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TASCHENBUCH
 
Geheimakte 10 - Geheimakte Atlantis
Verfasser: André Milewski (21)
Verlag: Neopubli (119)
VÖ: 29. Januar 2021
Genre: Thriller (6912)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 402 (Kindle-Version)
Themen: Alchemie (50), Archäologen (153), Atlantis (51), Geheimgesellschaften (253), Sechziger Jahre (172)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Geheimakte (André Milewski) (10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Boston 1963

Sir William Rutherford, englischer Archäologe von Weltruf, glaubt eine Spur auf das sagenhafte Atlantis entdeckt zu haben. Seine ehemalige Studentin Jody Wellesley und ihr Freund Max Falkenburg sollen ihm dabei helfen, das älteste Geheimnis der Menschheit zu lüften. Doch ein Geheimbund fanatischer Alchemisten heftet sich an ihre Fersen und schreckt vor keinem Mittel zurück, um selbst als erste den legendären Ort zu betreten. Denn in Atlantis befindet sich eine Macht, die auf einen Schlag die ganze Welt zerstören kann ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Februar 2021 um 19:29 Uhr (Schulnote 1):
» Die Beschützer von Atlantis

Klappentext:
Das Abenteuer ist zurück! Boston 1963 Sir William Ruther­ford, eng­lischer Archäo­loge von Welt­ruf, glaubt eine Spur auf das sagen­hafte Atlantis ent­deckt zu haben. Seine ehe­malige Stu­dentin Jody Welles­ley und ihr Freund Max Falken­burg sollen ihm dabei helfen, das älteste Geheimnis der Mensch­heit zu lüften. Doch ein Geheim­bund fana­tischer Alche­misten heftet sich an ihre Fersen und schreckt vor keinem Mittel zurück, um selbst als erste den legen­dären Ort zu betreten. Denn in Atlantis befindet sich eine Macht, die auf einen Schlag die ganze Welt zer­stören kann … Rasan­tes Tempo, spek­takuläre Actions­zenen und auch der Humor kommt im 10. Geheim­akte-Aben­teuer wie immer nicht zu kurz!

Rezension:
Max, Joe und Jody besuchen gerade Professor Crichton, als uner­warteter Besuch auf­taucht. William Ruther­ford präsen­tiert ein merk­würdiges Stück Metall, bei dem es sich um Orich­alcum handeln soll. Hat er etwa tat­sächlich eine Spur von Atlantis gefunden? Natür­lich tauchen schnell Gegen­spieler auf, die ihren Nutzen aus der vermeint­lichen Ent­deckung ziehen wollen. Kann viel­leicht das mys­teriöse Voynich-Manus­kript Ant­worten liefern?
Bei „Geheimakte Atlantis“ handelt es sich bereits um die 10. „Geheim­akte“ aus der Feder von André Milewski. Aller­dings ist es nach „Geheim­akte Cíbola“ erst das 2. Buch dieser Archäo­logie-Aben­teuer-Reihe im Indiana-Jones-Stil, das den Weg zu mir gefun­den hat. Der Auf­bau der Geschichte bietet aber sofort Wieder­erkennungs­wert. In beiden Fällen (und wohl auch den 8 mir unbe­kannten) stößt das Prota­gonisten-Gespann um den deut­schen Archäo­logen Max Falken­burg auf die Spur zu einer sagen­haften unter­gegangenen Stadt. Eben­falls in beiden Fällen werden die aufge­fundenen Reste am Ende zerstört, sodass die jewei­lige Stadt ver­schwunden bleibt. Einen deut­lichen Unter­schied gibt es aller­dings: Wäh­rend das Aben­teuer um Cíbola (und meines Wissens auch der 8 anderen bis­herigen Orte) am Ende des Bandes abge­schlossen ist, gibt es am Ende dieses Bandes einen Cliff­hanger, der nach einer unmittel­baren Fort­setzung ver­langt. … die für den Sommer 2021 ange­kündigt ist.
Der Autor erzählt die Geschichte aus Beobachter­perspektive, wobei der Fokus – auch bedingt durch eine vor­über­gehende Tren­nung der Gefähr­ten – zwischen verschie­denen Charak­teren wechselt. Der Stil kann als Genre-typisch bezeich­net werden, wobei es diverse Action-Szenen gibt. Dass der Haupt­prota­gonist alle Gefahren glimpf­lich über­steht, versteht sich in diesem Genre natür­lich von selbst.

Fazit:
Die 10. Geheimakte wirkt inhaltlich rund und bietet ein fesseln­des Aben­teuer, auch wenn manche Action-Szenen etwas über­trieben wirken.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 13. Februar 2021 um 22:26 Uhr (Schulnote 1):
» Sir William Rutherford, englischer Archäologe und ehemaliger Lehrer von Jody Wellesley, lädt diese zusammen mit ihrem Freund Max Falkenburg ein, ihn auf der Suche nach der sagenhaften Stadt Atlantis zu suchen. Als Beweis präsentiert er ein Stück Orichalcum. Doch plötzlich ist der Archäologe verschwunden und Max, Jody, Joe und Professor Chrichton begeben sich auf die Suche.

