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Ein Fall für die Soko St. Peter-Ording 1 - Nordwesttod
Verfasser: Svea Jensen (1)
Verlag: HarperCollins (305)
VÖ: 16. Februar 2021
Genre: Kriminalroman (8198)
Seiten: 416 (Taschenbuch-Version), 417 (Kindle-Version)
Themen: Entführungen (1789), Kommissare (2243), Nordfriesland (141), Nordsee (359), Schleswig-Holstein (87), Umzug (489), Verschwinden (2059)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ein Fall für die Soko St. Peter-Ording 1 - Nordwesttod« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (14)     Blogger (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. April 2021 um 16:55 Uhr (Schulnote 5):
» Nina Brechtmann wird vermisst. Sie gehört zu den Hotelbesitzern, setzt sich aber, ganz im Gegensatz zu ihrer Familie, für den Umweltschutz ein. Anna Wagner aus München darf den Fall zusammen mit Hendrik Norberg lösen.
Mir hat die Geschichte aus verschiedenen Gründen sehr gut gefallen: Einerseits ist da die Landschaft an der Nordsee, über diese man einiges erfährt. Schön dabei auch, dass im Buch eine, wenn auch einfache, Karte zu St. Peter-Ording zu finden ist. Mir gefällt es auch, dass das Ermittlerteam gut harmoniert, die Ausnahme bildet Michael Paulsen. Anna wie Norbert haben ihren Rucksack zu tragen, über dessen Inhalt einiges zu erfahren ist. Das macht alles sehr menschlich, und ich bin fast geneigt zu sagen, dass das für mich ein Wohlfühlkrimi ist, den ich sehr gerne weiterempfehlen kann. Ausserdem ist das der Auftakt einer Krimi-Serie, somit freue ich mich auf einen nächsten Teil.«
  7      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 5. April 2021 um 12:13 Uhr (Schulnote 2):
» Kommissarin Anna Wagner hat sich nach Kiel versetzen lassen, wo sie beim LKA Schleswig-Holstein eine neue Abteilung für Vermisstenfälle aufbauen soll. Sie bekommt auch gleich Arbeit, denn die junge Umweltaktivistin Nina Brechtmann, die aus einer einflussreichen Familie stammt, ist verschwunden. Anna arbeitet mit dem örtliche Dienststellenleiter Hendrik Norberg zusammen. Bei ihren Ermittlungen stoßen sie auf eine Reihe von Ungereimtheiten.
Dies ist der Auftaktband einer neuen Reihe um die Soko St. Peter-Ording.
Der Krimi lässt sich gut lesen und ist spannend.
Die Vermisste hatte mir ihrer Hoteliersfamilie Probleme, die expandieren und immer mehr Küstenstriche zubauen wollen. Aber Nina hat sich dem Umweltschutz verschrieben und wollte das verhindern. Musste sie deshalb verschwinden?
Bei der Polizei in St. Peter-Ording läuft nicht alles reibungslos, was sehr authentisch erscheint. Dienststellenleiter Hendrik Norberg hat sich zur Schutzpolizei versetzen lassen nach dem Tod seiner Frau. Er hat diesen Rückschritt in Kauf genommen, um sich besser um seine Söhne kümmern zu können. Die Familie hat ihren Verlust auch noch nicht überwunden. Anna Wagner wollte nach ihrer Scheidung einen Neuanfang und hatte wohl nicht gedacht, dass sie so schnell einen Fall hat, bei dem auch noch die Zeit drängt. Obwohl die Kollegen zuvor noch nicht zusammengearbeitet haben, funktioniert es recht gut.
Ich habe gerne bei diesem schwierigen Fall mitermittelt. Obwohl es einige Wendungen gab, war ich auf der richtigen Spur. Am Ende löst sich alles schlüssig auf.
Mir hat dieser Küstenkrimi gut gefallen.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 2. April 2021 um 14:24 Uhr (Schulnote 2):
» Zwei Kommissare, die sich versetzen lassen. Nach ihrer Scheidung braucht LKA-Ermittlerin Anna Wagner Abstand und lässt sich aus der Landeshauptstadt Bayerns nach Kiel versetzen, wo eine neue Vermisstenstelle beim LKA aufgebaut werden soll. Gleich bei ihrem ersten Fall wird sie nach St. Peter-Ording geschickt. Die junge Umweltaktivistin aus einer einflussreichen Hoteliersfamilie, Nina Brechtmann, wurde vermisst gemeldet. Hendrik Norberg hat sich nach dem Tod seiner Frau von der Mordkommission zurück nach St. Peter-Ording versetzen lassen und tritt hier nun den Dienst als Dienststellenleiter der Streifenpolizei an. Er versteht erst nicht ganz warum Anna extra dafür in seinem Revier ist, aber nach kurzer Zeit ist auch sein Ermittlungsinstikt gepackt und sie ermitteln gemeinsam in dem Fall. Wurde Nina entführt oder hat die junge Frau ein Geheimnis?

"Nordwesttod" ist der Auftakt der neuen Reihe "Soko St.Peter-Ording".

Nach dem spannenden Prolog fand ich den Einstieg etwas zäh. Es hat etwas gedauert, bis die Ermittlungen endlich Fahrt aufgenommen haben und ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Davor wurden die Protagonisten beschrieben, meist mitten im Geschehen, sodass es einem etwas schwer fiel wer zu wem welche Verbindungen hat.

