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Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin
Verfasser: Florian Schwiecker (3) und Michael Tsokos (16)
Verlag: Knaur (1549)
VÖ: 27. Januar 2021
Genre: Kriminalroman (7973)
Seiten: 320 (Taschenbuch-Version), 322 (Kindle-Version)
Themen: Anwälte (763), Berlin (1141), Clans (453), Geldwäsche (18), Korruption (173), Mord (6208), Rechtsmedizin (33)
Charts: Einstieg am 3. Februar 2021
Höchste Platzierung (1) am 4. Februar 2021
Zuletzt dabei am 23. Februar 2021
Erfolge: 2 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 6)
2 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (12)     Blogger (9)     Tags (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Februar 2021 um 14:53 Uhr (Schulnote 2):
» Nikolas Nölting macht sich an einem Sonntagmorgen auf den Weg, um für die Familie Brötchen zu holen. Bei der Bäckerei angekommen schießt er plötzlich um sich. Ein Mensch ist tot und zwei Personen sind verletzt. Nölting flüchtet nicht, sondern lässt sich widerstandslos festnehmen, aber er schweigt beharrlich. Seine Frau beauftragt den renommierten Rechtsanwalt Rocco Eberhardt. Doch wie verteidigt man einen Menschen, der sich zu seiner Tat nicht äußert und zu der es keine weiteren Hinweise gibt. Doch dann macht Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer eine überraschende Entdeckung. Der Privatdetektiv Tobias Baumann wird hinzugezogen. Bei den Ermittlungen bekommen sie es mit der Berliner Unterwelt zu tun.
Ich mag Justiz-Krimis und daher hat mich dieses Buch gleich interessiert. Der Fall ist interessant und spannend. Die Charaktere sind ebenfalls gut und authentisch gezeichnet.
Was bringt einen Menschen dazu, eine solche Tat zu begehen? Zu den Hintergründen erzählt der Klappentext ja schon eine Menge – eigentlich schon fast zu viel. Interessant ist, wie der Prozess aufgerollt wird.
Mich konnte diese spannende Geschichte von Anfang an packen.«
  15      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 2. Februar 2021 um 12:46 Uhr (Schulnote 1):
» EIN HOFFNUNGSLOSER FALL?
Mit „Die siebte Zeugin“ eröffnet Michael Tsokos (Rechtsmediziner) gemeinsam mit Florian Schwiecker (ehemaliger Strafverteidiger) eine neue Justiz-Krimi-Reihe.

Schauplatz des Kriminalromans ist Berlin. Der eher unscheinbar wirkende Verwaltungsbeamte Nikolas Nölting fährt an einem Sonntagmorgen mit seinem Fahrrad zu einer Bäckerei. Den davor stehenden Polizisten schlägt er nieder, entwendet ihm die Dienstwaffe und schießt im Laden um sich. Ein Mann wird tödlich getroffen, zwei weitere Kunden angeschossen. Nölting wird verhaftet und schweigt..
Auf eher ungewöhnliche Weise sucht sich die Ehefrau Nöltings einen Anwalt für ihren Mann. Rocco Eberhardt nimmt sich des aussichtslosen Falles an, für ihn eine Herausforderung gegen seinen ewigen Widersacher, dem arroganten, unsympathischen Staatsanwalt Dr. Bäumler.
Warum hat der sonst unauffällige Nölting so extrem gehandelt? Das will der ehrgeizige Strafverteidiger unbedingt herausfinden, obwohl sein Mandant die Aussage weiterhin beharrlich verweigert. Dafür muss es Gründe geben!

