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Heimweh nach uns
Verfasser: Helen Schreiber (1)
Verlag: FeuerWerke (44)
VÖ: 11. Februar 2021
Genre: Romantische Literatur (23040)
Seiten: 252 (Taschenbuch-Version), 237 (Kindle-Version)
Themen: Beziehungen (1979), Geschenke (213), Yoga (66)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wie weit würdest du gehen, wenn dein Herz nicht mehr weiß, wo es zu Hause ist?

Lena und Malte sind seit dreiundzwanzig Jahren sowohl ein Paar, als auch ein gutes Team und Eltern von zwei wundervollen Kindern. Doch der Alltag hat die beiden fest im Griff. Immer öfter spürt Lena, dass das Leben ihr zu schnell wird und die Doppelbelastung aus Job und Familie ihr den Atem raubt. Ihre Schwester Judith schenkt ihr deshalb einen Yogakurs. Ein Geschenk, das Lena nur widerwillig und skeptisch annimmt.

Doch als dann Reik, ihr Yogalehrer, vor ihr steht, zieht er sie sofort in seinen Bann. Er ist die Leichtigkeit, die sie in ihrem Leben vermisst hat. Er stellt die Fragen, die schon so lange nach einer Antwort suchen. Und er berührt etwas in ihr, das ihr Herz schneller schlagen lässt.

Lena gibt sich diesem Gefühl hin - und läuft Gefahr, am Ende alles zu verlieren...
Quelle: FeuerWerke
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. April 2021 um 19:15 Uhr (Schulnote 2):
» Nebel = für das Auge undurchdringliche Trübung der Luft – durch die man aber hindurchgehen kann 😉

Eine Frau beim Yoga - das Cover des Debütromans von Helen Schreiber war es nicht, das mich aufmerksam auf dieses Buch gemacht hat. Denn darüber denke ich wie die Hauptprotagonistin anfangs: widerwillig und skeptisch. Es war eher die Buchbeschreibung "Wie weit würdest du gehen, wenn dein Herz nicht mehr weiß, wo es zu Hause ist?", die mich neugierig gemacht hat. Zu Beginn der 29 Kapitel von ansprechender Länge plus Prolog haben die Protagonisten Lena und Malte samt Kindern einiges gemeinsam mit meinem Leben, was vermutlich vielen Leserinnen so geht. Die geschilderten Alltagssituationen kamen mir oft bekannt vor. Da klingt Zeit, die einfach nur einem selbst gehört, um Ruhe und Gelassenheit als Abwechslung zu Doppelbelastung inklusive fehlender Leichtigkeit zu finden, eigentlich verlockend. Der Verlauf der Geschichte wirkte dann jedoch für mich teilweise konstruiert und war nicht immer nachvollziehbar. Die Motivation zum Weiterlesen zu finden war deshalb manchmal schwer, so dass diese sprachlich durchaus angenehme Lektüre wesentlich länger gedauert hat als eigentlich üblich. Das Ende ging dann allerdings wieder schneller und der Schlusssatz findet sogar meine vollste Zustimmung. Aber macht euch am Besten selber ein Bild...

Mein persönliches Fazit: Die ersten und letzten Kapitel haben mir gut gefallen, in der Mitte hatte der Roman für mich allerdings einige Schwächen, so dass ich ein „gut+“ vergebe. Dabei habe ich auch wohlwollend berücksichtigt, dass es sich um ein Erstlingswerk handelt.«
  12      0        – geschrieben von Timisa
Kommentar vom 27. März 2021 um 11:29 Uhr (Schulnote 1):
» Lena und Malte sind schon lange verheiratet und sie haben sich über dem Alltagsgeschehen ein wenig verloren. Besonders Lena fühlt sich mit Job und Familie überfordert. Ihre Schwester Judith schenkt ihr deshalb einen Yogakurs. Erst einmal lehnt Lena ab, denn das würde ihr ja noch mehr zeit nehmen, die sowieso schon knapp ist. Doch dann lässt sie sich doch darauf ein. Reik, ihr Yogalehrer, macht großen Eindruck auf sie, denn er versteht, was ihr im Alltag fehlt. Es knistert zwischen den beiden. Was aber wird aus ihrer Beziehung zu Malte?
Der Schreibstil der Autorin ist sehr packend. Ihr ist es gelungen, mich gleich in die Geschichte, die aus der Perspektive von Lena erzählt wird, hinein zu ziehen.
Natürlich bleiben die Schmetterlinge im Bauch, die man am Anfang einer Ehe hat, nicht immer da. Aus Verliebtheit wird Liebe und Vertrauen. Doch was ist, wenn man nicht mehr spürt, dass der andere für einen da ist? Was ist, wenn man sich zunehmen verliert? Diese Gefühle von Lena sind gut dargestellt und ich konnte mich in sie hineinversetzen.
Lena und Malte sind ein sympathisches Paar mit wundervollen Kindern. Umso b4edauerlicher ist es, dass sie sich mehr und mehr verlieren. Judith ist eine Person, die optimistisch ist und immer positive Energie ausstrahlt. Reik strahlt eine besondere Ruhe aus, so dass Lena entspannt und…
Es ist eine Geschichte, in der man sich eventuell selbst wiederfinden kann. Man sollte also auf einander achtgeben und immer wieder daran denken, dass nichts sicher ist.
Mir hat diese emotionale und authentisch Liebesgeschichte gut gefallen.«
  6      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 23. März 2021 um 22:06 Uhr:
» Kristina Moninger

