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After Terra 1 - Stargazer: Das letzte Artefakt
Verfasser: Ivan Ertlov (22)
Verlag: Belle Epoque (192) und Homegrown Games Australia (4)
VÖ: 25. Februar 2021
Genre: Science Fiction (2926)
Seiten: 380 (Taschenbuch-Version), 320 (Kindle-Version)
Themen: Artefakte (310), Kometen (65), Krieg (1543), Weltraum (1035)
Reihe: After Terra (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
2000 Jahre sind vergangen, seit die vereinten raumfahrenden Völker unseres Spiralarmes ihre ultimative Nemesis in einem heldenhaften Abwehrkampf besiegen konnten. Eine aggressive, skrupellose Spezies breitete sich immer weiter aus, vernichtete ganze Zivilisationen. Erst ein aus Verzweiflung geborener Genozid, die totale Vernichtung ihres Heimatsystems und aller größeren Kolonien, konnte die verhassten Aggressoren stoppen.
Frank Gazer ist einer ihrer Nachfahren - doch er hat kein Interesse, der Menschheit & Erde nachzuweinen oder den Verlust einstiger Macht zu betrauern. Er ist ein Prospektor, mit Leib und Seele. Während der kalte Krieg zwischen zwei konkurrierenden Sternenreichen immer schneller eskaliert, macht er sich auf den Weg zu einem lukrativ erscheinenden Kometen. Doch der Irrläufer beherbergt ein Geheimnis, das nicht nur Franks Schicksal, sondern auch jenes von tausenden Welten besiegeln kann ...
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. März 2021 um 12:02 Uhr (Schulnote 1):
» Ich lehne mich einmal aus dem Fenster und sage, dass wir bereits im März das Science Fiction Buch des Jahres gelesen haben. Es sei denn, der Nachfolger legt noch eins drauf.

Politisch vielleicht weniger bissig und angriffslustig als bisherige Ertlov-Romane, entfacht Stargazer ein Feuerwerk des Staunens und Wundern, des Mitfieberns, Hoffens und Bangens. Wir reisen zwischen den Sternen und Welten, erfahren am Rande, dass die Menschheit vollkommen zu Recht ausgelöscht wurde - und sind kein bisschen traurig darüber. Denn aus der Asche vergangener Kriege baut Ertlov eine Welt, wie sie die deutschsprachige Science Fiction nur selten hervorbringt: Bildgewaltig, phantasievoll, verspielt und gespickt mit verschiedensten Völkern. Also, wirklich verschieden, nicht einfach nur Variationen von bekannten Strickmustern.

Und auf dieser Bühne zündet die Geschichte rund um Frank Gazer und seine Kameraden so richtig. Augenaufreißende Entdeckungen, dunkle Geheimnisse, packende Kämpfe und große Emotionen. Das Ganze abgerundet mit einem Humor, vor dem selbst Scalzi, Adams und Pratchett die Hüte ziehen würden. So geht Sense of Wonder, so geht Science Fiction, so geht moderne Unterhaltungsliteratur. Das ist mehr als nur eine Empfehlung wert.«
  11      0        – geschrieben von KaraCHo
Kommentar vom 3. März 2021 um 21:50 Uhr (Schulnote 1):
» Großartiges Worldbuilding und liebenswerte Charaktere in einer spannenden Geschichte!
Wer sagt denn, dass Deutsche keine Space Opera können? Stargazer baut 2000 Jahre nach der (beinahe-) Ausrottung der Menschheit ein herrlich buntes, spannendes, teilweise bizarres und gefährliches Szenario auf, in dem sich das Protektorat (das man durchaus als Allegorie auf den "Westen" oder die "NATO" lesen kann) und die Plachtharr-Allianz (Reminiszenzen an die UDSSR sind wahrscheinlich nicht zufällig) höflich-feindlich gegenüberstehen. Ein kalter Krieg, der aber nur für die Nebenhandlung eine Rolle spielt. Denn der Hauptstrang ist eine Abenteuergeschichte rund um Frank Gazer, einer der letzten Menschen und damit Protektoratsbürger 2. Klasse. Zusammen mit Kollegen, die zu Freunden werden, macht er sich zu einer Reise auf, die sie alle reich machen soll - aber ganz anders verläuft, als erwartet.
Viel Sense of Wonder, wunderbarer Humor, packende Kämpfe und auch ehrliche Gefühle. Was will man mehr? Lesen!«
  9      0        – geschrieben von DorisAnna
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