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Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid
Verfasser: Alena Schröder (2)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1226)
VÖ: 15. Januar 2021
Genre: Familienepos (467)
Seiten: 368 (Gebundene Version), 369 (Kindle-Version)
Themen: Berlin (1150), Briefe (587), Erbschaft (494), Großmütter (313), Israel (102), Vergangenheit (1233), Zwanziger Jahre (283)
Erfolge: 3 × Media Control Top 10 Print (Max: 2)
6 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (1)     Tags (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. März 2021 um 11:36 Uhr:
» Inhalt:
In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?
Die Spur der Bilder führt zurück in die 20er Jahre, zu einem eigensinnigen Mädchen. Gefangen in einer Ehe mit einem hochdekorierten Fliegerhelden, lässt Senta alles zurück, um frei zu sein. Doch es brechen dunkle Zeiten an.

Meine Meinung:
Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Mir hat hier so einiges gefehlt. Ich hatte von der ersten Seite an, Probleme in die Geschichte rein zu finden. Auch die Charaktere waren für mich insgesamt nicht greifbar. Senta, Trude und auch Evelyn sind einfach nur auf sich bezogen und gehen mit sehr viel Strenge und Lieblos mit den Menschen in ihrem Umfeld um. Wobei Trude hier noch einigermaßen Rücksicht auf Evelyn nimmt. Bei einer solchen Kindheit kann man Evelyns Verbitterung in der Gegenwart zwar verstehen, aber trotzdem konnte ich mich damit nicht anfreunden. Und auch zu Hannah konnte ich keine Verbindung aufbauen. Sie war mir insgesamt einfach zu oberflächlich und farblos.
Aber vielleicht wurde hier auch einfach versucht, zuviele Informationen und Geschehnisse in einem Buch zusammen zu fassen. Eine Trilogie oder etwas in der Art ( für jede der Frauen einen Band) wäre hier vielleicht angeraten gewesen. Oder aber auf unötiges Geplänkel zu verzichten.

Mein Fazit:
Konnte mich leider nicht überzeugen. Leider nur zwei Sterne.«
  13      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 22. Februar 2021 um 18:29 Uhr (Schulnote 1):
» Dieses Buch mit dem unfassbar langen Titel hat mich nicht mehr losgelassen und ich habe es mir dann spontan als Hörbuch geladen. Und ich habe es nicht bereut, ganz im Gegenteil! Die Sprecherin fand ich großartig und die Geschichte hat mich gleich von Anfang an gepackt. Dabei war ich erst tatsächlich unschlüssig, ob der Roman was für mich ist. Das Thema fand ich zwar hochinteressant, aber Bücher mit dem Thema Nationalsozialismus sind für mich nicht gerade leicht zum Lesen oder eben auch zu hören.

Die Geschichte umfasst vier Generationen, sie startet mit Großmutter Evelyn, die mittlerweile in einem gehobenen Seniorenheim lebt und einmal wöchentlich von ihrer Enkelin, der 27 Jährigen Hannah besucht wird. Die Besuche waren für mich irgendwie distanziert, sie folgten einer regelmäßigen Routine und gerade Evelyn ist alles andere als herzlich zu Hannah.
Germanistik Studentin Hannah, die zwar ihre Doktorarbeit angefangen hat, aber trotzdem noch nicht weiß, ob und was sie richtig will, entdeckt bei einen ihrer Besuche einen Brief an ihre Omi und Evelyn, die stur und sehr harsch alles abblockt und nichts mit dem Brief aus Israel zu tun haben will, erlaubt Hannah dennoch den Brief mitzunehmen.

Der Inhalt ist außergewöhnlich, Evelyn wird dort als einzige Erbin eines Kunstschatzes genannt, der im Nazideutschland geraubt worden sein soll und Evelyn wird gebeten eine Kanzlei für die Suche zu bevollmächtigen. Hannah, die nichts von ihren jüdischen Vorfahren gewusst hat, und das erst auch gar nicht so richtig greifen kann, möchte mehr erfahren, aber Evelyn bleibt stur und sagt kein Wort. Lehnt es kategorisch ab, über diese Zeit zu sprechen.

