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Vampire Awakenings 6 - Zerbrochen
Verfasser: Brenda K. Davies (10)
Verlag: Eigenverlag (20225) und FeuerWerke (49)
VÖ: 23. Februar 2021
Genre: Fantasy (13714) und Romantische Literatur (24201)
Seiten: 209 (Taschenbuch-Version), 180 (Kindle-Version)
Themen: Bedrohung (481), Leid (21), Seelenpartner (118), Vampire (1639)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Vampire Awakenings (6)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Seitdem Mia aus der schrecklichen Gefangenschaft skrupelloser Vampire befreit worden ist, leidet sie unter den Folgen des Erlebten. Und so muss sie schon bald feststellen, dass ihr Überleben einen Preis hat. Denn Mia kann es nicht länger ertragen, von anderen berührt zu werden.

David hat nicht damit gerechnet, jemals seine Seelenverwandte zu treffen. Doch als er Mia kennenlernt, wird ihm klar, dass er alles dafür tun würde, um sie für sich zu gewinnen. Er weiß von ihrem Leid und möchte ihr helfen. Selbst wenn das bedeutet, seine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen.

Während Mias Vertrauen in David wächst, wird auch der Bund zwischen ihnen stärker. Doch gerade als Mia endlich ihr Glück zu finden glaubt, stellt sich ihnen eine dunkle, unerwartete Bedrohung in den Weg. Eine, die ihren harterkämpften Frieden und ihre zarte Liebe zerstören will.

