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Nick Stein 3 - Totenstein
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Nick Stein 3 - Totenstein« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Mai 2022 um 17:39 Uhr (Schulnote 4):
» Klappentext:

Ein brutaler Mord und ein Opfer mit vielen Feinden – Nick Stein ermittelt
Der fesselnde Krimi für Fans von Andreas Gruber

Nach seinem letzten Fall hat sich Nick Stein auf unbestimmte Zeit vom BKA beurlauben lassen und hält Vorträge an diversen Universitäten. Doch die Ruhe währt nicht lange. Während seines Vortrags an der psychologischen Fakultät der LMU bittet ihn der Münchner Kriminalbeamte Axel Mayr um Hilfe bei einem Mordfall. Sofort ist Nicks Neugier geweckt, denn der Fall hat es in sich. Mit Unterstützung so mancher alter Weggefährten stürzt sich Nick in die Ermittlungen und wird immer weiter in den komplexen Fall um Geldwäsche, Prostitution und Vergewaltigung hineingezogen. Schließlich ist er dem Täter dicht auf den Fersen – doch sein Bauchgefühl sagt ihm, dass irgendetwas nicht stimmt …


Das Buch ist Teil einer Reihe, kann aber gut auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Kapitellänge ist angenehm.

Der Klappentext suggeriert dem Leser eine spannende Geschichte mit brutalen Morden und Verstrickungen in einschlägige Milieus. Dies war leider nicht der Fall. Alle Themen werden, wenn überhaupt, nur oberflächlich behandelt. Spannung kam bei mir erst im Epilog auf, in dem wirklich beschrieben wird was geschehen ist. Allerdings auch nur ansatzweise, den Rest muss sich der Leser selbst zusammenreimen. Schade, hier hätte man durchaus mehr rausholen können. Leider fehlt es dem Buch nicht nur inhaltlich an Tiefe sonder auch den Protagonisten. Zu keiner Zeit waren sie für mich greifbarer.

Leider war für mich, trotz vieler Wendungen, der Täter sehr früh erkennbar. Prinzipiell kein Problem, wenn man auf der Motivseite noch einiges zu erwarten hat. Die Hintergründe zu den Taten sind allerdings nur Bestandteil des Epilogs und das auch nur zum Teil.

Der Plot ist super, auch der Täter und seine Motivation. Man hätte aber vieles noch besser ausschmücken können. So war es fast nur ein Zusammentragen und Aneinanderreihen von Ermittlungsergebnissen.«
  14      1        – geschrieben von Kate_nte
Kommentar vom 4. Juli 2021 um 17:15 Uhr (Schulnote 2):
» Da Nick Stein, an einem Buch schreibt und Vorträge vor Studenten hält hat sich Nick Stein vorerst beim BKA beurlauben lassen. Doch während eines Vortrages an der psychologischen Fakultät in München bittet der deutsche Ermittler Axel Mayr um Mithilfe bei einem ziemlich verzwickten Mordfall. Nicks Interesse ist natürlich daraufhin geweckt und ruck zuck steht er auch schon inmitten der Ermittlungen.
Zum Glück muss man die beiden ersten Teile nicht gelesen haben, man kann problemlos in den dritten Teil einsteigen, da die wichtigsten Fakten erwähnt werden. Ich kannte die Nick Stein Reihe bisher noch nicht, aber der Ermittler an sich war mir sehr sympathisch, auch das Ermitteltem rund um Nick Stein war angenehm und passte gut zu Nick Stein. Ich lag oft daneben, denn zuerst wird einer Umgebracht, plötzlich sind es dann zwei und dann wird noch ein dritter Mann ermordet, als ich meinte das ist der Täter, wurde ich wieder verwirrt und es war doch nicht der jenige. Der Täter wurde gefunden, nur das warum und was der Täter für ein Motiv hatte blieb leider offen.
Mich hat es unterhalten und es war gut so.«
  9      0        – geschrieben von Schlafmurmel
Kommentar vom 11. März 2021 um 14:35 Uhr (Schulnote 2):
» „Totenstein“ ist der dritte Band aus der Nick-Stein-Reihe. Herr Stein ließ sich vom BKA beurlauben und hält Vorträge an Universitäten zu seinem Fachgebiet. Dass ihn das nicht ausfüllt, ist wohl jedem klar, der ihn kennt. Aus dem Grund freut er sich sehr als er von der Münchner Kripo um Mithilfe in einem komplizierten Fall gebeten wird. Dass er gemeinsam mit seinen beiden Kollegen auch diesen verzwickten Sachverhalt klären kann, ist keine Frage. Spannend ist das Wie.

Netter Krimi für zwischendurch. Das Lesen der beiden ersten Bücher ist nicht erforderlich, da die Autorin wichtige Fakten erwähnt. Die Sprache ist schlicht und die Spannung hält sich mehr oder weniger. Für Vielleser wird schnell klar, wer der Täter ist aber hier geht es dann eher darum, auf welche Weise der Fall aufgeklärt wird. Gut gefielen mir die unvorhersehbaren Wendungen, die mich auch zur sehr guten Bewertung bewogen.«
  10      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 15. Februar 2021 um 10:07 Uhr (Schulnote 3):
» Eigentlich hat sich der Fallanalytiker Dr. Nick Stein vom BKA beurlauben lassen, um sich seinem Buch zu widmen und Fachvorträge an unterschiedlichen Universitäten zu halten. Doch dann wird er vom Münchner Kriminalbeamte Axel Mayr um Hilfe bei einem brutalen Mordfall. Gebeten. Nicks Interesse ist sofort geweckt und er stürzt sich in die Ermittlungen. Es geht um komplexen Fall um Geldwäsche, Prostitution und Vergewaltigung. Auch wenn dann alles klar erscheint, hat Stein ein ungutes Gefühl. Irgendetwas stimmt ganz und gar nicht.
Dies ist der dritte Band um den Fallanalytiker Dr. Nick Stein, aber ich habe die Vorgängerbände „Narbenfrau“ und „Stille Schuld“ bisher nicht gelesen.
Nick Stein ist ein guter Ermittler, der sich nicht auf die Ermittlungsergebnisse seiner Kollegen verlässt, sondern selbst der Sache nachgeht. Dabei lässt er auch sein Bauchgefühl nicht außer Acht. Der Fall ist komplex und wenn nötig, holt er sich Unterstützung von früheren Kollegen. Auch über seine Privatleben erfahren wir einiges, wie auch über seine Selbstzweifel. Auch das Team um Axel Mayr gefällt mir gut.
Es ist ein komplexer Fall mit einige Verdächtige. Ich hatte den Täter recht früh ausgemacht. Auch wenn es einige Wendungen gab, hatte ich da keine Zweifel. Dennoch fand ich den Fall spannend, allerdings konnte mich das Ende nicht so überzeugen.«
  11      1        – geschrieben von buecherwurm1310
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