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Homefarming
Verfasser: Judith Rakers (1)
Verlag: Gräfe und Unzer (557)
VÖ: 2. Februar 2021
Genre: Ratgeber (2797)
Seiten: 240 (Gebundene Version), 362 (Kindle-Version)
Themen: Garten (193), Gemüse (33), Kräuter (43), Obst (4), Rezepte (1462), Selbstversorgung (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ob Kräutertöpfe auf der Küchenfensterbank, Hochbeet, Kartoffelsack, Obst- & Gemüsepflanzen auf Balkon/Terrasse oder im Garten mit Komposthaufen oder vielleicht sogar einer kleinen Hühnerschar mit oder ohne Hahn - Selbstversorger kann jeder von uns werden, auch ohne grünen Daumen. Judith Rakers liefert den Beweis, erzählt von vermeidbaren Anfängerfehlern, empfiehlt für unterschiedliche Voraussetzungen jeweils passendes Saatgut und verrät zum Abschluss auch noch einige leckere Rezepte für die geernteten Lebensmittel (auch für Leute ohne "Koch-Daumen"!).
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. März 2021 um 8:40 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe mich sehr über den Titel "Homefarming" von Judith Rakers gefreut, welcher mir vom GU Verlag als kostenfreies Rezensionsexemplar via Netgalley freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Vielen herzlichen Dank dafür an dieser Stelle, selbstverständlich wird meine Meinung zum Buch dadurch keinesfalls beeinflusst.

Das Buch bietet unzählige Möglichkeiten, wie ein Jeder anfangen kann zu Gärtnern und Lebensmittel anzupflanzen. Die Autorin Judith Rakers berichtet dabei aus ihrem eigenen Leben und gibt Tipps und Tricks an den Leser weiter. Mit dem Slogan "Selbstversorgung OHNE GRÜNEN DAUMEN" hatte mich die Autorin bereits :D Denn, ich bin wirklich nicht gut in sowas. Doch ich muss sagen, dass Judith ihre Leser gut an die Hand nimmt und prima in die Welt des Homefarmings einführt. Das Ganze funktioniert nämlich auch im kleinen Stil, was mich mit einer kleinen Wohnung nur mit Balkon also auch mit einbezieht und sehr anspricht.

Das Buch ist mit vielerlei Bildern bestückt, die den Inhalt noch einmal gut unterstreichen und für mehr Verständnis sorgen. Außerdem habe ich als Leserin direkt mehr Lust mir das Werk anzusehen und durchzulesen, wenn es nicht zu textlastig ist und es auch etwas anschaulicher und somit auch verständlicher wird. Ich habe dabei auch nicht das Gefühl, dass einfach willkürlich Stockfotos ausgewählt wurden, sondern die Autorin auch selbst fotografisch tätig geworden ist und das gestaltet das Ganze wieder authentischer und persönlicher. Trotzdem sind die Bilder qualitativ sehr hochwertig und ansehnlich. Auch die Autorin selbst ist öfter mal zu sehen, die auf jeden Fall sehr sympathisch wirkt. Auch durch ihren lockeren Schreibstil, der den Leser per Du anspricht, sammelt sie Pluspunkte.

Ich lerne hier einiges über verschiedene Pflanzen und habe, sofern ich mein eigenes kleines Homefarming starten möchte, direkt einige Anhaltspunkte, um starten zu können. Und auch, wenn man selber nicht anbauen möchte, lernt man noch viel über die verschiedensten Lebensmittel, was ich auch hinsichtlich einer guten und ausgewogenen Ernährung super interessant finde.

"Homefarming" ist ein toller Ratgeber mit einer wahnsinnig authentischen Autorin, die selber mal keine Ahnung von der ganzen Materie hatte und das auch nicht unerwähnt lässt. Das schenkt auf jeden Fall Mut, dass es Anderen genau so gehen kann und sie einen gewissen grünen Daumen für sich entwickeln oder entdecken.