Was wir sehen, wenn wir lieben



Ein wahrhaft brillanter Roman der meisterlich unterhält und mir eine ausnahmslos exzellente Zeit mit mystischen Momenten geschenkt hat. Die Autorin versteht es glänzend ihren Protagonisten Leben einzuhauchen und platziert jede einzelne Figur perfekt in ihrer Rolle, hervorragend überzeugen hier die einzelnen Charaktere. Sie zeichnet jeden einzelnen Protagonisten so unfassbar phänomenal das ich hemmungslos verzaubert war. Ich konnte Teresa's Ängste, Hoffnungen und Gefühle hautnah miterleben. Auch ihre Entwicklung zu verfolgen war phantastisch. Die Kapitel sind zum größten Teil aus ihrer Sicht geschrieben, hin und wieder kann man auch Henrys Sicht lesen. Der Schreibstil ist mitreißend, fokkusiert, reizend, fesselnd und rasant im Fluss. Besonders gefallen haben mir die zeitlichen Übergänge. Ich wusste zu jeder Zeit wo ich gerade war. Über die komplette Buchlänge legt sich eine ausgezeichnete Spannung, die durch geniale Wendungen immer wieder neue Fahrt aufnimmt. Dieser Roman besitzt alles was das Leserherz begehrt und ist zu keiner Zeit auch nur annähernd langweilig!«
  10      0        – geschrieben von Emotionbooksworld
Kommentar vom 21. Februar 2021 um 9:19 Uhr (Schulnote 1):
» Lena und Malte sind seit über 20 Jahren verheiratet und habe zwei Kinder.

Lena fühlt sich überfordert denn sie hat auch einen anspruchsvollen Job.

Malte versucht sein bestes aber das ist für Lena nicht immer genug.

Bei einem Yogakurs trifft sie Reik und wie kann er Lena wieder ein bisschen mehr Leben geben.

Ja es ist ein Buch aus dem Leben und einige finden sich in dem Buch wieder«
  1      0        – geschrieben von elke1205
 
Kommentar vom 16. Februar 2021 um 17:41 Uhr (Schulnote 1):
» Lena und Malte sind seit 23 Jahren ein Paar, was auf den ersten Blick glücklicher nicht sein könnte. Sie haben alles, was sie sich je gewünscht haben: 2 tolle Kinder, 1 kleine Doppelhaushälfte, 2 verantwortungsvolle Jobs und eine Familie, auf die sie sich verlassen können. Doch Lena merkt, dass ihr das alles zu viel wird. Dann bekommt sie von ihrer Schwester Judith einen Yogakurs bei Reik geschenkt. Lena, die nichts von Yoga hält, zieht sich einen Hexenschuss zu. Kurzerhand nimmt sie ihren Geschenkgutschein und geht zum Yoga. Auf den ersten Blick verliebt sie sich in die Leichtigkeit von Reik. Doch was passiert mit ihrem Leben? Mit ihren Kindern, die sie liebt? Mit ihrem Ehemann Malte? Und mit dem Haus, was sie gemeinsam kaufen wollten?

Den Roman “Heimweh nach uns” hat Helen Schreiber am 11. Februar 2021 gemeinsam mit den Verlag FeuerWerke herausgebracht. Das wunderschöne und beruhigend anzusehende Cover ist ganz in blau gehalten und zeigt Lena beim Yoga. Die weiße Schreibschrift ist deutlich lesbar und ist in einer Schriftart geschrieben, die auf den ersten Blick einen Wohlfühlroman erkennen lässt. Dem Erzählstrang ist leicht zu folgen. Helen Schreiber hat mich mit ihrem flüssigen und humorvollen Schreibstil in der ersten Hälfte oft zum Schmunzeln gebracht. Lena und ihre Familie sind mir auf Anhieb sympathisch gewesen. Von Malte hätte ich mir mehr Gedankengänge gewünscht, die erst im letzten Teil zu Lesen sind. Reik ist der Inbegriff eines Yogalehrers, der von der Autorin in dieser Geschichte als Gegenpol zum Leben von Lena und Malte gesetzt wird. Sie äußert damit eine leise Kritik an unsere Gesellschaft, die sich eher an Werten als an Normen orientiert.

Mit “Heimweh nach uns” ist Helen Schreiber ein munterer Wohlfühlroman mit einer liebenswerten Familie gelungen. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich eine Lesepause gönnen möchten. Namasté.«
  16      0        – geschrieben von tansmariechen
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