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Totennektar
Verfasser: Drea Summer (13)
Verlag: Eigenverlag (18780) und Empire (7)
VÖ: 15. Februar 2021
Genre: Thriller (6912)
Seiten: 276
Themen: Dorf (929), Inspektor (235), Mädchen (2720)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Februar 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Totennektar« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Februar 2021 um 13:27 Uhr:
» Das Grauen kehrt zurück

Im kleinen Ort Eyam in England wird eine junge Frau gefunden. Verwirrt, nackt und mit Blut überströmt. Ihre Schreie klingen durch den Ort.
Als Chefinspektor Oliver Johnson auch noch das Brandzeichen auf ihrer Haut entdeckt, wird er zurück in die Vergangenheit katapultiert, denn so war es auch damals, vor 15 Jahren. Eine grausame Bestie scheint zurück gekehrt zu sein und jagt nicht nur Oliver einen Schauer über den Rücken.

Meine Meinung:

Das Cover finde ich schon ansprechend und es macht neugierig. Was hat es mit dieser Person auf sich? Ja, und das passt perfekt zur Geschichte.

Ich weiß kaum, wo ich anfangen soll. Dieser Thriller ist einfach genial. Genau so muss ein guter Thriller sein. Spannung pur, überraschende Wendungen, nicht vorhersehbar, atmosphärisch und gut durchdacht.
Totennektar hat so viele Wow – Momente, und immer wieder schießen einen die gleichen Fragen in den Kopf. Waaas? Hat er wirklich? Kann das sein? Aber… Was steckt da nur hinter? Oder hat er? Wer denn nur? Kann das sein? Wirklich? Ich denke ihr wisst was ich damit meine.

Diese Story geht einem unter die Haut, weil es reiner Nervenkitzel ist und fordert quasi zum Fingernägel kauen auf. Definitiv nichts für schwache Gemüter. Drea Summer ist grausam, ehrlich und manchmal fast schon gruselig, genau das, was Thriller Fans wollen. Die gesamte Mischung ist ihr wunderbar gelungen.
Dazu diese düstere Atmosphäre, die sie geschaffen hat, ich sag nur Gänsehaut.

Mit ihrem Schreibstil fesselt die Autorin die Leser einfach ans Buch. Leicht und flüssig zu lesen, wahnsinnig guter Spannungsaufbau, und man muss einfach weiter lesen. Man kann dieses Buch nicht mehr zur Seite legen, es geht einfach nicht. Schon allein wegen den bereits erwähnten Fragen, die einem ständig durch den Kopf schießen.
Die Spannung zieht sich kontinuierlich durch die Story. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken und wird ganz sicher nicht langweilig. Durch die Zeitsprünge in die Vergangenheit, die ab und an vorkommen, bekommt man einen immer besseren Eindruck vom Gesamtbild.

Besonders spannend finde ich die Einblicke beim Täter, denn Drea Summer schreibt teilweise aus Sicht des Täters. Ich persönlich finde das klasse. Wie man als Leser in die tiefen Abgründe der dunklen Seele hinein schaut und einen Einblick bekommt, was in so einem psychopathischen Kopf vor sich geht. Es ist gruselig und faszinierend zugleich.

Chefinspektor Oliver Johnson hat es auch in sich. Er hat seine Ecken und Kanten, und auch eine harte Vergangenheit. Er ist nicht perfekt und macht auch Fehler, vor allem wenn seine Emotionen hoch kochen und sein Temperament. Auch ein Polizist ist eben nur ein Mensch mit Gefühlen. Oliver macht vielleicht nicht immer alles richtig, aber man kann ihn verstehen und seine Handlungen nachvollziehen. Ich finde ihn gerade dadurch sehr sympathisch und authentisch. So wie auch seinen Kollegen Ian, der etwas der Ruhepol ist und auf seinen Kollegen und Freund immer ein Auge hat. Die zwei sind ein top Duo.

Fazit:

Ein unbedingtes Must – Read für alle Thriller Fans. Totennektar ist wahnsinnig spannend, überraschen, und atmosphärisch. Wenn man Lust auf den Thriller Kick mit einer ordentlichen Portion Nervenkitzel hat, muss man dieses Buch einfach lesen. Es hat alles, was ein guter Thriller braucht. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.«
  13      0        – geschrieben von LoveBambaren
Kommentar vom 19. Februar 2021 um 10:03 Uhr (Schulnote 2):
» Eine blutüberströmte, nackte Frau wird gefunden, sie ist völlig verwirrt und trägt ein Brandzeichen. Chefinspektor Oliver Johnson traut seinen Augen kaum. Sofort hat er die Bilder von vor 15 Jahren im Kopf, und es macht ihn fast wahnsinnig. Ist die Bestie zurück ?

Das Buch spielt in dem kleinen Städtchen Eyam in England, die Umgebung gibt der Story eine düstere Stimmung.

Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, dadurch bekommt man gute Einblicke in die Vergangenheit von Oliver, die Ermittlungen, und in die Gedanken des Täters.

Der Einstig ins Buch fiel mir am Anfang etwas schwer, dann hat mich die Spannung gepackt. Die verschiedenen Handlungsstränge werden am Ende gekonnt entwirrt, und es zeigt sich die ganze schreckliche Geschichte. Mit dieser Auflösung, war absolut nicht zu rechnen.

