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Mein geniales Leben
Verfasser: Jenny Jägerfeld (1)
Verlag: Urachhaus (11)
VÖ: 10. Februar 2021
Genre: Kinderbuch (5165)
Seiten: 358 (Gebundene Version), 260 (Kindle-Version)
Themen: Einsamkeit (230), Freundschaft (2152), Hotel (796), Jungen (1019), Neuanfang (1090), Schweden (428), Umzug (484)
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Erklärung der Bewertungssysteme
In seiner früheren Schule u. a. wegen seiner Sehbehinderung gemobbt, versucht der junge Sigge nach dem Umzug von Stockholm in die Provinz zu seiner Großmutter einen Neustart und hofft auf neue Freunde.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. März 2021 um 21:34 Uhr (Schulnote 1):
» witzig und cool

Sigge, der schwedische Junge, hat es geschafft, selbst unseren Lesemuffel in seinen Bann zu ziehen!

Sigge hat ein Problem, wie es sicher viele Kinder haben, er möchte cool sein, beliebt und von anderen respektiert. Nachdem in Stockholm alles falsch lief, hofft er jetzt bei Charlotte - nein, sie will nicht Oma genannt werden! - auf dem Land, seinen Plan umsetzen zu können.

Aber wie das Leben so spielt, läuft es anders als geplant...
Und irgendwann stellt sich die Frage: Was ist wirklich wichtig im Leben? Sollte man nicht einfach nur der sein, der man ist?

Sigges Familie ist einzigartig und vielfältig. Eine absolut schräge Oma, die alles topt, bringt jede Menge Stimmung in die Geschichte.

Ein wunderbares Kinderbuch mit viel Witz! Der lockere, mitreissende Schreibstil der schwedischen Autorin Jenny Jägerfeld trifft genau den Nerv ihrer jungen Leser.«
  8      0        – geschrieben von Scorpio
Kommentar vom 17. Februar 2021 um 16:49 Uhr (Schulnote 1):
» Sigge ist zwölf. Der Umzug in das ungewöhnliche Haus seiner durchgeknallten Großmutter kommt ihm gerade recht. In seiner alten Schule wurde er gemobbt, jetzt hat er die Chance, alles anders zu machen und kann sich neu erfinden! Aber wie wird man beliebt? Sigge hat eine Menge Ideen, um wahnsinnig beliebt zu werden. Dazu hat er jetzt 70 Tage Zeit. Der Countdown läuft, die Tage werden heruntergezählt. Ob er sein Ziel mit Tricks wie Kaugummiverschenken, fünf Leute ansprechen, witzig sein und keinesfalls zuzugeben, dass man Eiskunstlauf liebt klappt, wird man sehen.
Mir gefällt das Haus der unkonventionellen Oma voller
Krempel, Uhren, ausgestopfte Tiere, die Oma und die anderen Familienmitglieder selbst auch.
Jenny Jägerfeld hat ein wirklich gutes Jugendbuch geschrieben, ihr Sigge ist sehr sympathisch, seine Probleme sind nachvollziehbar beschrieben. Nicht alles läuft rund, aber dadurch wird Sigges Geschichte umso glaubhafter. Lesenswert!
Aus dem Schwedischen übersetzt von Birgitta Kicherer, verlegt von Urachhaus.«
  14      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 15. Februar 2021 um 21:39 Uhr (Schulnote 1):
» Tolles Jugendbuch

Sigge ist zwölf und zieht mit seiner Mutter und seinen Schwestern zu seiner Grossmutter in das abgelegene Skärblacka. Für ihn ist das das Paradies, weil seine Oma einen grossen Hühnerstall hat mit vielen Tieren. Er schielt und ist etwas anders. Er hatte noch nie Freunde und weiss auch nicht, wie er welche bekommt.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Sigge geschrieben. Es beginnt 59 Tage, bevor Sigge in die Schule geht. Diese Zeit hat er also in seinen Augen, um Freunde zu finden. Der Schreibstil ist sehr humorvoll und einfach. Ich konnte mich gut in Sigge hineinversetzen. Besonders gefallen hat mir die Darstellung von Sigges Oma. Sie ist herrlich ausgefallen und überdreht dargestellt. Da wünscht man sich, auch so eine Oma zu haben. Die Autorin Jenny Jägerfeld lebt in Schweden. Das Buch wurde zuerst in Schweden herausgebracht. Jetzt erscheint es auf Deutsch.

