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Die dritte Frau
Verfasser: Wolfram Fleischhauer (2)
Verlag: Droemer (550)
VÖ: 1. März 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3276)
Seiten: 272 (Gebundene Version), 274 (Kindle-Version)
Themen: 16. Jahrhundert (301), Frankreich (760), Gemälde (238), Heinrich IV. von Navarra (1), Herzöge (159), Könige (1189), Louvre (9)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die dritte Frau« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Mai 2021 um 8:51 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt:

Die eigentlich Basis zum Buch bildet ein Buch über ein Gemälde, zu dem ein Autor lange recherchiert hat. Bei den Recherchen möchte er dem Geheimnis des Bildes auf die Spur kommen. Eine Nachfahrin der abgebildeten Frauen setzt sich irgendwann mit ihm in Verbindung und er macht sich auf den Weg um die geheimnisvolle Frau zu treffen. Was wird er erfahren, sehr neugierig ist er auf die Begegnung.

Meine Meinung:

So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll, denn so richtig gepackt hat mich die Story nicht. Was mir allerdings sehr gut gefallen hat, ist der Schreibstil, denn trotz der nicht so sehr interessanten Story, las sich deshalb das Buch sehr flott weg. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, denn es macht neugierig und die Augen verfolgen einen nahezu. Das fand ich schon sehr bemerkenswert. Ich hab mich schon unterhalten gefühlt, auch wenn ich keinen Bezug zur Geschichte gefunden habe.

Fazit:

Schöner Schreibstil«
  7      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 3. Mai 2021 um 11:20 Uhr (Schulnote 3):
» Das Gemälde

Geworben wird mit: "»Die dritte Frau« ist ein soghafter Roman über Liebe und Kunst, historische Fakten und literarische Fiktion und das ewige Rätsel um Mann und Frau."

Das klingt erstmal sehr interessant und hat mich neugierig gemacht. Im großen und ganzen setzt sich das Buch aus verschiedenen Geschichten zusammen. Die beiden Erzählstränge, die in Vergangenheit und Gegenwart spielen, führen leider nicht wie erwartet zueinander. So fehlt es mir an Spannung und dem gewissen Etwas.
Leider sind mir die Protagonisten auch nicht ans Herz gewachsen. Besonders Camille bleibt mir fremd.

Vermutlich bin ich mit anderen Erwartungen an diese Geschichte gegangen. Ich hatte eher einen historischen Roman erwartet, einen Rückblick auf der Zeit in der das Gemälde entstand.

Auf jeden Fall regt das Buch dazu an, sich mehr mit dem Hintergrund von Gemälden zu beschäftigen und mal wieder ins Museum zu gehen.«
  10      1        – geschrieben von Scorpio
Kommentar vom 21. April 2021 um 19:38 Uhr (Schulnote 3):
» nicht mein Geschmack

Bei diesem Buch habe ich mich schwergetan, sowohl mit dem Lesen, als auch mit der Bewertung.

Die Buchbeschreibung fand ich sehr interessant. Ich habe eine Geschichte erwartet, die historische Begebenheiten mit gegenwärtigen Geschehnissen mischt. Die Hintergründe des Gemäldes, warum wählte der Maler dieses Motiv, was steckt dahinter. Und was kann die Nachfahrin einer der abgebildeten Frauen, dazu beitragen.

Aber leider konnte mich der Roman nicht überzeugen. Die Protagonisten blieben mir alle fremd. Sie waren nicht überzeugend und vielschichtig charakterisiert.

Ich habe das Buch zweimal angefangen, manchmal kommt man einige Zeit später doch in eine Geschichte. Nur war das hier nicht der Fall. Vielleicht hatte ich einfach andere Vorstellungen von diesem Buch.

Aber das soll nicht heißen, dass es nicht gut ist. Lesegeschmäcker sind ja zum Glück verschieden!«
  6      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 18. April 2021 um 20:54 Uhr (Schulnote 3):
» Nicht meins

Mich hat die Buchbeschreibung von Wolfram Fleischhauers Roman "Die dritte Frau" sofort angesprochen und neugierig gemacht.
Ein Roman über ein geheimnisvolles Renaissance-Gemälde aus der Zeit des französischen Königs Heinrich IV.

Die Mischung aus Kunstgeschichte, Liebesbeziehungen in Vergangenheit und Gegenwart und der historische Hintergrund klingen vielversprechend.
Ingeressant war vor allem die erste Hälfte des Buches über den französischen Hof und die Medici.

Aber die Geschichte konnte mich nicht über die ganze Länge fesseln. Der namenlose Autor, der seine Geschichte in der ich-Form erzählt, blieb mir bis zum Schluß eher fremd. Ab und zu habe ich den Überblick verloren, wer zu wem gehört.

Der Schreibstil hat mir gefallen, aber in welches Genre der Inhalt eigentlich passt ist mir nicht so ganz klar geworden.«
  9      0        – geschrieben von wildehilde
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