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Tinus Geving 1 - Totenstill
Verfasser: Arvid Heubner (3)
Verlag: Digital Publishers (345)
VÖ: 1. Januar 2021
Genre: Kriminalroman (8494) und Thriller (7120)
Seiten: 520 (Taschenbuch-Version), 522 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1428), Internat (359), Intrigen (1314), Lehrer (662), LKA (139), Macht (255), Politik (501), Schüler (234), Trauma (182), Verschwinden (2135), Verschwörungen (557)
Reihe: Tinus Geving (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Schülerinnen eines Eliteinternat werden getötet. Ein Lehrer steht unter Verdacht. Kriminalrat Greving ermittelt
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Juni 2021 um 9:15 Uhr (Schulnote 2):
» Nach einem Ausflug sind eine Gruppe Schülerinnen des Eliteinternats Kloster Eichenburg und ihr Betreuer verschwunden. Ein Schneetreiben erschwert die Arbeit der örtlichen Polizei. Tinus Geving vom LKA wird hinzugezogen. Er geht davon aus, dass sich alles schnell klärt. Doch dann wird die Gruppe gefunden. Es hat ein regelrechtes Massaker stattgefunden. Nur ein Mädchen hat überlebt.
Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Allerdings gefiel mir die Textgestaltung nicht so gut. Aber von Anfang an baut der Autor eine bedrückende Atmosphäre auf.
Tinus Geving ist ein vielschichtiger Charakter. Er war an einem Europol-Einsatz beteiligt, bei dem viele Menschen ihr Leben verloren. Dieser Einsatz hat in schwer traumatisiert. Daher hat er seinen Job gewechselt und ist nun beim LKA. Aber er leidet immer noch unter Flashbacks. Geving ist aber auch ein guter Ermittler, der seine Fälle aufklären will und sich dafür nicht immer an alle Regeln hält. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn Geving stößt auf eine Mauer des Schweigens. Erst als eine Schülerin sich öffnet, zeigt sich das wahre Ausmaß dieses Falles. Die Ermittlungen führen ihn in höchste Kreise von Politik und Wirtschaft und die lassen sich nicht gerne in die Karten schauen. Man wirft ihm Steine vor die Füße und dann muss er sich auch noch seiner traumatischen Vergangenheit stellen. Die anderen Charaktere sind teilweise auch gut dargestellt, teilweise aber blieben sie auch blass.
Es ist ein komplexer und spannender Thriller, der mir gut gefallen hat.«
  7      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 30. Januar 2021 um 18:32 Uhr (Schulnote 1):
» Schülerinnen eines „Eliteinternats“ und ihr Lehrer treffen sich zu einem Wochenendausflug. Schon sehr bald merken Eltern und Freunde, dass die Gruppe nicht mehr erreichbar ist. Die Unruhe bei Lehrern und Eltern wächst und es wird eine Suche gestartet. Sämtliche Kräfte der örtlichen Polizei werden aktiviert. Die heftigen Schneefälle machen es den Einsatzkräften zusätzlich schwer. Zu den Ermittlern gehört auch Tinus Geving, der erst seit wenigen Tagen als Mitarbeiter des LKA vor Ort tätig ist. Was zunächst wie ein Routineeinsatz aussieht, entwickelt sich sehr schnell zu einem Wespennest aus Korruption und Amtsmissbrauch. Dass dabei sowohl Politiker als auch Wirtschaftsbosse eng zusammenarbeiten, sorgt wohl keineswegs für eine Überraschung.

Wow, ich bin begeistert. Das Buch hat die Bezeichnung „Thriller“ mehr als verdient. Hier gibt es permanente Spannung, die zu keinem Zeitpunkt durch Längen unterbrochen wird. Die Story ist gut durchdacht und stimmig. Es gibt etliche Stränge, die am Schluss einen perfekten Zopf bilden. Politisches Kalkül, das Streben nach Macht und auch ein Blick in die ehemalige DDR sind nur drei Themen, die zur Geschichte gehören. Wer Brutalität und viel Blutvergießen mag, der kommt hier nicht auf seine Kosten. In „Totenstill“ geht es viel mehr um intelligente und spannende Recherche. Gäbe es mehr als fünf Sterne, dieses Buch hätte sie verdient.«
  7      0        – geschrieben von lielo99
 
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