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TASCHENBUCH
 
Haverbeck ermittelt 18 - Kein guter Jahrgang
Verfasser: Achim Zygar (18)
Verlag: Eigenverlag (18844)
VÖ: 5. Januar 2021
Genre: Kriminalroman (8017)
Seiten: 231 (Taschenbuch-Version), 234 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1379), Gift (276), Kommissare (2182), Mord (6242), Wein (84)
Reihe: Haverbeck ermittelt (18)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Achim Zygar für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Achim Zygar gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Haben Sie die persönlichen Daten von Frau Becker?«
     »Ich kann Ihnen eine Kopie des Personalausweises geben. Ihr Vater war übrigens auch über Nacht bei uns.«
     »Er hat also auch an dem Treffen teilgenommen ... Wie geht es ihm?«
     »Er ist bereits entlassen worden. Das waren bei ihm die gleichen Symptome wie bei den anderen.«
     »Weiß er, dass seine Tochter verstorben ist?«
     Er nickt.
     »Er hat es heute Morgen erfahren.«
     »Wie hat er reagiert?«
     Der Stationsarzt sieht Haverbeck an, als würde er die Frage nicht verstehen.
     »Wie reagiert wohl ein Vater in einem solchen Fall? Wie würden Sie denn reagieren? Ich halte die Frage für ziemlich überflüssig.«
     »Herr Dr. Leitmann, die Frage mag Ihnen überflüssig vorkommen. Aber ich stelle sie aus dienstlichem Interesse. Nach allem, was ich bis jetzt gehört habe, könnte es sich um einen Mordanschlag handeln. Da können wir auch den Vater als möglichen Täter nicht ausnehmen.«
     Der Stationsarzt streicht sich über seine Bartstoppeln.
     »So gesehen ... Ja, natürlich, dann macht die Frage durchaus Sinn. Entschuldigen Sie meine Reaktion.«
     »Was ist aus den anderen Gästen geworden?«
     »Wir haben ihnen auch den Magen ausgepumpt, ein Gegenmittel gegeben und ins Bett gesteckt. Das war hier ganz schön eng, das können Sie sich ja vorstellen. Einige Patienten mussten wir sogar auf andere Abteilungen verlegen. Bis auf zwei konnten wir heute Morgen alle entlassen.«
     »Haben Sie eine Vermutung, auf welchem Weg die Vergiftung stattfand?«
     »Es gab Rotwein und Partyhäppchen, soweit ich weiß. Aber weil nicht jeder etwas gegessen hatte, tippe ich auf den Wein.«
     »Sie sprachen von einer großen Menge Arsen, die zum Tod der Frau geführt hat. Dass sie nur besonders empfindlich auf das Gift reagiert hat, können Sie ausschließen?«
     »Mit Sicherheit. Sie hat definitiv nicht das Gleiche getrunken wie die anderen Gäste. Das war mindestens die zehnfache Arsenmenge.«


»Das ist natürlich schon verdammt viel Gift«, sagt Landmann auf dem Weg zum Auto.
     »Wie alt ist sie gewesen?«
     Landmann bleibt stehen und sieht mit zusammengekniffenen Augen auf die Kopie ihres Personalausweises.
     »Ich glaube, ich brauche eine Brille ... Den Wievielten haben wir heute? ... Vor vierzehn Tagen ist sie dreißig geworden. Das ist schon tragisch, so jung und so grausam zu sterben.«
     »Die Frage ist«, sagt Haverbeck nach einer Weile, »war sie das Ziel des Anschlags oder war sie ein Zufallsopfer? Und wenn sie gar nicht sterben sollte, wer dann? Und warum sind auch die anderen Gäste vergiftet worden?«
     »Viele gute Fragen«, sagt Landmann, während sie in ihr Auto steigen. »Wo geht es jetzt hin?«
     »Fahren Sie zum Weinhändler. Ich rufe die Kollegen von der Spurensicherung an.«
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