Ich vergebe bei Interesse eine klare Lese- und Kaufempfehlung und 5 volle Sterne *****«
  18      0        – geschrieben von damarisdy
 
Kommentar vom 25. Februar 2021 um 18:17 Uhr (Schulnote 1):
» Judith Rakers ist nicht gerade durch ihr Engagement im Gemüseanbau bekannt. Umso erstaunte es mich als ich das Buch „Homefarming“ sah, welches von ihr geschrieben wurde. Sie ist Neuling und in ihrer grünen Oase konnten sich bereits etliche Gemüsesorten, Hühner und Obstbäume einleben. Frau Rakers schreibt, wie sie anfing, ihren Garten zu planen und dann die Beete anlegte. Sie berichtet von Fehlern und Erfolgserlebnissen und möchte mit ihrem Buch nur eins: Mut machen.

Vor vielen Jahren lernte ich den Beruf des Gärtners und er hat noch nichts an seiner Faszination verloren. Voller Entdeckerfreude begab ich mich auf die Reise in Frau Rakers Garten. Und was soll ich sagen? Ich bin beeindruckt. Die Autorin schreibt ohne Schnörkel und Drumherum, was der Anfänger (und Fortgeschrittene) beim Anlegen eines Gemüsegartens beachten sollte. Sie erklärt, welche Erde gut ist, wo sich die vielen Angebote unterscheiden und wie ein Maulwurf zum Gartenbaugehilfen werden kann. Viele weitere Tipps und Tricks zum Gemüseanbau gibt es noch, die werden aber jetzt nicht verraten. Es spielt auch keine Rolle, ob Sie einen großen Schrebergarten, eine Terrasse oder einen kleinen Balkon Ihr Eigen nennen. Für alle hat Frau Rakers gute Vorschläge zum „Homefarming“ in Petto.

Später kommen dann noch Ratschläge zum Halten von Hühnern dazu. Abgerundet wird dieses informative Buch durch Rezepte, die leicht nachzukochen sind. Aber auch die schönen Fotos bereichern die Lektüre. Ein gelungenes Buch und das keineswegs nur für Menschen, die sich erst jetzt zum Gemüseanbau entschlossen.«
  10      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 15. Februar 2021 um 9:00 Uhr (Schulnote 2):
» Judith Rakers Homefarming Selbstversorgung ohne grünen Daumen Gräfe und Unzer 2021

Wer möchte Hühner züchten?

Wieder ein Buch von meinem Lieblings-Sachbuch-Verlag Gräfe und Unzer. Ich hab mich total gefreut, als ich das Buch bei Vorablesen gewonnen habe.

In diesem Buch geht es darum, dass eine bekannte Persönlichkeit, Judith Rakers, in ein Haus mit großem Garten umgezogen ist. Sie hat Pferde und genießt es, diese am Wochenende bei sich zu haben. Die Moderatorin hat keinen grünen Daumen und keine Ahnung von Kochen und noch weniger von Hühnerzucht, aber sie hat das alles geschafft. Und nun erzählt sie uns davon.

Im Buch gibt es sehr viele Fotos, die sie beim Gärtnern zeigen und Bilder von ihren Tieren (Pferde, Hühner, Katzen). Judith ist auch immer adrett angezogen, weil man im Garten ja nicht dreckig wird. ;-) Es ist total unterhaltsam geschrieben und nebenher lernt man sehr viel über Obst- und Gemüseanbau und Hühnerhaltung, und selbst ein paar Rezepte gibt es noch. Dazu hat sie noch Wolf-Dieter Storl (aus dem Allgäu und Selbstversorger) und Bruder Felix aus dem Benediktiner Kloster in Beuron interviewt und einige Bilder beigefügt.

Meiner Meinung nach hätte man aus dem Hühnerkapitel ein eigenes Buch machen sollen. Nicht jeder hat Platz dafür, viele interessieren sich nur für den Anbau auf dem Balkon und dafür hab ich wieder viele neue Tipps bekommen. Außerdem ist das einfach zu ausführlich. Zu viele Seiten.

Das Buch ist wirklich schön aufgemacht und mit vielen Bildern, es ist total unterhaltsam und man lernt auch wirklich viel. Nur verstehe ich nicht, warum momentan in Büchern so viele „bekannt-berühmte Experten“ noch zu Wort kommen. Um das zu untermauern, was der Autor schon gesagt hat?

