr auf sich selbst zu konzentrieren. Sie war zurück nach Connecticut gezogen, wo sie mit ihren Eltern vor deren Tod gelebt hatte. Sie hatte einen Job in einem Café angenommen und ihre Liebe zu den Sternen und dem Weltall entdeckt. Sie hatte sich viele Gedanken zu ihrem Leben gemacht, etwas, was sie kurz nach dem Tod ihrer Eltern nicht konnte. Und dann, gerade als sie geglaubt hatte, es würde alles wieder gut werden, sie könnte mit ihrer Trauer abschließen, wurde sie überfallen, versklavt und als lebende Blutkonserve missbraucht.
     Mia konnte niemanden besonders gut leiden, war sich nicht sicher, ob sie überhaupt je wieder zu Sympathien fähig sein würde. Und doch war sie Davids wegen geblieben. Gut, vielleicht mochte sie David doch mehr als nur ein bisschen, und sie musste zugeben, dass auch Aiden, Vicky und Abby freundlich zu ihr waren. Vicky konnte nachempfinden, was Mia in der Gefangenschaft durchgemacht hatte und obwohl er manchmal ein ziemlicher Arsch war, war auch Brian ihr ans Herz gewachsen.
     Sie hob den Blick und sah auf Davids vollen Mund. Fast hätte sie sich selbst über die Lippen geleckt, so sehr fantasierte sie davon, ihn zu schmecken. Sein Geschmack würde köstlich sein, da war sie sicher. Sie würde sich in ihm verlieren, an ihn, wenn ihre Hände ihn berühren würden, wenn er sie anfasste. Allein der Gedanke jedoch, die Hände eines anderen auf sich zu spüren, machte sie schaudern. Sie anfassen, sie zu Boden drücken ...
     Ihre Brust zog sich fest zusammen, der Atem stockte ihr. Ein paar Sekunden lang bekam sie keine Luft, wurde niedergerungen vom Gewicht ihrer Erinnerungen. Sie konnte jene Hände fühlen, die sie auf dem kalten, harten Boden festgehalten hatten, sie spürte, wie ihr gewaltsam das Blut herausgesaugt wurde. Ihre Haut kribbelte, während die Wut in heißen Wellen durch ihr Innerstes brandete. Sie durfte nicht jedes Mal die Kontrolle verlieren, wenn die Vergangenheit sie überfiel.
     Eins, zwei, es ist schon wieder vorbei.
     Sie sah zu Boden, auf ihre Schuhe und zwang sich, zu atmen. Wie sehr sie dieses erdrückende Gefühl der Panik hasste, das sie seit dem Brand immer wieder erfasste. Seit jenem Tag, der den Beginn ihrer Einsamkeit auf Erden markierte.
     Damals jedoch hatten die Attacken sie unkontrolliert und aus dem Nichts heraus überfallen. Sie war so lange davor weggerannt und hatte versucht, ihre Ängste zu ignorieren. In den letzten drei Jahren war es ihr endlich gelungen, sich ihrer Furcht zu stellen und sie besser in den Griff zu bekommen. Sie hatte die Kontrolle über ihr Leben wiedererlangt. Nun jedoch war jede Berührung, allein der Gedanke daran, ein neuer Auslöser. Die Vorstellung, jemandem nahezukommen, machte sie wieder zu der verängstigten achtzehnjährigen Waisen und legte sie erneut in Ketten.
     Sie schüttelte sich beim Gedanken an die gurgelnden Geräusche der sich an ihr labenden Vampire, an den schneidenden Schmerz ihrer Zähne, das schwere Gewicht ihrer Körper und deren Haut an ihrer Haut ...
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