Eine schöne Geschichte über Freundschaft ab 10 Jahren.«
  8      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 12. Februar 2021 um 22:00 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt: Sigge ist 12 und nicht gerade beliebt. Er schielt und bietet schon deshalb eine Angriffsfläche. Als er mit seiner Mutter und Schwester von Stockholm weg und zur Oma zieht, erscheint ihm das als die große Chance von vorne zu beginnen. Er hat 59 Tage bis die Schule beginnt und sich zu überlegen, wie er es schafft, beliebt zu werden. Meine Meinung: Dieser Countdown, der sich durch das Buch zieht, ist schon besonders. Er erhöht die Spannung, was Sigge sich so alles ausdenkt. Es ist eine Geschichte, wie sie anderen Kindern sicher auch passieren kann. Man möchte beliebt sein und weiß nicht, wie man das erreichen soll. Insgesamt ist eine interessante Geschichte, die auch gut geschrieben ist. Sie hat viel Humor, aber auch viel Herz. Der Schreibstil ist gut und liest sich sicher nicht nur für die Zielgruppe gut. Sigge hat mir gut gefallen, noch besser aber Sigges Oma, die so herrlich durchgeknallt beschrieben ist. Das Buch ist lesenswert. Fazit: Lesenswert«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 11. Februar 2021 um 13:18 Uhr (Schulnote 1):
» Jenny Jägerfelds für LeserInnen ab 10 Jahren gedachter Roman "Mein geniales Leben" beeindruckte mich sehr! Protagonist ist Sigge, ein sympathischer, intelligenter und sensibler Junge. Leider scheint außerhalb seiner Familie (Oma Charlotte nebst Hausfreund Krille, der Mutter und den jüngeren Halbschwestern Boel und Majken) kaum einer zu bemerken. Er selbst schließt sogar, wenn er sich wieder einmal dem Redeschwall des manchmal etwas anstrengenden Krille ausgesetzt sieht, vor einem leicht hilflosen Augenrollen die Lider, um ihn nicht zu verletzen, wird jedoch in der Schule beleidigt und belacht, ignoriert oder gar gemobbt. Man verhöhnt ihn als schwul, weil er sich für Eiskunstlaufen interessiert und zudem auch noch wegen einer Sehschwäche leicht schielt. Verraten von einem für vertrauenswürdig gehaltenen Mitschüler, der sich dadurch beim brutalen Rädelsführer beliebt machen will, hat er im Stillen Verständnis für den Verräter: ("Ich wäre auch vor mir geflohen. Wenn ich es nur gekonnt hätte.")
Die Mutter ist mit ihren Kindern (und Hund "Einstein", 2 Meerschweinchen und 1 Schildkröte) von Stockholm weg zurück ins Haus ihrer verwitweten Mutter gezogen, was für Sigge und Majken einen Schulwechsel bedeutet. In den Sommerferien, bevor er in die neue 6. Klasse kommen soll, versucht Sigge, zu lernen, wie man es anstellt, beliebt zu werden, kann aber die im Internet gefundenen Tipps kaum umsetzen und kommt auch mit familiären Ratschlägen ("Sei einfach du selbst!") nicht unbedingt weiter.
Nach einigen altersgerecht erzählten Irrungen und Wirrungen, in denen Elvis, eine alte Harpune, eine grüne Perücke und ein reisender Gartenzwerg eine Rolle spielen, zieht Krille Bilanz: "Wenn ihr einen Traum habt, dann folgt ihm. Gebt nicht auf. Auch, wenn es vielleicht einige Zeit dauert, auch, wenn es viel Arbeit bedeutet. Gebt nicht auf!"
Ein tolles Mut-mach-Buch!
Das Cover ist auf die Vorliebe der kapriziösen Oma für ausgestopfte Tiere zurückzuführen - in der Eingangshalle spielt ein ausgestopftes Zebra den "stummen Diener".«
  15      0        – geschrieben von victory
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