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Nordstern 4 - Der Ruf der freien Pferde
Verfasser: Karin Müller (16)
Verlag: Egmont (326)
VÖ: 26. Januar 2021
Genre: Fantasy (13305), Jugendliteratur (7570) und Romantische Literatur (23455)
Seiten: 224 (Broschierte Version), 225 (Kindle-Version)
Themen: Emigration (111), Island (115), Mädchen (2820), Pferde (805)
Reihe: Nordlicht (Karin Müller) (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Nordstern 4 - Der Ruf der freien Pferde« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. April 2021 um 12:44 Uhr (Schulnote 2):
» Erla in Island

Der Klappentext hat uns sofort angesprochen, ein Pferdeabenteuer in Island!

Die 14jährige Erla verlässt 1949 ihre Heimat Deutschland, um mit ihrer Mutter in Island ein neues Leben zu beginnen. Dort werden die Frauen gebraucht, da Arbeitskräfte fehlen.
Beide werden, aufgrund eines Fehlers, getrennt voneinander auf verschiedenen Höfen untergebracht. Für Erla ist die Situation schwieriger, da ihr mit Misstrauen begegnet wird, sie kann Dinge sehen, die andere nicht wahrnehmen und hat Kontakt zum "Unsichtbaren Volk". Freunde findet sie bei Drifa, der Schimmelstute und Flóki aus dem Volk der Unsichtbaren.

Die Geschichte ist teils sehr schwermütig und düster, was zum Teil auch an diesem Ort liegt. Island ist ein rauhes Land. Das wurde hier gut beschrieben und bildlich dargestellt.

Positiv zu bewerten ist auch, dass jungen Lesern geschichtliches Hintergrundwissen vermittelt wird. Die schwere Nachkriegszeit, die Entbehrungen die die Menschen hinnehmen mussten.

Nicht so gut gefallen hat uns, dass Pferde eigentlich nur am Rande erwähnt werden. Ein Glossar wäre auch hilfreich gewesen, um isländische Wörter zu verstehen und eventuell zu erfahren wie einige ausgesprochen werden.«
  6      0        – geschrieben von NikoLaus
Kommentar vom 24. März 2021 um 12:11 Uhr (Schulnote 2):
» In einem Island voller Magie

Im Sommer 1949 wandert Erla mit ihrer Mutter nach Island aus, sie wollen dort ein neues Leben beginnen als Helferinnen auf einem Bauernhof. Wider Erwarten werden die beiden getrennt, Erla landet auf einem abgeschiedenen Hof und erfährt von der Familie, in der sie untergebracht ist, wenig Verständnis, dafür muss sie umso härter arbeiten. Schon in Deutschland hat sie Menschen gesehen, die andere nicht wahrgenommen haben. So erhält sie auch in Island Kontakt zu den Verborgenen. Da ist Floki, der sie immer wieder aufsucht. Und es sind die Pferde, bei denen Erla Trost findet in ihrer Einsamkeit.

Erla scheint eine durchschnittliche junge Frau zu sein, die zusammen mit der Mutter in größter Armut den Krieg überlebt hat und nun mit ihr zusammen in ein neues Leben aufbrechen möchte. Doch die Träume von diesem neuen Leben zerbrechen jäh, als sie sich ohne Sprachkenntnisse allein in einer einsamen Gegend wiederfindet, zudem in einer isländischen Familie, die sie eher als Leibeigene sehen möchte. Kurz angedeutet werden auch die Ereignisse im Krieg, aus dem sich einige Ressentiments gegen Deutsche gebildet haben. So schwer Erla es an ihrer neuen Stelle hat, sie bleibt stark, findet Hilfe bei den Verborgenen und Zuversicht aus ihrer Liebe zu den Tieren, vor allem zu den Pferden. Sehr eindrücklich schildert die Autorin Karin Müller die karge Natur Islands. Erla wird sehr sympathisch geschildert, ihre Begegnungen mit den Verborgenen bringen viel Spannung in die Geschichte. So lässt der Cliffhanger den Leser mit vielen Fragen zurück, man möchte sofort weiterlesen.

Dieser Einstieg in eine spannende Trilogie fußt auf wahren Begebenheiten, denn diese Auswanderungswelle deutscher Frauen nach Island hat es tatsächlich gegeben. Das ist heute kaum bekannt. Der vorliegende Jugendroman erinnert daran auf eine sehr jugendgerechte Weise, auch wenn Erla es besonders schwer trifft und deshalb manche Passage sehr zum Nachdenken anregt. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  14      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 28. Januar 2021 um 14:52 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Erla und ihre Mutter wandern nach Island aus. Die beiden hatten es in Deutschland wahrlich nicht leicht, der Vater früh im Krieg gefallen, so ganz auf sich allein gestellt. So soll Island ein Neuanfang werden. Aber Island ist so ganz anders und dann wird auch ihre Mutter nicht mit ihr zusammen untergebracht.
Meine Meinung:
Ich habe mich zunächst ganz schön schwer getan, weil ich nicht so recht wusste, für welches Alter dieses Buch denn geeignet sein soll und diese doch zum Teil sehr sonderbaren Isländer machen es einem nicht gerade leichter. Auch ganz man das Buch nicht so richtig in eine Genre einordnen, denn es sind schon einige Genres mit an Bord. Nach und nach habe ich mich aber immer mehr mit dem Buch angefreundet und es hat mir dann auch gefallen. Und zwar tatsächlich im Wesentlichen durch den sehr angenehm lesbaren Schreibstil, der einen durch das Buch fliegen lies. Auch die Geschichte ist am Ende durchaus interessant und ich glaube die Alterseinordnung ist schon so in Ordnung.
Fazit:
Nach Anlaufschwierigkeiten doch gut«
  11      0        – geschrieben von brauneye29
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