Bei diesem Buch kann ich von 2 bis 5 Sternen alles verstehen. Man lernt zwar viel, aber wie schon gesagt, das mit den Hühnern ist nicht so interessant für die Mehrheit. Und Kürbis und Zucchini würde ich niemals nebeneinander anbauen. Ich finde, dass das ein ganz sensibles Kapitel ist und man darauf – vor allem bei Anfängern – dringend darauf eingehen sollte.

Ihr seht schon, eigentlich bin ich nicht die „Anfängerin“ und auch nicht die Zielgruppe, denn die Rezepte sind wirklich nur für Anfänger und keines ist wirklich brauchbar oder gar so neu für mich.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Das Buch ist schön aufgemacht, man kann durchaus noch einiges davon lernen. Es ist sehr unterhaltsam und es kommt zur richtigen Zeit in einer Phase des „zuhause bleiben Lebens“. Daher bekommt das Buch 4 Sterne von mir.

PS: Für die Autorin: Zucchinispaghetti wär auch ein leckeres Rezept. Und es gibt leckere Zucchini/Karottengemüserezepte. Johannisbeersträucher sind auch toll. Da kann man leckeren Saft davon machen und leckere Marmelade. Vor allem die großen schwarzen sind toll und die roten (Träuble) kann man super für Kuchen benutzen. Champignons könntest du noch züchten, die kann man auch in der Wohnung haben. Und wie schon gesagt, bei Kürbis und Zucchini nebeneinander, da würde ich abraten.«
  19      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 10. Februar 2021 um 11:05 Uhr (Schulnote 1):
» Wer kennt Judith Rakers nicht aus dem Fernsehen? Dass diese adrette Frau in Gartenerde wühlt, um ihr eigenes Gemüse zu ziehen, kann man sich kaum vorstellen. Doch ein Interview mit dem Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl brachte sie ins Grübeln. Etwas später legt sie los – mit null Erfahrung und viel Enthusiasmus.
Auch wenn ich das nicht nachmachen möchte, so habe ich zumindest meinen kleinen Obstgarten, der mir viel Freude bereitet und mich den Sommer über versorgt.
Das Buch lässt sich gut lesen und man spürt, dass die Autorin hinter dem steht, was sie uns da erzählt. Das ist unterhaltsam und informativ zugleich. Nicht alles klappt auf Anhieb, doch man lernt aus den Fehlern, die man zwangsläufig als Anfänger begeht. Doch es ist befriedigend, seine Ernte einzubringen und das zu genießen, für das man gearbeitet hat. Außerdem weiß man dann genau, was drin ist und dass es unbedenklich ist.
Ich kann das Buch wirklich empfehlen.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 9. Februar 2021 um 12:14 Uhr (Schulnote 1):
» Judith Rakers' Buch "Homefarming - Selbstversorgung ohne grünen Daumen" schaffte es auf Anhieb, mich voll und ganz zu überzeugen!
Sie erklärt einfach, strukturiert und charmant, wie auch Laien mit der Idee, in einem je nach den individuellen Gegebenheiten von Wohnung, Balkon oder optimalerweise Garten zum Selbstversorger zu werden, ihren Traum verwirklichen können.
Von der mit frischen Kräutern bestückten Fensterbank in der Küche oder einem Hochbeet mit Gemüse im Wohnzimmer über Beeren- und Baum-Obst auf dem Balkon bis hin zu einem mit alldem versehenen Garten nebst Kompost und vielleicht sogar Hühnerhaltung - alles wird mit Sorten-, Standort- und Pflegeempfehlungen verständlich vermittelt.
Sie hilft so, dass wir die von ihr gemachten Fehler vermeiden können.
Interviews mit Fachleuten, aussagekräftige Farbfotos und am Ende sogar einige Konservierungs- Verwertungs- und Rezeptvorschläge für die zu erwartende Ernte runden das Ganze gut ab. Die Rezepte enthalten Angaben über Zubereitungszeit und angedachter Personenanzahl, jedoch keinerlei zu Kcal/Joule, KH/BE, Eiweiß und Fett - aber es handelt sich hier ja auch nicht um ein Kochbuch...
Ein hinreißendes Highlight war für mich das Kapitel über die Hühner:-))
Uneingeschränkte Leseempfehlung, nicht nur während "Corona"!«
  11      0        – geschrieben von victory
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