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Aequipondium 3 - In der magischen Mitte
Verfasser: Ima Ahorn (4)
Verlag: Eigenverlag (19323)
VÖ: 12. Januar 2021
Genre: Fantasy (13204)
Seiten: 280 (Taschenbuch-Version), 236 (Kindle-Version)
Themen: Dorf (979), Geheimnisse (4583), Hexen (882), Magie (2636)
Reihe: Aequipondium (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Die Aequipondium Reihe:
"Aequipondium" ist eine skurril phantastische Abenteuer-Reihe für alle, die Fantasy-Welten nicht allzu ernst nehmen, und Spaß haben, an einer Welt, die neben Magie auch "moderne" Technologie des 18. Jahrhunderts kennt.
Der preußische Entdecker Siegbald Odin Sockenloch macht sich im Jahre 1768 auf, den sagenhaften Südkontinent, den Gegengewicht-Kontinent zu entdecken. Und er findet ihn: Aequipondium. Doch wohnen dort keineswegs freundliche Polynesier, sondern sprechende Tiere, Hexen, Goblins und sogar Drachen. Unglaublich! Jetzt muss Siegbald nur noch einen Weg finden, den Kontinent zu verlassen, um der Welt von seiner Entdeckung zu berichten.

Das Buch:
In seinem dritten Abenteuer bereist Siegbald gemeinsam mit Hexe Theolinde und der Dächsin Augusta Zwiebel das Zentrum des seltsamen Kontinents. Doch dort trifft er nicht nur auf einen Stamm sprechender Hühner und die Familien seiner tierischen Freunde, sondern auch auf ein großes Geheimnis. Als erstes verschwindet ein Dorfheiligtum, dann heißt es, seltsame Kreaturen wurden gesehen. Sogar noch seltsamere Kreaturen als gewöhnlich – was auf dem Gegengewicht-Kontinent schon einiges heißen will. Aber am schlimmsten ist, dass Augustas Familie ein seltsames Übel befallen hat. Bald gibt keinen Zweifel mehr: Die Magie des Kontinents gerät aus dem Gleichgewicht. Es muss etwas geschehen!
Mit der Hilfe seiner Freunde und ungewöhnlicher Verbündeter geht Siegbald der Sache auf den Grund.

Wie auch die beiden Vorgänger kann auch das dritte Aequipondium-Abenteuer einzeln gelesen werden.
Wer trotzdem gern mehr über die Vorgeschichte wüsste, der sollte Teil 1, Aequipondium: Die Entdeckung des Gegengewicht-Kontinents lesen. Dort werden die wichtigsten Hauptpersonen, wie Siegbald, Theolinde und Augusta, bereits vorgestellt.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ima Ahorn für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Ima Ahorn gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Februar 2021 um 19:39 Uhr (Schulnote 2):
» Besuch bei Rapunzel

Klappentext:
Ein Dorfheiligtum verschwindet, seltsame Kreaturen tauchen auf und welches Übel hat Augustas Familie befallen?
Eigentlich wollte der Entdecker Siegbald Socken­loch nur mit Hexe Theo­linde und einigen Freunden das Zentrum des Gegen­gewicht-Konti­nents kennen­lernen. Doch dort trifft er nicht nur auf einen Stamm sprech­ender Hühner und die Familien seiner tieri­schen Freunde, sondern auch auf ein großes Geheimnis. Als erstes verschwin­det ein Dorf­heilig­tum, dann heißt es, selt­same Krea­turen wurden gesehen. Sogar noch selt­samere Krea­turen als gewöhn­lich – was auf dem Gegen­gewicht-Konti­nent schon einiges heißen will. Aber am schlimmsten ist, dass Augustas Familie ein selt­sames Übel befallen hat. Bald gibt keinen Zweifel mehr: Die Magie des Konti­nents gerät aus dem Gleich­gewicht. Es muss etwas gesche­hen!
Mit der Hilfe seiner Freunde und ungewöhnlicher Verbün­deter geht Sieg­bald der Sache auf den Grund.
Begleite den Entdecker Siegbald Odin Sockenloch bei seinem dritten ver­rückten Aben­teuer auf dem selt­samen Gegen­gewicht-Konti­nent Aequi­pondium.

Rezension:
Zusammen mit seiner Freundin, der Hexe Theo­linde, und ein paar anderen Begleitern will der preu­ßische Ent­decker Sieg­bald die magi­sche Mitte Aequi­pondiums erkun­den. Doch hier scheint etwas nicht zu stim­men. Sie finden Anzeichen, dass gerade hier die Magie am Schwinden ist. Und das droht das für Aequi­pondium typische Leben grund­legend zu ver­ändern. Das darf nicht passieren! Sieg­bald und Theo­linde gehen verschie­denen Spuren nach …
Nachdem Band 1 („Die Entdeckung des Gegen­gewicht-Konti­nents“) dem Kennen­lernen des mysteri­ösen Konti­nents diente und der Prota­gonist Sieg­bald Socken­loch in Band 2 („Schiff­bruch im Süden“) erste Aben­teuer dort erlebte, läuft sich Ima Ahorns histo­rische Fantasy-Reihe zuneh­mend warm. Als Leser hat man sich mittler­weile an diese ziem­lich skurrile Welt gewöhnt. Trotz­dem stolpert man zuerst darüber, wenn jetzt plötzlich einem aus den Grimm­schen Märchen bekannt vor­kommende Gestal­ten wie eine gewisse Rapun­zel oder ein Kater mit Stiefeln auf­tauchen. Schließ­lich ist dieser Konti­nent im Europa des Jahres 1770 noch voll­kommen unbe­kannt. Diese ‚Unstim­migkeit‘ fällt jedoch auch dem Prota­gonisten selbst auf. Und soviel sei ver­sprochen: Es findet sich dafür eine im Rahmen dieser Welt logi­sche Erklärung.
Der Protagonist bekommt mittlerweile auch mehr Tiefe. War es bisher sein beinahe einziges Ziel, die Heim­reise antreten zu können, setzt er sich dies­mal auch aktiv für seine neu­gewonnenen Freunde und deren Heimat ein. Somit darf man auf die weitere Entwick­lung dieser Reihe gespannt sein.
Verglichen mit den beiden Vorgängern fällt bei Band 3 ein deut­lich ausge­prägterer Hand­lungs­bogen auf. Auch wenn die Hand­lung weit­gehend dem Prota­gonisten folgt, finden sich auch Abschnitte, in denen ein anderer Charakter im Fokus steht.

Fazit:
Selbst die Skurrilitäten Aequipondiums sind noch steigerungs­fähig. Doch der Grund dafür erweist sich als nicht unge­fährlich!

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  11      0        – geschrieben von Frank1
 
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