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Trauma-Trilogie 1 - Kein Entkommen
Verfasser: Christoph Wortberg (1)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1265)
VÖ: 19. Februar 2021
Genre: Thriller (7059)
Seiten: 368 (Broschierte Version), 369 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1415), Leichen (2307), München (365), Selbstmord (651), Trauma (181)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Zwei aus dem Marinemilieu stammende Tote, bei denen zunächst nicht klar ist, ob sie von eigener Hand oder durch Fremdeinwirkung ums Leben kamen, ein zutiefst verstörtes Kind und eine Ermittlerin mit massiven privaten Problemen stehen zunächst im Mittelpunkt des Geschehens.
Lesermeinungen (12)     Blogger (6)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Mai 2021 um 18:42 Uhr:
» Im Buch geht es um zwei Tote. & eine Wahrheit die nicht an die Öffentlichkeit geraten darf. Die zwei Todesfälle sehen auf den ersten Blick nach Suizid aus. Katja Sand & ihr Kollege Rudi Dorfmüller glauben nicht daran das es sich bei beiden im Selbstmord handelt. Als dir beiden Ermittler bei der Bundesmarine anfangen zu ermitteln,  bekommen sie Druck von ihrem Chef. Sie sollen die Fälle als Selbstmord schließen. Doch wie das so oft ist, ermittelt Katja auf eigene Faust weiter. & wird von Ihrer Vergangenheit eingeholt.
Die Story in sich ist schon gut, nur sind mir persönlich die Probleme der Hauptprotagonistin Katja leider zu sehr im Vordergrund. Der Schreibstil ist fesselnd & flüssig. Leider fand ich die Geschichte stellenweise zu langatmig & unglaubwürdig.«
  6      0        – geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar vom 30. April 2021 um 13:45 Uhr:
» Inhalt:
Zwei Tote, der eine ertrunken in einem See, der andere erstickt in einem Kühlschrank. Die Parallelen zwischen den Fällen sind frappierend: Hier wie dort stirbt ein schwer traumatisierter Mann unter Umständen, die an jenes Erlebnis erinnern, das die Traumatisierung ausgelöst hat. Handelt es sich wirklich um Suizide, wie es die Obduktion nahelegt und der Psychoanalytiker Dr. Hanning bestätigt?
Genau das bezweifelt die Münchner Mordermittlerin Katja Sand. Doch je tiefer Katja gräbt, desto mehr wird sie von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt.

Meine Meinung:
Anfangs hatte ich etwas Probleme in die Geschichte rein zufinden. Ich hätte mir anfangs etwas mehr Spannung gewünscht. Man erfährt anfangs mehr über die Ermittler, gerade über Katja erfährt man sehr viel. Auch auf die Beziehung der Ermittler untereinander wird eingegangen. Doch nachdem man die private Geschichte kennt, beginnt das Buch und die Geschichte an Fahrt aufzunehmen und man ist schnell mittendrin.
Die Aufteilung der einzelnen Kapitel ist wirklich gelungen und man bekommt auch einen Einblick in die Verfassung und Gemütslage der Opfer. Auch fand ich die psychologische Sicht zum Thema Trauma wirklich interessant.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen und es handelt sich wirklich um einen tollen Start in eine neue Reihe. Ich würde mich freuen mehr von Katja und ihrem Team zu lesen.

Mein Fazit:
Nach steinigem Beginn, ein wirklich starkes Buch. 4 Sterne.«
  8      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 18. April 2021 um 17:48 Uhr (Schulnote 3):
» Bei Katja Sand läuft in ihrem Privatleben gerade nicht gut und dann muss sie sich auch noch mit zwei Todesfällen beschäftigen. Der eine Tote ist in einem See ertrunken und der andere in einem Kühlschrank erstickt. Doch eines verbindet die Toten, beide waren traumatisiert. Die Umstände ihres Todes haben mit dem Grund für ihr Trauma zu tun. Katja glaubt nicht an Selbstmord. Mit ihrem Assistenten Rudi Dorfmüller will sie herausfinden, was dahintersteckt. Doch das ist nicht erwünscht, man wirft ihre Knüppel zwischen die Füße. Am Ende wird sie von dem Fall abgezogen und steht vor einer folgenreichen Entscheidung.
Dies ist der erste Band der Trauma-Reihe. Der Schreibstil ist etwas distanziert, aber gut zu lesen. Zwischendurch gibt es Rückblenden, die unter die Haut gehen.
Katja Sand und ihr Kollege gefallen mir gut. Sie ist eine brillante Ermittlerin, die an den Fällen dranbleibt, auch wenn sie ausgebremst wird. Rudi ist ein toller und gutgelaunter Kollege, der sie unterstützt. Wieder einmal gibt es einen Vorgesetzten, der nicht hinter seinen Mitarbeitern Ich mag es, wenn ich die Ermittler näher kennenlernen kann, doch in diesem Fall war mir das Privatleben von Katja zu breit dargestellt. Dadurch wurde die Spannung etwas ausgebremst.
Den Täter hatte ich schon recht früh ausgemacht und war daher den Ermittlern einen Schritt voraus.
Für einen Thriller fehlte mir ein Stückweit der Thrill. Auch wenn noch Luft nach oben ist, hat mir dieser Auftaktband gefallen.«
  13      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 3. April 2021 um 19:30 Uhr (Schulnote 2):
» Interessante Ermittlerin

