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Mein Zorn - Dein Schmerz
Verfasser: Ilona Bulazel (31)
Verlag: Eigenverlag (18780)
VÖ: 11. Januar 2021
Genre: Thriller (6912)
Seiten: 282 (Gebundene Version), 286 (Taschenbuch-Version), 229 (Kindle-Version)
Themen: Kommissare (2167), Leichen (2215), Mord (6217), Rituale (159), Stuttgart (89)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Mein Zorn - Dein Schmerz« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Februar 2021 um 9:50 Uhr (Schulnote 1):
» „Mein Zorn – Dein Schmerz“ von Ilona Bulazel habe ich als Taschenbuch mit 288 Seiten gelesen, die in 15 Kapitel eingeteilt sind.
Auf dem Fabrikgelände der Gemeinde Wörmshalde wird eine tote Prostituierte mit aufgeschlitztem Bauch gefunden. Die Anwohner auf der reichen Seite sind besorgt um ihren Ruf und die Grundstückspreise. Auf der anderen Seite der Gemeinde wohnt die Arbeiterklasse. Die Unterschiede der beiden Seiten könnten größer nicht sein. Es gibt weitere Morde, die nicht auf eine Gegend beschränkt bleiben.
Hauptkommissarin Anja Gärtner und ihr Team ermitteln in alle Richtungen, kommen aber nicht so richtig voran. Bis dann der entscheidende Hinweis kommt. Alles scheint nach einem bestimmten Ritual abzulaufen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es geht um grausame, recht detailliert beschriebene Taten, um die doch nicht so heile Welt der Reichen und um Familiengeheimnisse. Die schöne Fassade beginnt zu bröckeln. Angeblich gute Freundinnen lästern hinter deren Rücken über sie, Männer gehen fremd und nichts ist, wie es scheint.
Beim Lesen wird man immer wieder in die Irre geführt und der Täter bleibt fast bis zum Ende unbekannt.
Auch die Charaktere sind authentisch beschrieben. Anja hat es nach einer familiären Tragödie nicht einfach. Aber ich fand es sehr schön, dass ihre Familie nicht daran zerbrochen ist und sie und ihr Mann zusammenhalten.
Oberkommissarin Nele Bund ist sehr forsch und sagt, was sie denkt, eckt damit schon mal bei ihren Kollegen an. Und Simon Faller, der gerade von der Polizeischule kommt, ist eher ein gutmütiger Typ und schon sehr gut in seinem Beruf. Alle zusammen harmonieren nicht immer gut. Aber durch die unterschiedlichen Denkweisen und Methoden sind sie doch wieder ein gutes Team.

Der Schreibstil ist auch sehr gut, der Spannungsbogen wird immer weiter aufgebaut und man kann das Buch nicht aus der Hand legen.
Ich gebe eine klare Leseempfehlung ab.«
  13      0        – geschrieben von Anett Heincke
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