Die Geschichte wechselt zu Senta, Evelyns Mutter, die in den 20er Jahren ungeplant schwanger eine überhaste Ehe mit einem Fliegerhelden eingeht, jedoch nicht glücklich wird und kurze Zeit später allein zu ihrer besten Freundin Lotte nach Berlin zieht. Evelyn wird von ihrer Tante Trude, eine spätere glühende Nationalsozialistin, aufgezogen, mit der Evelyn eine innige Beziehung hat. Die Beziehung zur Mutter Senta gestaltet sich allerdings schwierig und sehr konfliktreich.
Der Mutter Tochter Konflikt zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, sowohl Senta und Evelyn als auch später Evelyn und ihre Tochter Silvia haben ihre Probleme miteinander und die Mütter mit ihrer Rolle als Frau und Mutter.
Ich fand das sehr spannend mitzuverfolgen und habe so manches Mal mit Mutter oder Tochter mitgelitten, wobei ich sagen muss, dass mir Senta noch am sympathischsten war. Mit Trude hatte ich die meisten Probleme, auch schon von Anfang an und Evelyns Charakter war manchmal auch ein bisschen schwierig für mich.

Sehr fesselnd und wunderbar lebendig war für mich die Spurensuche nach den verschollenen Kunstschätzen, auch wenn es nicht ganz so viel Raum eingenommen hat, wie ich gedacht hätte. Die moderne und teilweise humorvolle Erzählweise, wenn von Hannah und ihrem Leben erzählt wurde, fand ich herrlich erfrischend. Und auch ihr Verhältnis zu Andreas und auch zu Jörg haben mir sehr gut gefallen. Besonders gefallen daran hat mir auch die Schilderung, dass eben auch Hannahs Generation ihre Kämpfe austragen muss, vor allen in einem späteren fast beiläufigen Satz wird das sehr deutlich.

Die aufkommende Judenverfolgung fand ich trotz allem sehr beklemmend und die Wucht mancher schlimmer Szenen wird mir im Gedächtnis bleiben.
Der lange Titel des Buches klärt sich im Laufe der Geschichte und ich fand das ganz wunderbar gelungen!

Mir hat dieses Buch super gefallen und ich empfehle es sehr gern weiter!«
  17      0        – geschrieben von Lissy31
Kommentar vom 16. Februar 2021 um 19:18 Uhr (Schulnote 3):
» Die Autorin Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ eine Geschichte, die teilweise mit der eigenen Familie verknüpft ist und sich über vier Generationen erstreckt.

Inhalt:
In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe hundert Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen?

Meine Meinung:
Mit dem langen Titel, konnte ich eine ganze Weile keinen Zusammenhang erkennen und war recht gespannt, was da auf mich zukommt. Die Autorin hat die Spannung langsam aber stetig ansteigen lassen und dann leuchtete mir auch der Titel ein. Die Geschichte wird in unterschiedlichen Zeitsprüngen erzählt. Am Anfang stolperte ich etwas über den Wechsel in die Geschichte von Hannah (Gegenwart), weil der einfach so plötzlich kam, ohne Angabe eines Ortes oder Jahres. Eine Überschrift der jeweiligen Kapitel über Hannah, hätte mir gut gefallen.

Die Autorin hat geschickt eine Geschichte um ihre eigene Familie über vier Generationen geschrieben, die eine Menge Schicksale ans Tageslicht bringt. Die junge Senta lässt sich auf Ulrich den Piloten ein und wird schwanger. Er heiratet sie aber beide werden in dieser Ehe nicht glücklich und so trennen sie sich. Ulrich lässt Senta ziehen aber ohne ihre Tochter Evelyn, die von ihrer Tante Trude erzogen wird.