Obwohl man als Leser von Anfang an einbezogen ist, die Tat „miterlebt", war dieser Krimi spannend. Die Kapitel sind durchgehend kurz bis sehr kurz (104 Kapitel bei 318 Textseiten) sowie mit der genauen Örtlichkeit, Tag/Datum und Uhrzeit überschrieben. Man ist ständig im Bilde, auf der Höhe der Ermittlungen. Der Spannungsbogen bleibt hoch, weil sich immer neue Faktenlagen ergeben. Rocco Eberhardt bleibt trotz Niederlagen beharrlich und holt sich Beistand durch den Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer und seinem besten Freund, dem Privatdetektiv Tobias Baumann. Sie geben entscheidende Impulse, um die irre Geschichte des biederen Beamten aufzuklären. Es geht hart auf hart zu, da auch die Berliner Unterwelt und deren Clankriminalität eine entscheidende Rolle spielen.
Die endgültige Entscheidung im Fall Nölting bringt die Aussage der siebten Zeugin, die auch titelgebend ist. Fast hatte ich schon gedacht, das wird nichts mehr!
Mir hat gut gefallen, dass auch Einblicke in Rocco Eberhardts Privatleben gewährt wurden. Das führt dann zum Ende des Krimis zu einem Cliffhanger, der mich erwartungsvoll auf den nächsten Fall in Bälde blicken läßt. Dann möchte ich auch gern mehr vom Rechtsmediziner Jarmer erfahren, der hier etwas zu kurz kam.

Fazit:
Authentisch und sehr gut erzählter Krimi! Ich spürte die Fachkenntnis der beiden Autoren und freue mich auf weitere Folgen.

Von mir gibt es die Höchstbewertung und eine unbedingte Lese- und Kaufempfehlung für alle Freunde des guten Kriminalromans.«
  15      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 1. Februar 2021 um 16:17 Uhr:
» Emotional und unglaublich spannend

Zum Inhalt

Nikolas Nölting verabschiedet sich an einem Sonntag Morgen von seiner Tochter, um beim Bäcker Brötchen zu holen. Mit dem Fahrrad fährt er bis vor die Bäckerei. Betritt diese, und erschießt einen Mann, der dort in Ruhe seinen Espresso genießen wollte. Zwei weitere Menschen werden durch Streifschüsse leicht verletzt.

Durch Zufall erhält der Anwalt Rocco Eberhardt den Auftrag, Nölting vor Gericht zu verteidigen. Er spürt sofort, dass in diesem Fall mehr dahintersteckt, als es den Anschein hat. Welches Motiv hätte den ein spießiger Beamter und Familienvater haben können? Mit dem Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer versucht Rocco Licht in die Sache zu bringen. Roccos Ermittlungen führen ihn in die Berliner Unterwelt ….

Meine Meinung

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Rocco Eberhardt ist ein sehr sympathischer gerechter Mann. Mehr wie einmal zweifelt er, dem „Beamtenkiller“, (wie Nölting von der Presse genannt wird,) helfen zu können. Nölting ist zu keiner Kooperation mit ihm bereit. Doch Roccos Bauchgefühl stachelt seinen Ehrgeiz an. Es muss einen triftigen Grund für das beharrliche Schweigen Nöltings geben.


Mir hat die Vorgehensweise von Rocco sehr gut gefallen. Der Italiener ist ein richtiger Familienmensch. Dies spiegelt sich auch in seinen Ermittlungen wider. Sein Verhältnis zu dem Rechtsmediziner Jarmer ist eigentlich nicht das Beste. Jarmer hält insgesamt nicht viel von Anwälten. Er ist ein wahrheitsliebender Mensch. Rocco konnte ihn in der Vergangenheit nicht überzeugen. Aber in diesem Fall scheint er von Roccos Vorgehensweise überzeugt zu sein und unterstützt ihn mit seinem Fachwissen.


Ich hatte wirklich Mitleid mit dem Mörder. Konnte seine Motive verstehen, auch wenn Mord nun mal absolut keine Option ist. Eigentlich ist Nölting ein unbescholtener Bürger, der als Verwaltungsbeamter in Nauen arbeitet.


Tsokos ist mir nicht unbekannt. Tsokos und Fitzek konnten mich vor Jahren mit Abgeschnitten überzeugen. Es war damals ein Lieblingsthriller von mir. „Zerrissen“ war für mich ein richtiger Pageturner. „Die 7. Zeugin“ hat mir jedoch bisher am besten gefallen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Gerichtssaal und Anwaltsbüro so fesseln könnte!