Wird es ihnen gelingen, das Böse zu besiegen?
Lesermeinungen (0)     Leseprobe     Blogger (1)     Cover
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Herrn Held vom FeuerWerke Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Brenda K. Davies gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Viele aus deiner Familie sind jung«, sagte sie. »Verletzlich.«
     »Niemand kommt an den Erwachsenen vorbei, vertrau mir. Wenn du dich allerdings hier sicherer fühlst, kann ich das verstehen. Du scheinst nur nicht glücklich zu sein.«
     Sie glaubte nicht, dass es je einen Ort für sie geben könnte, an dem sie wieder glücklich wäre. Doch diesen Gedanken behielt sie für sich. Pessimismus war eine unattraktive Charaktereigenschaft.
     »Ich glaube, mein Zuhause würde dir gefallen«, sagte David noch.
     »Aber es sind so viele Vampire dort«, flüsterte sie.
     »Und trotzdem ist es sehr friedlich.« Sanft berührte er ihren Arm mit den Fingerspitzen. »Und jeder Einzelne von ihnen wird dich schützen. Außerdem werde ich dafür sorgen, dass sie dich in Ruhe lassen und Distanz wahren, wenn dir das lieber ist.«
     »Das ist ja genau das, was sich jeder wünscht: einen Gast, der nichts mit den Gastgebern zu tun haben will«, sagte sie mit einem unsicheren Lachen.
     Er lächelte sie an und ließ die Finger um ihren Arm kreisen, bis er sie sanft in seinem Griff hielt. Ihre seidige Haut ließ seinen Puls in die Höhe schnellen. Der Atem stockte ihm, die Lust hatte ihn gepackt. Er biss die Zähne zusammen und kämpfte dagegen an. Dies war wohl kaum die richtige Zeit, und wenn sie bemerkte, dass er ihretwegen erregt war, würde sie sich ganz vor ihm verschließen.
     Vicky hatte ihm versichert, dass sie während ihrer Gefangenschaft im Lagerhaus nicht sexuell missbraucht worden war, aber das bedeutete nicht, dass auch Mia dieses Glück gehabt hatte. Der Gedanke ließ seine Fangzähne kribbeln. Der Drang, all jene zu töten, die ihr Leid angetan hatten, wurde übermächtig.
     Die meisten der Vampire, die an der Entführung der Reinrassigen beteiligt gewesen waren, waren längst von Ronan und seinen Männern vernichtet worden oder wurden von ihnen gejagt. David hätte sich ihnen nur zu gerne angeschlossen, wenn sie ihn als einen verwandelten Vampir denn gelassen hätten. Allerdings hätte er dafür auch Mia verlassen müssen.
     Als geborene Vampirin war sie in vielerlei Hinsicht zwar stärker als er und doch würde er sie mit seinem Leben beschützen. Er würde alles für ihre Sicherheit tun, selbst wenn das bedeutete, hier zu bleiben, wenngleich er sich doch danach sehnte, zu seinen Freunden und seiner Familie zurückzukehren.
     Mit Liams und Seras Kindern war er nicht verwandt, aber er betrachtete sie alle als seine Nichten und Neffen und liebte sie, als wären sie sein eigen Fleisch und Blut. Sie waren einander näher, als er dies von manch einem Mitglied seiner leiblichen Familie behaupten konnte. Er vermisste ihr Lachen, die Witze und Neckereien, die sein Zuhause mit Leben füllten. Er vermisste Liam, Sera, Jack, Doug und Mike. Das letzte Mal, dass er so viel Zeit ohne seine Lieben verbracht hatte, war, als er das College in Pennsylvania besuchte und sie noch in Massachusetts studierten. Dann hatte Liam auf einer Party Sera kennengelernt, und das Band zwischen ihnen war schnell stärker geworden. David hatte Pennsylvania verlassen, um Liam durch diese unsichere Zeit zu helfen, denn schon Jahre zuvor hatte er bei einem
     Zusammentreffen mit Stefan und Brian erfahren, was mit Liam und Sera geschehen würde. Seine Freunde hatten damals ihre Seelenverwandten zwar noch nicht gefunden, aber sie wussten sehr genau, was mit einem Vampir geschah, der seine Partnerin traf. David mochte noch viele, viele Jahre leben und doch nie begreifen, wie klein die Welt doch sein konnte, zumal da Stefan und Brian ihre Seelenverwandten schließlich in Seras und Liams Kindern gefunden hatten.
     Er riss sich aus seinen Grübeleien und konzentrierte sich wieder auf Mia. »Möchtest du denn lieber hierbleiben?«, fragte er sie.
     »Keine Ahnung«, gab sie zu. »Ich habe noch nicht darüber nachgedacht. Ich kann nur nicht in meine Wohnung zurück, selbst wenn ich wollte.«
     Mia wusste nicht, warum sie immer noch hier war, während alle anderen geretteten Vampire längst verschwunden waren und sich versteckten. Außer Vicky war sie die einzige Überlebende hier. Sicher, sie wusste nicht, wohin sie sonst gehen sollte, aber Ronan hatte ihnen allen Schutz und Unterstützung zugesagt.
     Sie war nicht aus Angst geblieben, man könnte sie erneut schnappen und in Ketten legen. Die meisten Vampire, die an dem Verbrechen beteiligt gewesen waren, waren längst tot. Diejenigen, die noch auf der Flucht waren, würden sich nicht lange vor Ronans Männern verstecken können. Ein paar von ihnen wussten vielleicht, wie sie aussah, aber wo sollten sie anfangen, nach ihr zu suchen, wenn sie unter Ronans Schutz stand und untertauchte? Nur wenn einer von ihnen Brians Fähigkeit besäße, Vermisste aufzuspüren, hätten sie eine Chance. Doch Ronan war der Ansicht, wenn es da draußen noch einen solchen Vampir gab, so wäre es längst zu einem Angriff auf sie gekommen.
     Mia glaubte, dass es reiner Zufall gewesen war, der ihre Peiniger auf ihre Spur gebracht hatte. Sie hatte weder ihre Entführer noch jene, die von ihr getrunken hatten, gekannt. Auch die anderen Opfer waren ihr fremd gewesen.
     Und nun hatten die meisten ihrer Leidensgenossen selbst entschieden, wohin sie gehen wollten. Ronan würde auch sie an irgendeinen Ort ihrer Wahl ziehen lassen, wenn sie ihn darum gebeten hätte. Sie könnte endlich nach Alaska oder nach Finnland, um die Nordlichter zu sehen. Sie könnte ihren größten Traum leben. Und was tat sie? Sie lungerte noch immer hier herum, ohne zu wissen, warum.
     Mias Blick flackerte und wanderte zu David. Sie musste zugeben, dass sie vielleicht doch wusste, warum sie geblieben war und warum sie sich so behütet fühlte. Sie kannte ihn nicht gut, aber es ging etwas Beruhigendes, Beschützendes von ihm aus, und dies verriet ihr, dass er nicht zulassen würde, dass ihr wieder etwas geschah.
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