Die Erzählungen über den Neubeginn von Senta in Berlin und später mit ihrer neuen Familie, waren für mich nicht tief genug beschrieben. Gerne hätte ich hier mehr über die Familie Goldmann erfahren, deren Schicksal hier leider ein bisschen zu kurz geraten ist. Gerade auch die Veränderungen von Trude und Evelyn nach Hitlers Machtergreifung, hätten richtig schön, ausgeschmückt werden können. Hier hätte ich mir gerne mehr Tiefe gewünscht und zwar besonders über Evelyn, die eigentlich nur als alte Dame, kaltherzig dargestellt wird. Irgendwann war Evelyn doch mal ein Kind und hatte sicher auch ihre Bedürfnisse, die lesenswert gewesen wären.

In der Gegenwart hat Hannah mit der Sturheit ihrer Großmutter Evelyn zu kämpfen, denn sie möchte sich auf keine Fragen aus der Vergangenheit, einlassen. Mit dem Brief aus Israel, versucht Hannah zu verstehen, was es mit dem geraubten und verschollenen Kunstvermögen auf sich hat. Sie macht sich auf die Suche und begegnet einigen Menschen, die ihr gerne ihre Hilfe anbieten aber ob dies Hannah weiterbringt…

Fazit:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und baut eine gute Spannung auf, was mir recht gut gefällt. Schade nur, dass die Schicksale der einzelnen Protagonisten hier etwas zu kurz kamen. Das Thema ist auf jeden Fall gut gewählt aber leider nicht ganz nach meinem Geschmack, umgesetzt. «
  15      1        – geschrieben von Luise
Kommentar vom 6. Februar 2021 um 13:53 Uhr (Schulnote 2):
» Als Hannah zufällig einen Brief entdeckt, der an ihre Großmutter Evelyn addressiert und in welchem die Rede von einem während des Krieges verschollenen Kunsterbe ist, beginnt Hannah, Nachforschungen anzustellen. Denn bisher wusste sie nichts von diesem jüdischen Zweig in ihrer Familie. Evelyn scheint dabei nicht unbedingt an einer Aufklärung der näheren Umstände interessiert.

In einem zweiten, zeitlich während der Phase des Zweiten Weltkrieges einzuordnenden Handlungsstrang werden Ereignisse aus Evelyns Kindheit und Jugend sowie das Leben ihrer Mutter Senta in Berlin geschildert, und nach und nach verflechten sich die Schicksale verschiedener Frauenfiguren:

Da gibt es die 27-jährige Hannah, die seit dem Tod ihrer Mutter nicht mehr weiß, in welche Richtung sich ihr Leben entwickeln soll, die mit ihrer Doktorarbeit kämpft und gefangen ist in der Sehnsucht nach einem Mann, der ihre Zuneigung nicht nur nicht erwidert, sondern zudem ausgerechnet ihr Doktorvater ist; Senta, die vor einer unglücklichen Beziehung und dem Zusammenleben mit ihrer kleinen Tochter nach Berlin flieht und sich dort ein neues Leben aufbaut; ihre Tochter Evelyn, die zurückbleibt und fortan von ihrer Tante Trude aufgezogen wird, hin- und hergerissen zwischen zwei Welten; und Trude, die ihrerseits mit der Zeit feststellen muss, dass Evelyn alles ist, was ihr im Leben geblieben ist.

Jede der Frauen hat ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Beweggründe, ihre eigenen Probleme, die sie zu bewältigen hat.

Der Leitfaden hinter alledem, das verbindende Element, sind mehrere Kunstwerke, die der jüdischen Familie von Sentas zweitem Mann gehörten und während des Krieges verschollen sind. Hannah versucht nach Erhalt des Briefes, diese Gemälde aufzuspüren und dabei die Vergangenheit ihrer Familie zu entwirren. Der Fokus des Buches liegt jedoch mehr auf dem Leben der Protagonistinnen als dem Wiederfinden der Gemälde.

