Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
45.398 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »autor_kk«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Gipsy Love 2 - The Gipsy Dancer
Verfasser: Monica Bellini (18)
Verlag: Eigenverlag (19534)
VÖ: 29. Januar 2021
Genre: Romantische Literatur (23453)
Seiten: 304 (Taschenbuch-Version), 271 (Kindle-Version)
Themen: Doppelleben (170), London (1755), Oper (44), Staatsanwälte (125), Tänzer (134)
Reihe: Gipsy Love (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von zwei Bloggern
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,96 (81%)
1
32%
2
43%
3
21%
4
4%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 28 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Er war geheimnisvoll, umschwärmt und unerreichbar. Jetzt flüchtet er vor heiratswütigen Frauen.

Seitdem Damiano Ciprianis Gipsy-Herkunft kein Geheimnis mehr ist, fliegen die Frauen auf ihn wie Bienen auf Blütennektar. Als er auch noch auf der Titelseite des Forbes-Magazins landet, hat er genug.

Er vergräbt sich in Arbeit und lehnt sämtliche Angebote an sein Alter Ego, den maskierten Flamenco-Tänzer Jorge, ab. Nur frühmorgens fühlt er sich frei. Eines Tages sieht er, wie ein kleiner drahtiger Typ seinen massigen Gegner zu Boden bringt. Das Kerlchen entpuppt sich als Frau mit blauvioletten Augen – und verschwindet.
Lynne Maloney führt seit ihrer Rückkehr nach London ein Doppelleben. Tagsüber ernsthafte Staatsanwältin der Krone, bekämpft die Capoeira-Meisterin in ihrer Freizeit soziale Missstände. Mit einer geschenkten Eintrittskarte landet sie im Royal Opera House, wo ihr faszinierender Logennachbar vorschlägt, den Abend bei einem Drink fortzusetzen. Sie deutet ein Ja an – und verlässt die Oper, bevor der letzte Vorhang fällt, was sie kurz darauf bereut. Doch es ist zu spät ...
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (2)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Monica Bellini für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Monica Bellini gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Um welches Sozialprojekt geht es denn, vor allem aber, was ist so dringend, dass es nicht bis Montag warten kann?«
     »Westway. Sam, der Koch, der dort für die Mensa verantwortlich ist, hat angerufen. Irgendjemand ist ins Zentrum eingebrochen und hat aus dem Lagerraum alle Vorräte, die verpackt waren, gestohlen.«
     »Verdammt noch einmal!« Damiano schlug mit der geballten Faust auf dem Marmor auf, der die Kücheninsel bedeckte. »Wir haben denen doch im Dezember zehntausend Pfund gespendet mit der ausdrücklichen Auflage, dass sie alle Fenster und Türen vergittern lassen sollten. Das ist bald drei Monate her, und nichts ist passiert und niemand hat vor Ort Erkundigungen eingezogen.«
     »Wer hätte das tun sollen, Damiano? Ich? Du hast mir doch befohlen, mich von Westway fernzuhalten, wie du es tust. Dabei ist dieses heruntergekommene Viertel mit dem Auto keine halbe Stunde vom Cipriani’s entfernt!«
     »Was die Sache umso komplizierter gestaltet, Stefano. Es ist ohnehin nicht zu glauben, dass so viele Menschen im Norden von Kensington, einem der reichsten Stadtteile Londons, zwischen Dreck und in teils menschenunwürdigen Zuständen hausen. Noch schlimmer, dass sich die Lage seit dem verheerenden Brand des Grenfell Tower im Jahr 2017 nicht verbessert hat. Zweiundsiebzig Tote und all die Familien, die plötzlich ohne Wohnung waren, waren offenbar nicht genug. Und jetzt stehlen ausgerechnet die, die für jede private Hilfe dankbar sein sollten, ihren eigenen Brüdern die Lebensmittel vor der Nase weg?«
     »Wer sagt dir, dass die Diebe nicht von auswärts gekommen sind?«
     Damiano zuckte mit den Achseln. Er fand keine Worte, denn wenn er ausgesprochen hätte, was Stefano offenbar dachte, würde er schreien. Die Gesetzlosigkeit in der Metropole, die unter den Top Ten der beliebtesten Reiseziele weltweit rangierte, nahm täglich zu. Er wusste, weshalb er seinen Namen geheim hielt, und seine Unterstützung – egal welcher Art – den Sozialarbeitern oder ehrenamtlichen Betreibern der Sozialprojekte anonym zukommen ließ. Und das musste er auch jetzt tun, obwohl im sprichwörtlichen Sinn Feuer am Dach war.
     »Ob sie aus dem Viertel sind oder eine auswärtige organisierte Bande zugeschlagen hat, sollte die Polizei klären. Aber ich vermute, dass die niemand informiert hat. Wann hat der Koch dich angerufen?«
     »Gegen halb elf.«
     »So spät?« Damiano warf einen Blick auf das Display seines iPhones. Seither waren fast drei Stunden vergangen.
     »Ich glaube, er hatte Schiss, sich zu melden. Immerhin ist er außer der Sozialarbeitern, der Joe den Scheck ausgehändigt hat, meines Wissens nach der Einzige, der von der Spende für die Gitter weiß.«
     »Aber er hat keine Ahnung, wer du bist oder dass wir hinter den Lebensmittellieferungen stehen, richtig?«
     »Du, Damiano, nicht wir.« Stefano nickte. »Und nein, er weiß natürlich nichts. Die Handynummer ist anonym. Er spricht immer nur mit mir und nennt mich Mister.«
     »Haben wir genug im Lager, was nicht für das Restaurant verplant ist?«
     »Ja. Konserven, Säcke mit Mehl und Zucker und alles, was sie sonst für ein paar Tage brauchen. Während ich hergekommen bin, habe ich mit Joe gesprochen. Er belädt den neutralen Lieferwagen und fährt damit zum Sozialzentrum, sobald du das Okay gibst.«
     »Klar hast du das.« Damiano nickte abwesend. Ideal wäre, eine Person zu finden, der er vertrauen konnte und die nicht nur in Westway, sondern in allen Vierteln, in denen es von Drogensüchtigen und Kleinkriminellen wimmelte, nicht auffiel wie ein bunter Hund und unauffällig kontrollieren konnte, ob sämtliche gespendeten Lebensmittel den Notleidenden zugutekamen. Das musste jemand sein, der sich zwischen ihnen bewegte wie sie und zugleich eine Auge auf die Leute in den Armenküchen und Sozialzentren hatte, die er mit Waren und Geld unterstützte. »Ich will den Bedürftigen helfen, Stefano, aber ich lasse mich nicht bescheißen. Wenn jemand denkt, dass er mich ungestraft bestehlen kann, wird er seine blauen Wunder erleben.«
Seite: 1 2 3 4 5 6 7
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz