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Krass
Verfasser: Martin Mosebach (4)
Verlag: Rowohlt (1677)
VÖ: 26. Januar 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3250)
Seiten: 528 (Gebundene Version), 515 (Kindle-Version)
Themen: Frankreich (739), Geschäftsleute (755), Kairo (22), Pakt (147), Sekretäre (3)
Erfolge: 2 × Media Control Top 10 Print (Max: 7)
4 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Krass« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. März 2021 um 9:30 Uhr:
» Inhalt:
Ralph Krass – so heißt ein verschwenderisch großzügiger Geschäftsmann, der Menschen mit kannibalischem Appetit verbraucht. Ist er unendlich reich oder nur ein Hochstapler, kalt berechnend, oder träumt er hemmungslos? Er will sich seine Gesellschaft kaufen, immer nur selbst der Schenkende sein. Als in Neapel Lidewine in seinen Kreis tritt – eben noch die Assistentin eines Zauberers, eine junge Abenteurerin –, bietet er ihr einen ungewöhnlichen Pakt an. Beobachtet wird das Ganze von seinem Sekretär, dem Pechvogel Dr. Jüngel, mit einem Blick voll Neid und Eifersucht. Aber erst nachdem die Gesellschaft von Herrn Krass durch einen Eklat auseinandergeflogen ist, gelingt es ihm, an seinem Zufluchtsort in der französischen Provinz, die Mosaiksteine des Geschehenen zu einem Bild zu ordnen – während Menschen wie der stumme Kuhhirte Toussaint, der Schuster Desfosses und Madame Lemoine mit ihren Wellensittichen ihm eine Ahnung davon vermitteln, wie alles mit allem rätselhaft zusammenhängt.

Meine Meinung:
Ich hatte das Buch geschenkt bekommen und da ich mir immer vornehme ein Buch zu Ende zu lesen, habe ich das auch in diesem Fall getan. Obwohl ich leider sagen muss, das mich die Geschichte nicht wirklich erreichen konnte.
Der Schreibstil ist zwar sehr flüssig, allerdings auch zeitweise sehr überzogen und langatmig. So wirklich habe ich nie in die Geschichte rein gefunden. Die Charaktere allesamt etwas merkwürdig und auch unnahbar, obwohl sie insgesamt schon sehr gut beschrieben waren. Sie waren aber für mich persönlich einfach nicht greifbar. Was mich auch gestört hat, das es sehr viele verschachtelte Sätze mit sehr vielen Fremdwörtern gab, die den Lesefluss gestört haben. Ich habe diese Passagen dann oft einfach überlesen. Die Aufteilung in drei verschiedene Perspektiven hat mit wiederum ganz gut gefallen. Und gerade zu dem Abschnitt aus Sicht des Diktators passt der Titel „Krass“ hervorragend.
Mich konnte die Geschichte leider nicht erreichen.

Mein Fazit:
Als gutgemeintes Geschenk gedacht, aber leider nicht meins. Leider nur 2 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 25. März 2021 um 23:09 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt:
Krass, ein Geschäftsmann, der einerseits extrem großzügig ist, andererseits extrem fordernd ist, ist durch seine Art total unberechenbar. Sein Bild, sein Leben, seine Art zu denken, wird hier quasi durch seinen Sekretär Dr. Jünger erzählt. Aufgeteilt ist das Buch in drei Teile, die sich deutlich voneinander unterscheiden.
Meine Meinung:
Was für ein extrem sonderbares Buch. Immer wieder entstand im meinem Kopf das Wort "warum" und zwar im Wesentlichen, weil ich mich gefragt habe, was der Autor mit dem Buch eigentlich erzählen will. Vielleicht ist die Botschaft einfach nicht bei mir angekommen. Was mir aber gut gefallen hat, ist der wirklich grandiose Schreibstil, der mich auch bewogen hat weiter zu lesen und nicht abzubrechen. Mir war der Autor bisher nicht wirklich bekannt und wahrscheinlich würde ich auch nicht wieder etwas von ihm lesen, auch wenn mir der Schreibstil gefallen hat.
Fazit:
Schreibstil toll, Geschichte eher nicht«
  9      1        – geschrieben von brauneye29
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