Fazit


Bei „Die 7. Zeugin“ handelt es sich um den Auftakt einer neuen Justiz-Krimi-Reihe. Es ist keiner von der blutigen Sorte. Dennoch extrem spannend. Die Kapitel sind kurz gehalten, was den Lesefluss zusätzlich beschleunigt.

Mich konnte der Krimi von Anfang an mitnehmen. Die Spannung steigt mit jedem Kapitel kontinuierlich. Ich habe ihn an einem Tag inhaliert.

Von mir eine absolute Empfehlung. Danke Schwiecker – Tsokos. Ich freue mich auf weitere Fälle von Euch! Vielleicht werde ich ja auch beim nächsten mal wieder vorgewarnt …….«
  15      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 1. Februar 2021 um 15:28 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch "die 7. Zeugin" von Florian Schwiecker und Michael Tsokos hat mir insgesamt gefallen.
Nikloas Nölting - eigentlich ein braver Familienvater wird ohne ersichtlichen Grund zum Mörder - kaltblütig und geplant wie es scheint.
Der erfolgreiche Strafverteidiger Rocco Eberhardt begegnet zufällig Nöltings Ehefrau und über nimmt die Verteidigung.
Gemeinsam mit seinem Freund und Detektiv Tobias Baumann macht er sich daran, die Hintergründe für die Tat heraus zu finden.
Es ist gut zu bemerken, dass sich die Autoren in der Materie auskennen und der Leser wird durch einen Prozess geführt ohne mit nervigen Fachausdrücken belastet zu werden. Ich konnte der Geschichte sehr gut folgen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Charaktere sind so deutlich dargestellt, dass beim Leser ein guter Eindruck der Personen entsteht. Die Spannung wird nach dem beeindruckenden Anfang allmählich wieder aufgebaut, allerdings hatte ich am Ende mehr erwartet. Es handelt sich wie angegeben um einen Justizkrimi und dieses Thema ist auf jeden Fall erfüllt. Ich gebe dem Buch 4 Sterne und empfehle es den Lesern, die einmal in eine Gerichtsverhandlung und die damit verbundenen Aktivitäten der Beteiligten hineinsehen möchten.«
  14      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar vom 1. Februar 2021 um 10:43 Uhr (Schulnote 2):
» Könnte spannender geschrieben sein

Rocco Engelhardt ist Strafverteidiger und bekommt eines Tages den Auftrag Nikolas Nölting zu verteidigen. Dabei ist sein Mandant eindeutig schuldig. Er hat in einer Bäckerei um sich geschossen und dabei zwei Menschen leicht verletzt und einen getötet. Nikolaus Nölting wurde verhaftet und schweigt seit dem.

Auch Rocco Engelhardt findet keinen Weg zu ihm und bekommt keine Hinweise von seinem Mandanten. Durch Beobachtungen, Hinweise und starker Unterstützung seiner Mitarbeiter, Kollegen und Freunde erfährt er, dass die Tochter des Angeklagten: Lily mit dem Angelman Syndrom geboren wurde und vom Vater  abgöttisch geliebt wird. Dieser würde alles für sein Kind tun. Auch töten? Wenn ja, warum? Kannten sich Mörder und Opfer?

Der Fall wird gut geschildert, hauptsächlich im Gerichtssaal, anhand von Zeugenaussagen. Und wer ist wohl die 7.Zeugin?

Aber auch die Recherchen von Tobias Baumann und die Sicht des Gerichtsmediziners Justus Jarmer werden gut beschrieben. Alles ist schlüssig und das Buch ist leicht zu lesen; eingeteilt in kurze Kapitel. Leider fehlen die richtigen Gänsehautmomente, auch bei Schußszenen oder anderen Gewaltszenen konnte ich drüberweglesen, als ob es sich um ein Kaffeekränzchen handeln würde.

Eine gute Idee zu seicht umgesetzt, aber flüssig zu lesen. «
  13      0        – geschrieben von Knopf
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