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Der Therapeut
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Therapeut« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Projekt 10     Leserkanonen-Einblick
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Februar 2021 um 23:22 Uhr (Schulnote 1):
» In" Der Therapeut" bekommt es der Protagonist Dr. John Burgess als Psychiater mit einem merkwürdigen Klienten zu tun. Als dieser Selbstmord begeht, wird Burgess Leben komplett auf den Kopf gestellt und das seiner, über die Ferien bei ihm wohnenden Tochter , gleich mit.
Es geht in diesem sehr packenden Thriller sehr viel um Traumdeutung, das hat enormen Einfluss auf die Handlungsstränge wirkt aber , wenn man das Buch nicht in absoluter Ruhe liest, ein wenig fremd, fantastisch und weit hergeholt. Die polizeilichen Ermittlungen spielen in diesem Thriller nur eine recht untergeordnete Rolle, alles dreht sich um John Burgess und seine Tochter. Toll fand ich , dass die einzelnen Kapitel jeweils den Erzählstrang eines Protagonisten erzählen. Das bringt sehr viel Spannung in die Geschichte und lässt den Leser rätseln. Auch einige Nebenfiguren bekommen eigene Kapitel und Handlungsstränge, das macht das Buch sehr lebendig und vielschichtig.Die Zusammenhänge sind recht verschachtelt und verworren, lösen sich aber nach und nach auf. Man hat als Leser sofort einen Anfangsverdacht kann ihn aber niemals so richtig greifen. Ich fand es gut, dass das Hauptaugenmerk in diesem Thriller auf" die feine englische Art“ gelegt wurde. Ganz entzückend durch Sir Edmund Hathaway eingefangen, verkörpert dieser so exquisit die englische Oberschicht, dass es mir oft ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat. Ich mag englische Krimis sehr gerne und dieser hat ganz viele wundervolle Momente. Alles ist gut durchdacht und viele Themen finden Erwähnung. So zum Beispiel das Thema Vertrauen in den eigenen Vater finden, Zwangsstörungen, Alpträume und natürlich: die Gier nach Macht und Anerkennung auf der anderen Seite. Ich finde die Idee mit den Traumdeutungen sehr gut und ansprechend habe aber manchmal festgestellt, dass mir die Erklärungen dazu ein wenig zu fachspezifisch sind. Da merkt man, dass der Autor vom Fach ist. Hier hätte er gerne noch einfacher erklären können.
Fazit: Ein ganz zauberhafter ruhiger , englischer Thriller der mit seinem Thema auf träumerischen Pfaden wandelt.
Klare Leseempfehlung.«
  16      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 22. Januar 2021 um 12:37 Uhr (Schulnote 2):
» „Einer gegen alle, alle gegen einen.“

Der Psychotherapeut Dr. John Burgess ist in die Praxis eines Kollegen eingestiegen, um den Krankenhausalltag hinter sich zu lassen. Er musste tief in die Tasche greifen, um diesen Schritt zu gehen. Die Ruhe der Praxis bekommt ihm gut.

Einer seiner ersten Patienten ist Christopher Maddock, ein bekannter Schriftsteller. Er erzählt John von seinen Albträumen, aber ein Geheimnis, das er hütet, kann er auch ihm nicht anvertrauen.
Zitat Seite 250: „Das war Verhaltenstherapie par excellence.“

Als Maddock dann tot aufgefunden wird, gerät John in Verdacht einen Behandlungsfehler begangen zu haben. Er versucht alles, um diese unbegründete Beschuldigung aus der Welt zu schaffen. Dazu dient auch ein ihm zugespieltes Tagebuch, in dem die Träume Christophers aufgezeichnet sind.

Kann sich John, der Unterstützung von seiner Tochter Poppy bekommt, von diesem Verdacht befreien?
Zitat Seite 335: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.“

Alles und Jeder ist gegen ihn und dann stellt sich ihm die Frage, was die „Vier Musketiere“ mit der ganzen Sache zu tun haben?

Die Polizei scheint von seiner Schuld überzeugt und verhaftet ihn, doch dann bekommt John überraschend Hilfe von einem Patienten.

Nun geht ein riesiges Katz- und Mausspiel los und das Ende ist nicht vorhersehbar.

Fazit:

Der Autor Matthias Ernst nimmt uns in seinem Thriller „Der Therapeut“ mit in die Träume und Psyche seiner Patienten. Schnell bin ich bei ihm und folge ihm nach England und Cornwell. Die Beschreibungen der Orte sind hervorragend erzählt.

Der Schreibstil ist angenehm lesbar. Sehr detailliert, bildhaft und verständlich erzählt Matthias Ernst von den Therapiesitzungen, so dass ich ihm sehr gut folgen kann.

Die Charaktere sind allesamt gut ausgearbeitet und überzeugen mich weitestgehend. Leider gelingt mir das bei Poppy nicht ganz. Für ein 15jähriges Mädel ist sie mir ein wenig zu taff und mutig. Auch ihre Auffassungs- und Kombinationsgabe finde ich etwas übertrieben erzählt. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Durch den gleichmäßig gehaltenen Spannungsbogen, die kurzen Kapitel und die geschickt vertuschten Geheimnisse, konnte mich dieser Thriller überzeugen.

Mit diesem Zitat beende ich meine Rezension: „Ein nie gesühntes Verbrechen – verborgen in Träumen, die es zu entschlüsseln gilt.“

Ich vergebe hier verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Aber Vorsicht, einmal angefangen kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Lest selbst, denn dies ist ganz allein meine Meinung.
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  14      0        – geschrieben von ginnykatze
 
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