Der Schreibstil ist flüssig, die Figuren authentisch beschrieben; ich hätte mir noch eine etwas stärkere Einbettung in historische Fakten gewünscht und vielleicht das Augenmwerk ein wenig mehr auf die Gemälde gelegt. Das Buch war ganz anders als erwartet, aber insgesamt habe ich die Lesezeit genossen und mir hat dieser Familienroman gut gefallen!«
  12      0        – geschrieben von Anna625
Kommentar vom 2. Februar 2021 um 15:29 Uhr (Schulnote 1):
» "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" ist das literarische Debüt von Alena Schröder, einer deutschen Schriftstellerin, Kolumnistin und Journalistin , die vom Erbe unserer Mütter erzählt.

Berlin, 2017. Die 27-jährige Hannah Borowski bekommt einen Brief, der sie als mögliche Erbin eines verschollenen jüdischen Kunstvermögens ausweist. Warum weiß sie nichts von ihrer jüdischen Familie? Warum will ihre Großmutter Evelyn — ihre einzige lebende Verwandte — nicht darüber sprechen?
Rostock, 1924. Senta Köhler, 18 Jahre alt, ist ungewollt schwanger. Der Vater des Kindes, ein hochdekorierter Fliegerheld aus dem Ersten Weltkrieg, verspricht, sie zu heiraten. Den Plan, mit ihrer besten Freundin Lotte nach Berlin zu gehen, muss sie begraben. Als die Ehe nach zwei Jahren zerbricht, stellt Sentas Mann sie vor eine Entscheidung: Er willigt nur in die Scheidung ein, wenn Evelyn, die gemeinsame Tochter, bei ihm bleibt. Senta geht ohne ihr Kind nach Berlin. Berlin, 1927. Senta findet Arbeit beim Berliner Tageblatt und steigt von der Schreibkraft zur Journalistin auf. Sie heiratet einen jüdischen Kollegen, Julius Goldmann, dessen Vater Itzig ein angesehener Kunsthändler ist. Sie und ihr Mann werden Teil der Berliner Kunst- und Kulturszene. Schließlich fliehen beide vor den immer stärker werdenden Repressalien der Nationalsozialisten. Erst fast hundert Jahre später schließt sich der Kreis.

Das wunderschöne Cover ist ein echter Hingucker in jeder Buchhandlung. Der Hintergrund ist in einem schlichten Dunkelblau gehalten, von dem sich üppige, in verschiedenen Brauntöten schimmernde Blüten und fein stilisierte Vögel wirkungsvoll abheben. Auch der ausgefallene Titel, der an eine kurze sachliche Beschreibung eines Kunstwerkes erinnert, ist perfekt in einem cremefarbenen Kreis in Szene gesetzt worden.

"Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" ist eine außergewöhnliche historische Familiensaga, die von vier (komplizierten) Generationen von Frauen erzählt. Auf den ersten Blick weisen sie keinerlei Gemeinsamkeiten auf, dennoch ziehen sich schwierige Mutter-Tochter-Beziehung wie ein roter Faden durch das gesamte Buch, das aus wechselnden Erzählperspektiven und zeitlichen Ebenen von den Goldenen Zwanziger Jahren bis zur aktuellen Gegenwart (2017) erzählt wird.

Weder der stetige Perspektivenwechsel noch die zeitlichen Sprünge stören den Lesefluss; im Gegenteil, diese packende Lektüre hat mich gleich in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Alena Schröder hat sämtliche Charaktere gründlich ausgearbeitet; sie zeigt bestimmte Typen von Menschen, wie wir sie aus dem realen Leben kennen. Ihr Buch kreist vordergründig um verschollene Kunstwerke, die ihren rechtmäßigen (jüdischen) Besitzern während des Nationalsozialismus gestohlen und beschlagnahmt worden sind. Gleichzeitig werden viele weitere komplexe Frauen-Themen (Emanzipation, Selbstverwirklichung, Vereinbarung von Erwerbstätigkeit und Mutterschaft usw.) gestreift.

"Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" ist keine einfache, aber eine fesselnd geschriebene, mitreißende Lektüre, die nicht nur kunstinteressierte Leser begeistern wird. Für mich ist dieses faszinierende Buch ein literarisches Kunstwerk und mein absolutes Lese-Highlight im Januar 2021.«
  18      0        – geschrieben von Bücherfairy
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