Die Münchner Mordermittlerin Katja Sand untersuchen zwei Fälle, die auf den ersten Blick nach Suizid aussehen. Der eine Mann ist im Baggersee ertrunken, der andere in einem Kühlschrank erstickt. Doch Katja glaubt nicht an Selbstmord, erst recht nicht, als sie und ihr Kollege Rudi Dorfmüller herausfinden, dass beide Tote mit der Bundesmarine zu tun hatten. Doch als sie weiter nachforschen wollen, wird dort gemauert und ihnen von ihrem Chef enorm Druck gemacht, die Fälle als Selbstmorde abzuhaken.
Bald stellt sich heraus, dass beide Tote bei Dr. Hanning, Psychoanalytiker und Spezialist für traumatisierte Patienten, in Behandlung waren. Beide Männer starben jeweils unter Umständen, die starke Parallelen zum Traumaerlebnis aufweisen.
Katja Sands Privatleben nimmt einen breiten Raum in der Handlung ein, was aber vor allem daran liegt, dass auch sie selbst an einem traumatischen Erlebnis leidet, das sie noch nicht verarbeitet hat, welches dem Leser aber in diesem ersten Teil nur angedeutet wird. Insofern gilt der Titel ,,Trauma – Kein Entkommen“ auch für sie. Dies erklärt auch Katjas oft schroffe und distanzierte Art, nicht nur ihren Kollegen, sondern auch ihrer Familie gegenüber.
Der Fall selbst und vor allem die schnelle Auflösung durch Katjas Instinkt konnte mich nicht so ganz überzeugen. Dafür war die Handlung zu vorhersehbar und der Täter zu offensichtlich.
Interessant erscheint mir aber Katja Sand und ihre Geschichte, die wohl auch im zweiten und dritten Teil eine wichtige Rolle spielen wird.«
  10      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 24. März 2021 um 12:53 Uhr (Schulnote 3):
» Auftakt der Trilogie
In München Mordermittlerin Katja Sand und ihr Assistent Rudi Dorfmüller werden zu einem Toten gerufen, der in einem See gefunden wird. Wenige Zeit später wird ein Toter in einem Kühlschrank gefunden. In beiden Fällen soll es sich laut Obduktion um Selbstmorde handeln, auch der Psychoanalytiker Dr. Hanning ist dieser Auffassung. Katja Sand und Rudi Dorfmüller bezweifeln dies und stoßen bei den Ermittlungen auf einen Skandal bei der Bundeswehr. Umso tiefer die Ermittler sich graben, umso höher wird der Druck von oben.
Die Protagonisten werden unterschiedlich charakterisiert und ausgearbeitet. Viel Raum nimmt in dem Roman das Privatleben Katjas ein, wobei viele Andeutungen bezüglich ihrer Vergangenheit erfolgen, aber es keine Erklärungen gibt. Ihre unnahbare Art hinterließ bei mir eher einen unsympathischen Eindruck. Rudi dagegen ist der sympathische Kumpel. Die Handlung gibt einen interessanten Einblick rund ums Thema Trauma. Zwar ist die Handlung gut konstruiert aufgebaut, aber durch die vielen Einblicke ins private Umfeld von Katja, geht mir die Spannung verloren und es ist langatmig. Lediglich zum Schluss hin fieberte ich etwas mit, aber mir fehlte das Highlight in dem Buch und der Täter war zu vorhersehbar. Die Szenen und Gegend sind phasenweise detailreich dargestellt. Der Schreibstil liest sich überwiegend flüssig.
Obwohl der Auftakt-Band mich nicht überzeugen konnte, ist die Neugierde nach dem Cliffhanger wahrscheinlich groß genug, um den Folgeband zu lesen.«
  11      1        – geschrieben von isa21
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