Die Hauptprotagonisten haben eine gewisse Tiefe. Beide haben ihre eigene Geschichte und ihre Ecken und Kanten. Neben dem Fall standen hier auch die familiäre Hintergründe und ihre ganze eigene private Geschichte im Vordergrund. Das hat die Protagonisten sympathischer und lebendiger gemacht. Natürlich hat dies auch für Abwechslung und Spannungssteigerung beim eigentlichen Fall gesorgt.

Den Schreibstil fand ich manchmal etwas holprig durch die verschachtelten Sätze, aber sonst war es trotzdem ein angenehmes Lesen.

Sehr gut gefallen hat mir die tolle und interessante Ermittlungsarbeit. Als Leser fängt man auch an mitzuermitteln, wer denn nun der Täter ist. Ich habe auch hin und her überlegt, aber zugegeben ein bisschen vorhersehbar war es schon.

Besonders gut fand ich die tollen Ortsbeschreibungen. Man fühlt sich, als wenn man direkt in SPO ist und die beiden Ermittler auf Schritt und Tritt begleitet. Ich habe auch sofort Sehnsucht nach dem Ort an der Nordseeküste bekommen.

Mein Fazit:
Ein sehr gelungener Auftakt in eine neue Reihe. Interessante Ermittlungen im wunderschönen SPO. Sehr für Krimifans zu empfehlen. Ich freue mich schon auf Band zwei!«
  16      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 2. April 2021 um 12:25 Uhr (Schulnote 3):
» Eine LKA Kommissarin an die Nordsee. Ein Kriminalkommissar bei der Schutzpolizei. Ein Vermisstenfall bei dem anscheinend nur die Arbeitskollegen suchen. Familien die keine sind. Ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Nordsee, Sand und Krabbenbrötchen. Umweltschutz gegen Hotelneubauten. Alles zusammen ergibt eine explosive Mischung.
Anna und Hendrik sind als Ermittler ein sehr ungewöhnliches Team beide sind privat schwer vor geschädigt dazu die sehr gegensätzlichen bisherigen Lebenssituationen, da hilft nur sehr viel Respekt vor einander.
St. Peter Ording ist das neue Sylt, das neue Highlight an der Nordsee. Das sind die Bilder die wir sehen wenn wir das Buch anfangen.
In den ersten Kapiteln werden völlig unabhängig von einander die einzelnen Protagonisten mitten im Geschehen vorgestellt. Dieses Durcheinander fand ich am Anfang sehr anstrengend, denn außer den Polizisten konnte ich niemanden verorten. Nach und nach stellte sich heraus wer wer ist und in welchen Verhältnis er / sie zu den anderen steht.
Der Schreibstil ist nordisch kühl eher sogar als trocken zu bezeichnen. Emotionen wirken aufgesetzt oder gleich unterdrückt.
Ich bin mit dem Krimi nicht warm geworden. Der Fall an sich war gut und die Recherche interessant dargestellt, aber es ähnelte zu sehr einen realen Polizeibericht.«
  8      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar vom 27. März 2021 um 21:08 Uhr (Schulnote 1):
» Anna Wagner ist Kommissarin in München und froh, dass sie die bayerische Landeshauptstadt endlich verlassen darf. Sie freut sich auf den Ortswechsel und auf den neuen Fall. Und dann ist da auch der Ort, wo sie vor vielen Jahren mit ihren Eltern war: St. Peter-Ording. Ihre aktuelle Aufgabe besteht darin, eine junge Umweltaktivistin zu finden. Der Fall ist heikel, da es sich bei Nina Brechtmann um die Tochter der einflussreichsten Hoteliersfamilie des Ortes handelt. Hendrik Norberg, dem neuen Dienststellenleiter der Schutzpolizei St. Peter-Ordings, passt es zunächst überhaupt nicht, dass plötzlich eine Frau in seiner Abteilung arbeitet. Er hat nämlich private Probleme, die sich auch auf die Arbeit auswirken. Er befürchtet Zwistigkeiten unter den Kollegen und die kann er absolut nicht gebrauchen.

Welch ein tolles Buch, das „Nordwesttod“. Lebendig geschrieben, viele Dialoge und immer wieder Ausflüge rund um den Ort. Der Spannungsbogen ist gleichbleibend stramm gespannt. Es gibt keine Anhäufung von Leichen oder dauerndem Blutvergießen mit zerstückelten Toten. Alle Situationen lassen sich gut nachvollziehen und sind niemals utopisch. Ich hoffe sehr, dass Svea Jensens Bücher oft gelesen werden und sie uns Lesern viele spannende Stunden beschert.

Im Nachwort dankt die Autorin dem Verlag dafür, dass er ihren Roman veröffentlichte. Dem Dank schließe ich mich an. Das Buch ist erfrischend anders als viele aktuellen Krimis und ich erfuhr eine Menge über den Ort an der Nordsee. Und dass es weitere Bände geben wird, das ist schon klar und darauf freue ich mich sehr. Der nächste erscheint übrigens am 25.05.2021.«
  9      0        – geschrieben von lielo99
 
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