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Golden Black 1 - Fernweh
Verfasser: Feli Berger (2)
Verlag: Eigenverlag (19324)
VÖ: 15. Juni 2020
Genre: Romantische Literatur (23184)
Seiten: 315 (Taschenbuch-Version), 300 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 317 (Kindle-Version)
Themen: Barkeeper (87), Begegnungen (3049), Millionäre (1017), Neuanfang (1113), New York City (1586), Salzburg (48)
Reihe: Golden Black (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wenn man um die halbe Welt reist, um seine Freiheit zurück zu gewinnen, sollte man sich nicht verlieben. Schon gar nicht in einen geheimnisvollen Multimilliardär.

Annie, Single, 29 Jahre alt, gibt ihr beschauliches Leben in den Salzburger Bergen auf, und wagt in New York einen Neuanfang als Barkeeperin. Schon bald trifft sie auf den attraktiven, aber distanzierten Hayden, alias Mr. Black, in dessen luxuriöse Welt sie unbekümmert hineinstolpert. Ist Annie bereit für das Abenteuer ihres Lebens? Verliert sie ihr Herz im Big Apple oder findet sie sogar ihr goldenes Happy End?
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Feli Berger für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Feli Berger gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Sie runzelt die Stirn und zieht die Nase kraus.
     »Kann ich nur zwischen A und B wählen? Denn gerade würde ich C bevorzugen«, gibt sie dann lachend zurück und schiebt sich das letzte Stück Sandwich in den Mund.
     Lange halten wir beide es allerdings nicht im Katz's aus und wir spazieren nach dem kalorienreichen Mahl gemeinsam nach Little Italy. In der Schule habe ich Italienisch gelernt und spreche es neben Englisch und Französisch fließend.
     Lucy erzählt mir, dass Little Italy nicht mehr ganz das sei, was es einmal war, aber einen Restglanz der alten Zeiten könne man noch erahnen. In der Mullberry Street entdecke ich ein Restaurant mit Tischen und Stühlen draußen, die ein mediterranes Flair erzeugen.
     Der Klingelton meines Handys lässt mich aufschrecken. Hektisch krame ich das Telefon aus der überfüllten Handtasche.
     »Annie, hallo?« rufe ich, ohne auf die Nummer zu achten.
     Am anderen Ende räuspert sich eine Frau. »Miss Mayer? Guten Tag, hier ist Mrs. Townsend, die Leiterin der Personalabteilung bei Golden Black Enterprises.«
     Hoppla! Überrascht halte ich in der Bewegung inne. Lucy merkt erst nach fünf Schritten, dass ich nicht mehr neben ihr bin und bleibt ebenfalls stehen.
     »Guten Tag, Mrs. Townsend. Schön, dass Sie anrufen, wie kann ich Ihnen helfen?«
     »Ich möchte Ihnen hiermit gratulieren, Miss Mayer. Sie haben den Job. Mr. Black hat uns soeben mitgeteilt, dass er Sie gerne als Empfangsmitarbeiterin in der Marketingabteilung einstellen möchte. Sie beginnen morgen um acht Uhr in firmenkonformer Kleidung.«
     Hui! Hätte nicht gedacht, dass die so flott in ihrer Entscheidungsfindung sind. Unweigerlich fängt mein Herz schneller zu klopfen an, und meine Mundwinkel ziehen sich wie von selbst nach oben.
     »Vielen Dank, Mrs. Townsend. Ich werde morgen pünktlich und in schwarz gekleidet erscheinen.«
     »Gut, bitte nehmen Sie Ihre Unterlagen mit und melden sich direkt beim Empfang, damit wir die Formalitäten klären können.«
     »Gerne, vielen Dank.«
     »Auf Wiederhören, Miss Mayer.« Schon hat Mrs. Townsend aufgelegt.
     Lucy hebt fragend die Augenbrauen und kommt einen Schritt näher. Jetzt grinse ich breit übers ganze Gesicht und recke meine Faust siegessicher in die Höhe. Strike.
     »Du hast den Job?«, fragt meine Freundin ungläubig.
     »Ja!«, antworte ich mit bester Laune. Wer hätte das gedacht? Voller Tatendrang reibe ich die Hände aneinander und grinse so breit, dass es schon fast irre wirken muss.
     »Geschafft! Ab morgen habe ich einen Vollzeitjob, und dann kann ich dir auch mehr Miete zahlen.«
     Lucy verdreht daraufhin nur die Augen und hakt sich bei mir unter. »Du weißt, dass du mir deshalb nicht mehr zahlen musst?«
     Ich zucke nur mit den Schultern und überlege schon, was wir mit dem angebrochenen Nachmittag anfangen sollen.
     »Lust zu feiern?«
     »Immer, und besonders gerne, wenn wir wirklich was zu feiern haben! Gratuliere, Annie, ein Job bei Golden Black ist der Hammer!«
     »Danke und jetzt komm, ich lade dich auf ein Glas eisgekühlten Pinot Grigio ein.« Schon ziehe ich Lucy auf die Terrasse des hübschen kleinen Restaurants.
     Gerade als wir anstoßen, vibriert mein Handy erneut. Rasch werfe ich einen Blick auf die SMS.
     Hey Kleine, ich gratuliere dir sehr herzlich zum neuen Job. Viel Glück und wir sehen uns bald, Marten
     Zuerst runzle ich die Stirn, bevor mein Strahlen zurückkehrt.
     »Schon wieder gute Nachrichten?«, will Lucy von mir wissen.
     Ich schüttele den Kopf »Nein. Naja. Ich glaube, ich weiß jetzt, wem ich die neue Arbeitsstelle zu verdanken habe. Hätte ich das gewusst, hätte ich ihm in der Bar glatt einen Drink spendiert.« Grinsend halte ich meiner Freundin das Handy hin.
     »Tja, wie es scheint, hast du einen neuen Freund gefunden. Gut gemacht, Annie!«, scherzt sie und zwinkert.
     Typisch Lucy. »Ja, ein Freund. Ich will nichts von Marten.«
     »Ach. Und weiß er das auch?«
     »Der Mann ist verlobt«, protestiere ich.
     «Na, das heißt ja mal überhaupt nichts. Die Männer in New York ...«, setzt Lucy an, aber ich unterbreche sie genervt.
     »Nichts da! Sollte er sich eine Gegenleistung erhoffen, dann ist er an die falsche Person geraten. Zur Not kriegt er eben ein Geschenk als Dankeschön.«
     Meine Freundin bricht in schallendes Gelächter aus.
     »Du willst einem reichen Mann ein Geschenk kaufen? Was glaubst du, kannst du dir leisten, das er nicht schon längst besitzt?«, stichelt sie.
     »Ähm, äh.« Ein Kind würde jetzt kontern, dass es etwas basteln könne, ein Unikat sozusagen, aber ich?
     »Vielleicht schenke ich ihm einfach einen Gutschein von zu Hause? Ein paar Nächte in den Salzburger Bergen wären selbst für einen New Yorker Millionär doch schon fast exotisch.«
     »Touché.« Lucy lacht noch immer, ehe sie mit den Schultern zuckt und den Kellner herbei winkt. »Bringen Sie uns noch eine Runde, wir haben was zu feiern.«
     Ich will schon abwinken und ihr erklären, dass ich unmöglich drei Gläser Wein so kurz hintereinander vertrage, aber da steht der neue Pinot Grigio schon vor mir.
     »Auf dein neues Leben in New York!«, prostet mir Lucy zu.
     »Auf den Neubeginn«, stimme ich ihr zu, ehe der Wein meine Sinne völlig benebelt.
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