Das Cover des Buches ist im Stil der bisherigen Reihe und gibt wieder einiges vom Inhalt preis. Absolut toll wie die Covers hier gemacht werden.

Der Schreibstil des Autors ist wie immer ausgezeichnet, die Orte werden gut beschrieben, ebenso wie die Charaktere. Die Hauptcharaktere werden nicht mehr so gut beschrieben, aber es ist immerhin der 10. Teil der Reihe, der zeitlich an (bisher) 9. Stelle steht. Allerdings merkt man, wie sich die Charaktere doch im Laufe der Zeit weiterentwickeln. Zwar muss ich aufgrund der unterschiedlichen Reihenfolge von Erscheinungsdatum und chronologischer Reihenfolge immer wieder überlegen, wie alt denn Max - aber auch andere Charaktere - sind. Aber vielleicht lese ich die ganze Reihe nochmals in chronologischer Folge.

Die Hauptprotagonisten - allen voran Max - sind einem sowieso schon ans Herz gewachsen.

In diesem Teil geht es trotz allem Ernst und gefährlichen Situationen auch etwas humorvoller zu.

Und obwohl es bereits der 10. Band der Reihe ist, hat sich der Autor hier nochmals selbst übertroffen. Der Plot ist sowieso - wie immer - sehr gut durchdacht und perfekt recherchiert. Es tauchen auch einige Bekannte auf, neue Figuren kommen hinzu.

Die Spannung ist - ebenfalls wie gewohnt - von der ersten bis zur letzten Seite auf sehr hohem Niveau.

Genial auch wie der Autor 2 oder mehr Legenden auf geniale Weise verbindet und dabei auch aktuelle Erkenntnisse nicht ausser Acht lässt.

Am Ende des Buches gibt es wieder einige Erklärungen aus der Realität, was ebenfalls sehr interessant war.

Genau diese Mischung aus Mythos, Fiktion und Wirklichkeit liebe ich in Büchern und dem Autor ist es in diesem Buch wieder perfekt gelungen dies perfekt zu durchmischen.

Ich hoffe dass dem Autor die sensationellen Ideen nicht ausgehen werden und ich mich noch über einige Bände dieser Reihe freuen darf.

Fazit: Spannungsreicher Abenteuer-Action-Roman in Indiana-Jones-Manier. Absolute Topempfehlung. 5 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 11. Februar 2021 um 15:39 Uhr (Schulnote 1):
» Auch das 10. Abenteuer mit Max Falkenburg bietet wieder spannende Unterhaltung und geheimnisvolle Rätsel

Mit diesem Buch legt der Autor Andre Milewski den inzwischen bereits 10. Band seiner Geheimakte-Reihe um den Archäologen Max Falkenburg vor. Die Geschichte spielt diesmal im Jahr 1963 und ist somit in der chronologischen Reihenfolge eigentlich an Position 9 der Reihe einzuordnen. Man braucht hier allerdings zum Verständnis der Geschichte keine großen Vorkenntnisse aus den früheren Bänden. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

Während eines Besuches in den USA stattet der englische Archäologe Sir William Rutherford auch seiner ehemaligen Studentin Jody Wellesley einen Besuch ab. Als der Professor spurlos verschwindet, nimmt Jody sofort die Suche auf und erhält dabei Unterstützung von ihrem Freund Max Falkenburg. Auch auf Joe Carter, Professor Crichton und seinen Hund Ike kann sie dabei natürlich zählen. Hat Rutherford eine Spur zum legendären Atlantis gefunden und ist dadurch ins Visier eines Geheimbundes fanatischer Alchemisten, mit denen Max & Co auch schon ihre Erfahrungen gemacht haben, geraten ?

Der Autor legt hier wieder einen klassischen Abenteuerroman im Stil der Indiana-Jones-Filme vor und sorgt dabei für einen gelungenen Mix aus prickelnder Action, geheimnisvollen Verschwörungen und kniffligen Rätseln. Mit seinem packenden Schreibstil, einem hohen Erzähltempo und gut gezeichneten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen hält er dabei die Spannung über die gesamte Länge auf einem konstant hohen Niveau und wartet immer wieder mit überraschenden Wendungen und am Ende auch mit einer gelungenen Auflösung auf. Die gut recherchierte Geschichte orientiert sich dabei an tatsächlichen Ereignissen und bekannten Mythen (wie man im Anhang nachlesen kann), verknüpft diese geschickt miteinander und füllt die vorhandenen Zwischenräume auf gelungene Art und Weise und mit großem Einfallsreichtum auf.

Diese überzeugende Mischung ergibt unter dem Strich einen absolut gelungenen Abenteuerroman, der einfach nur Spaß macht und mich ein weiteres Mal vorzüglich unterhalten konnte.

Das Geheimnis um Atlantis erweist sich allerdings als zu groß für nur eine Geheimakte. So wird die Grundgeschichte hier zwar zu einem schlüssigen Ende geführt, es bleiben am Ende aber doch noch ein paar offene Erzählfäden, die dann im nächsten Band, auf den ich schon mehr als gespannt bin, weitergeführt werden.«
  15      0        – geschrieben von ech68
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