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Love & Death 2 - Stadt der Vampire
Verfasser: Zenobia Volcatio (4)
Verlag: Books on Demand (3617), Eigenverlag (19246) und Neopubli (135)
VÖ: 22. November 2020
Genre: Fantasy (13169)
Seiten: 239 (Taschenbuch-Version), 256 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 178 (Kindle-Version)
Themen: Einladung (204), Las Vegas (190), Nachtclub (244), Partys (428), Unterwerfung (395), Vampire (1594)
Reihe: Love & Death (4)
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Eine Dark Fantasy mit einem Schuss Dark Romance und Thriller.

Las Vegas gilt als die Stadt der Vampire.
Die Menschen ahnen nicht, was sich hinter den Kulissen dieser Glitzerwelt abspielt.
Das möchten Isabel und ihr Gefährte Magnus auch erleben und stürzen sich in das turbulente Nachtleben der Stadt.
In einem extravaganten Nachtclub lernt die junge Vampirin den einflussreichen Artgenossen Alexeij kennen. Fasziniert von seiner dunklen Aura, nimmt sie die Einladung zu seiner Party an und erliegt bald seinem rauen Charme.
Doch ihr Gefährte lässt sich das nicht gefallen und bringt sie beide damit in höchste Gefahr. Ein gefährliches Spiel beginnt, in dem ihnen nur eine Wahl bleibt: Unterwerfung oder Vernichtung!
Lesermeinungen (0)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Zenobia Volcatio für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Zenobia Volcatio gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Plötzlich sagte Alexeijs dunkle Stimme hinter ihr: »Möchtest du baden? Nur zu.«
     Sie wandte erschrocken den Kopf zu ihm um. War sie so vertieft gewesen, dass sie ihn nicht bemerkt hatte, oder hatte er seine Schwingungen unterdrückt?
     »Na ja, das ist in diesem Rahmen sicher nicht so angemessen«, antwortete sie mit Blick in Richtung der Partygesellschaft.
     Er stand jetzt direkt neben ihr und tätschelte lachend ihren Arm. »Also, wenn du bei mir bist, ist alles angemessen. Tu, was du nicht lassen kannst! Ich werde es auch tun.«
     »Okay, wenn du meinst.«
     So erhob sie sich und streifte am Beckenrand ohne Umschweife ihr Cocktailkleid vom Körper. Als Unsterbliche hatte sie sowieso kein Schamgefühl mehr. Die Lagunenlandschaft übte wirklich eine verlockende Anziehungskraft aus, und so stieg sie kurzerhand in das von der Sonne aufgeheizte Wasser. Alexeij begann, sich ebenfalls aus dem Anzug zu schälen, und Isabel beobachtete interessiert, wie immer mehr von seinem muskulösen Körper zum Vorschein kam. Wirklich ein leckerer Anblick.
     Alexeij sprang kopfüber ins Becken, tauchte vor ihr auf und strich mit beiden Händen über seine kurzen Haare. Dabei perlte das Wasser an den breiten Schultern, den Brustmuskeln bis zum Sixpack hinab. Den hatten Unsterbliche schon von Natur aus, mussten ihn nicht erst antrainieren. Gern würde sie darüberstreichen und ertappte sich dabei, wie sie den Hausherrn anstarrte. Schnell wandte sie sich ab und schwamm einige Züge. Alexeij folgte ihr.
     »Wo kommst du her, Isabel?«
     Inzwischen hatte sie verinnerlicht, dass man Artgenossen nur das verriet, was sie wissen wollten. »Aus San Francisco.«
     »Schöne Stadt. Ist allerdings Jahrzehnte her, dass ich dort war«, meinte er.
     Sie blieb stehen und entgegnete: »Ja, obwohl ich schon an einigen Orten gelebt habe, zog es mich letztendlich in meine Heimatstadt zurück.«
     »Die Heimat bleibt immer wichtig. Auch wenn wir Jahrhunderte von ihr getrennt sind. Sie bleibt im Herzen.«
     Dabei legte er seine Hand für einen Moment auf ihr Dekolette, was Isabel nicht unangenehm war.
     »Du sprichst von deiner? Bist du nicht gern in den USA?« Sie fügte schmunzelnd hinzu: »Stimmt, wir sind ja der Feind. Obwohl der Kalte Krieg schon zwölf Jahre vorbei ist.«
     Alexeij lachte. »Nein, dieses Feindbild existiert in unseren Kreisen nicht. Sagen wir mal so. Las Vegas bietet sich als Mekka für unsere Art einfach perfekt an.«
     Isabel sah zu den anderen hinüber. »Ja, das kann ich mir lebhaft vorstellen. Vegas ist irgendwie eine unwirkliche Welt. Da passen wir ideal hinein.«
     Er grinste. »So ist es!«
     Isabel steuerte jetzt auf die künstliche Grotte in den Felsen zu und schwamm durch den Wasserfall. Im Innern warfen zwei Spots warmes Licht an die künstliche Höhlendecke. »Das ist echt alles toll angelegt.«
     Alexeij erwiderte rau: »Ja, mir gefällt es auch.«
     Der Klang seiner Stimme, gepaart mit dem lüsternen Blick, ließ Isabel die Zweideutigkeit dieser Bemerkung erkennen. Er kam auf sie zu, zog sie in seine starken Arme und küsste sie einfach. Isabel fühlte sich in dem Moment überrumpelt, wahrte jedoch die coole Fassade. »Du lässt wohl nichts anbrennen?«
     Zärtlich strich er über ihre feuchten Schultern und lächelte. »Ach, Isabel! Du bist so eine hübsche Frau. Da kann ich mich einfach nicht beherrschen.«
     Diese Entschuldigung versöhnte sie ein Stück weit. »Danke. Und du bist sehr faszinierend.« Sie hatte das Gefühl, ihm ebenfalls ein Kompliment machen zu müssen, aber es stimmte ja auch. Er hatte etwas an sich, was sie fesselte.
     Seine grauen Augen schienen ihre grünen ergründen zu wollen. So dicht war sein Gesicht vor ihrem. Sie spürte die knisternde Spannung, die zwischen ihnen herrschte. Alexeij zog sie jetzt enger an die breite Brust und berührte mit den seidigen Lippen ihren Hals.
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