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Pepe S. Fuchs 5.1 - Verhängnisvolle Runst
Verfasser: Steffen Schulze (12)
Verlag: Eigenverlag (18866)
VÖ: 30. Januar 2021
Genre: Kriminalroman (8029) und Kurzgeschichte (4554)
Seiten: 52
Themen: Ausflug (139), Rennsteig (3), Thüringer Wald (10), Wandern (157)
Reihe: Pepe S. Fuchs (7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Der Militärpolizist Pepe S. Fuchs schaut einer gemeinsamen Rennsteigwanderung, einer Runst, mit seiner On-Off-Freundin Beate Jäger mit gemischten Gefühlen entgegen. Was, wenn sie sich einander näherkommen sollten und was, wenn nicht? Der sonst so harte Oberfeldwebel hat plötzlich regelrecht Angst, ein langes Wochenende mit Beate allein im Wald zu verbringen.

„Ich wollte schon immer mal den Rennsteig in eine Handlung einbinden“, sagt der Autor Steffen Schulze. „Eine mehrtägige Wanderung letzten Sommer hat schließlich den endgültigen Anstoß gegeben.“

Wie schon in der Abenteuer-Reihe um den Feldjäger Fuchs, in der mittlerweile bereits fünf Bände im Principal Verlag erschienen sind, muss der in Erfurt stationierte Oberfeldwebel Pepe alle seine Kräfte aufbieten, um eine Katastrophe abzuwenden. Die entspannte Runst scheint in ein Desaster zu münden, als er mitten im Wald auf eine verängstigte junge Frau stößt.

„Dieses Mal habe ich mir Hilfe für die Cover-Gestaltung von Verhängnisvolle Runst gesucht“, verrät Schulze weiter. „Ich bin sehr froh, dass ich eine talentierte junge Künstlerin für das Projekt gewinnen konnte. Meine bisherigen Bucheinbände hatten gestalterisch oft Luft nach oben.“

Wenn die Kurzgeschichte ebenso viel Anklang beim Leser findet wir der Vorgänger Fahnenflucht, kann sich Schulze durchaus vorstellen, die Reihe weiterzuführen.

Über eben diesen Vorgänger schrieb eine Lesering unlängst: „Eigentlich bin ich kein großer Freund von Kurzgeschichten, bzw. müssen sie schon gut sein, um mich zu fesseln. Steffen Schulze hat mich allerdings zu 100% eingefangen.“

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Steffen Schulze für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Steffen Schulze gibt es auf seiner Autorenseite und bei Facebook.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Februar 2021 um 7:12 Uhr (Schulnote 2):
» Pepe S . Fuchs ist Militärpolizist bei der Bundeswehr . Seine fast Freundin Beate hat ihn nach Eisenach gelockt um mit ihr eine mehrtägige Rennsteigwanderung zu unternehmen . Ihre Handys nehmen sie nicht mit . Als die beiden nachts in ihrem Zelt liegen fällt ein Schuss ...

Die Protagonisten , Beate und Pepe , sind äußerst sympathisch . Der Schreibstil ist sehr leicht , flüssig und zügig zu lesen . Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch hinweg . Für mich flachte sie immer mal ein wenig ab um kurz danach umso mehr wieder aufzuleben . Das hat die Kurzgeschichte kurzweilig und interessant werden lassen . Die Erotik kommt dann auch mit ins Spiel , so dass es prickelt . Diese Kurzgeschichte hat mich überzeugen können weil sie sehr actionreich und daher kurzweilig ist . Sie hat alles was eine gute Story ausmacht . Das Buch ist zwar in sich abgeschlossen aber das Ende blieb für mich offen . Ich finde diese Kurzgeschichte ist mal etwas anderes und unterhält den Leser*in sehr gut .
Von dieser Reihe um Pepe S . Fuchs gibt es 5 Bände .«
  6      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 10. Februar 2021 um 22:07 Uhr (Schulnote 1):
» In der Kürze liegt die Würze!

Verhängnisvolle Runst ist eine Pepe S. Fuchs Kurzgeschichte von Steffen Schulze mit knapp 50 Seiten.
Dieser Cosy-Kurzkrimi hat mir gut gefallen, denn er ist von Anfang an sehr gut geschrieben, Handlungen und Protagonisten werden gut beschrieben. Hier liegt die Würze in der Kürze, denn unvorhersehbare Wendungen sorgen für spannende Unterhaltung.

Um was geht es?
Nicht nur das ungewöhnlich heiße Wetter sorgt für eine seltsame Spannung, als Pepe S. Fuchs und Beate Jäger zu einer gemeinsamen Wanderung über den Rennsteig, einer Runst, aufbrechen.
Als mitten im Thüringer Wald eine verängstigte junge Frau zu ihnen stößt, nimmt der Ausflug eine dramatische Wendung. Oberfeldwebel Pepe S. Fuchs und seine Begleitung Beate Jäger befinden sich auf einer Runst, einer Wanderung über den Rennsteig, als sie plötzlich auf eine verängstigte junge Frau treffen. Sie schließt sich dem Paar an und plötzlich rückt die Wanderung in den Hintergrund.

Der Schreibstil ist flüssig, locker, klar und modern, sodass ich schnell in der Handlung mittendrin war.
Ich habe mitgefiebert und auch mitgerätselt, denn die verängstigte Frau hat sich schon sehr eigenartig verhalten. Drei Handlungsstränge ergeben am Ende ein überraschendes und gelungenes Finale. Der hier eingebaute Humor gefiel mir gut, denn er wirkt nicht albern.

Oberfeldwebel Pepe S. Fuchs ist als Hauptprotagonist klasse gelungen, denn er kommt sehr authentisch und lebendig herüber. Details aus seinem Leben und seiner Vergangenheit passen auf jeden Fall zu seinem Wesen.
Er kam mir von Anfang an sehr sympathisch rüber, dies hat sich auch bis zum Schluss nicht geändert.
Ein lesenswerter Kurzkrimi, wo eine Menge passiert, alles aber sehr gut zusammen passt.
Spannung, Action (dank Pepe S. Fuchs' Kampfkünste) und Humor kommen nicht zu kurz.«
  12      0        – geschrieben von Jasminh86
 
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