Das Wort ( Nektar ) wird mir noch lange nachhängen



Von mir gibt es 4 ⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung! «
  7      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 17. Februar 2021 um 16:08 Uhr (Schulnote 2):
» Eine scheinbar geistig verwirrte und blutverschmierte Frau wird auf einem Friedhof aufgefunden. Ihr Oberschenkel ist mit einem Brandzeichen versehen.
Chefinspektor Oliver Johnson und sein Partner Ian nehmen die Ermittlungen auf und erinnern sich an einen alten Fall.
Olivers Bruder Arthur hat ein Geheimnis, das in seiner Kindheit geschah. Was war geschehen und warum gibt es weitere Opfer?

Drea Summers Thriller spielt in dem kleinen Städtchen Eyam in England.
Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, da erste Spuren im Sande verlaufen. Arthur verhält sich komisch, womöglich hat er was zu verbergen.
Hier stand vor allem die Ermittlerarbeit im Vordergrund.
Es wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, Gegenwart und Vergangenheit und auch der Täter kommt zu Wort.
Die Autorin hat wie auch in ihren vorherigen Bücher eine sehr bildhafte Sprache. Man kann sich somit diesen englischen Ort und seine Umgebung sehr gut vorstellen.
Der Anfang beginnt schon mal sehr spannend, lässt in der Mitte ein wenig nach, um dann beeindruckend zu enden.
Erst am Ende erfährt man wie alles zusammenhängt. Das war schockierend.

Fazit: Was es mit dem Titel Totennektar auf sich hat, erfährt man erst zum Schluss und lässt den Leser schockiert zurück.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne«
  12      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 17. Februar 2021 um 15:12 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen hat!

"Totennektar" von Drea Summer und dem Empire-Verlag ist ein Thriller, der mir mit seinem raffiniertem Plot spannende Lesestunden beschert hat.
Eine temporeiche Story, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. 66 Kapitel in einer angenehm kurzen Länge und zwei Zeitabschnitte haben mich komplett in den Bann gezogen.
Ich habe zwar lange gebraucht um den Titel zu verstehen, aber als mir der Zusammenhang klar wurde, war ich überrascht. Was es hier mit Totennektar auf sich hat, verrate ich natürlich nicht, diese überraschende und unvorhersehbare Wendung hat mir aber auf jeden Fall sehr gut gefallen. Ein Geheimnis, das düsterer und schrecklicher nicht sein kann.

Der Thriller fängt mit einem verstörendem Kapitel an, denn als Chefinspektor Oliver Johnson durch das kleine Dörfchen Eyam eilt, hört er Schreie einer jungen Frau.
Als er das Mädchen entdeckt, um das sich schon eine Menschentraube gebildet hat, kann er seinen Augen nicht trauen. Will ihnen nicht trauen! Nackt, verdreckt und blutverschmiert. Ein Brandzeichen am Körper. Genau wie vor 15 Jahren. Die Bestie ist zurück und der Albtraum soll erst beginnen.
Denn das Branding soll für alle sichtbar sein und jeder soll es sehen!

Die Autorin hat mich in einen spannenden und grausamen Fall hineingezogen, dabei habe ich mir oft Gedanken gemacht und mit ermittelt. Mit Oliver Johnson habe ich emotionale Momente und Tiefen erlebt, sein Charakter kommt sehr schnell und sehr authentisch rüber.
Er kann, wenn es sein muss schnell aufbrausend werden, jedoch ist sein Gerechtigkeitsempfinden sehr ausgeprägt. Sein Wille die Wahrheit herausfinden zu wollen macht ihn zu einem starken Charakter, egal welche Hindernisse sich ihm in den Weg stellen. Vor 15 Jahren hat er seiner ermordeten Mutter sein Versprechen gegeben, den Täter zu fassen. Da er dies damals nicht geschafft hat, ist sein Jagdinstinkt diesmal umso größer.

Sein Bruder Arthur und er werden an eine schlimme Zeit erinnert, die sie geprägt hat. Aber Oliver ist sich sicher, dass der aktuelle Fall noch nicht mit der Vergangenheit abgeschlossen hat und die Suche nach der Bestie beginnt. Viele Spuren verlaufen mit der Zeit der Ermittlungen im Sand und Verdächtige werden von der Liste gestrichen. Auch das Verhalten von Arthur wird immer merkwürdiger. Als er ebenfalls verschwindet, macht sich Oliver mit seinem Kollegen Ian auf die Suche nach dem Täter und nach seinem Bruder. Oft wurde ich auf falsche Fährten geführt, damit das Ende wirklich wie eine Bombe einschlägt.

Es wird aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, auch aus der Sicht des Täters.
Dadurch ist dieser Thriller sehr abwechslungsreich und ich konnte dessen Gedanken und Handlungen gut verfolgen.
Spannend ist der Thriller von der ersten bis zur letzten Seite, auch gibt es wieder einige Gänsehautmomente.
Durch den bildhaften und flüssigen Schreibstil war ich wieder schnell mitten im Geschehen und Gänsehautmomente kamen nicht zu kurz.

Thrillerfans werden hier voll auf ihre Kosten kommen!«
  18      0        – geschrieben von Jasminh86
 
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