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Royal Vampires 3 - Der Verrat
Verfasser: Brenda K. Davies (9)
Verlag: FeuerWerke (46)
VÖ: 19. Januar 2021
Genre: Fantasy (13204) und Romantische Literatur (23184)
Seiten: 302 (Taschenbuch-Version), 256 (Kindle-Version)
Themen: Gefahr (1411), Rebellion (535), Suche (1208), Vampire (1596), Verrat (1139)
Reihe: Royal Vampires (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Legenden und Gerüchte über das Ödland sind im ganzen Land zu hören. Und über die Kreaturen, die darin ihr Unwesen treiben.

Braith weiß um die Gefahr, die das Betreten dieses unwirtlichen Landes mit sich bringt. Doch es ist seine einzige Chance, verbündete Vampire für die Rebellion zu finden, und seinen Vater, den grausamen König, vom Thron zu stürzen.

Aria ist entschlossen, Braith bei der Suche nach den Vampiren zu helfen. Doch die Welt, die sie im Ödland vorfindet, zeigt ihr, dass es weder der Krieg noch der König sein werden, die sie und Braith auseinanderreißen. Sie selbst wird es sein.
Quelle: FeuerWerke
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich beim FeuerWerke Verlag für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Brenda K. Davies gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Ich bin sicher, dass mein Freund dann viel eher dazu bereit sein wird, über das Angebot mit dir zu verhandeln.“
     Ein Teil der Menge begann sich zu zerstreuen, als sich abzeichnete, dass heute kein Blut mehr vergossen werden würde. Ashby und der Vampir tauschten noch ein paar belanglose Worte aus, bevor sie sich schließlich verabschiedeten.
     Braith war so starr und angespannt, dass Aria Angst hatte, er könnte sich die Zähne zermahlen, wenn er seinen Kiefer nicht bald löste. Auf dem Weg aus der Stadt ließen sie die Gebäude hinter sich und befreiten sich aus der Enge der Gassen. Bald waren sie wieder von der trostlosen Landschaft des Ödlandes umgeben.
     Aria hatte kaum Zeit, ihren ersten erleichterten Atemzug zu machen, bevor sich Braith’ Arm um ihre Taille schlang. Er zog sie fest an sich und küsste sie mit einer Intensität, die sie atem-und kraftlos werden ließ. Seine Fangzähne drückten gegen ihre Unterlippe und schnitten sie ein wenig ein, sodass er einen Tropfen Blut absaugen konnte.
     Ein leises Stöhnen entfuhr ihm, während er sanft an ihrer Unterlippe knabberte, um dann mit seiner Zunge ihren Mund in Besitz zu nehmen. Er zog ihre Kapuze zurück, versenkte seine Hand in ihrem Haar und wiegte zärtlich ihren Kopf.
     Er umhüllte sie mit seiner Liebe, während sie sich in einem ausweglosen Versuch an ihn klammerte, um trotz des wachsenden Verlangens, das sie zu verschlingen drohte, nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. Die letzten Ereignisse waren vergessen und sie versuchte verzweifelt, ihm noch näher zu kommen, noch mehr von ihm zu spüren.
     William hüstelte zunächst leise, um dann immer lauter zu werden, da keiner von ihnen auf seine Versuche, auf sich aufmerksam zu machen, reagierte. Dann räusperte er sich, bevor er seinen Unmut schließlich durch ein deutlich vernehmbares Knurren kundtat. Braith war der Erste, der sich zurückzog. Seine Lippen waren noch feucht, als er sein Gesicht in der Vertiefung ihres Halses vergrub und sie gegen ihre Haut drückte. Aria strich sein dunkles Haar mit ihren Fingern zurück und genoss es, seine Weichheit zu spüren, während sie gleichzeitig versuchte, die Spannung, die ihn beherrschte, zu lösen.
     „Ich hätte dich niemals mitnehmen dürfen“, sagte er.
     Panik ergriff von ihr Besitz, und ihre Hände erstarrten in seinem Haar.
     „Es war egoistisch von mir“, sagte er kopfschüttelnd, wobei seine Reißzähne kurz gegen ihre empfindsame, erhitzte Haut drückten.
     „Es gab gar keine andere Möglichkeit“, versicherte sie ihm, als er sich zurückzog.
     Der kurze Moment der Schwäche war vergangen, und sie sah sich mit dem unflexiblen, sturen Vampir konfrontiert, den sie so gut kannte. Ein Vampir, von dem sie spürte, dass er versuchte, sich von ihr zu distanzieren, um einen neuen Plan zu schmieden. Aria bereitete sich innerlich auf den Streit vor, von dem sie wusste, dass er unmittelbar bevorstand.
     „Ich hätte dich im Baumhaus lassen sollen“, stellte er fest.
     Sie schnaufte. „Als ob ich da geblieben wäre.“
     „Arianna.“
     Ihr Name klang wie ein tiefes, warnendes Knurren, bei dem sie sicher war, dass es so manchen Mann und Vampir in die Flucht geschlagen hätte, aber bei ihr führte es nur dazu, dass sie noch wütender wurde.
     „Es gibt keinen Weg, wie du mich von all dem hier fernhalten kannst, Braith. Ich habe mein ganzes Leben für diese Rebellion gekämpft, für diese Chance auf Freiheit, und ich habe es bis hierher geschafft ...“
     „Du bist erst siebzehn!“, rief er verärgert.
     Ihre Augen wurden schmal, und sie stemmte ihre Fäuste in die Hüften. „Immerhin scheint das alt genug für dich zu sein!“
     Ashby und William atmeten scharf ein und traten einen großen Schritt von den beiden weg. Aria machte ihnen keinen Vorwurf, Braith war wie eine Bogensehne gespannt und kurz davor, zu reißen. Er beugte sich über sie, so tief, dass sein Gesicht nur wenige Zentimeter über ihrem lag. „Wenn ich entscheide, dass du an einem sicheren Ort bleiben sollst, dann bleibst du auch dort“, sagte er unmissverständlich.
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