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Heloise Kaldan 1 - Leichenblume
Verfasser: Anne Mette Hancock (1)
Verlag: Scherz (153)
VÖ: 1. Januar 2021
Genre: Thriller (6852)
Seiten: 400
Original: Ligblomsten
Themen: Briefe (582), Dänemark (107), Journalisten (1045), Kommissare (2118), Kopenhagen (43), Mörder (594), Spuren (108), Verschwinden (1964)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Heloise Kaldan 1 - Leichenblume« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Januar 2021 um 6:40 Uhr (Schulnote 2):
» Felix Schäfer , der bei der Kriminalpolizei Kopenhagen arbeitet , bekommt unerwartet Besuch von einer Frau die angibt , Anna Kiel gesehen zu haben . Diese wird seit 2016 gesucht weil sie den Anwalt Mossing bestealisch umgebracht haben soll . Schäfer hat damals die Ermittlungen geleitet . Als dann die Journalistin Heloise Kaldan von Anna Kiel zwei Briefe von ihr bekommt kontaktiert Heloise Schäfer .

Ich bin sehr gut in das Buch hineingekommen da der Schreibstil flüssig und leicht zu lesen ist . Die Spannung ist immer gegenwärtig und sie nimmt im Laufe des Buches noch zu . Dabei sind die Protagonisten glaubwürdig dargestellt , Heloise sticht geradezu heraus . Mit ihrer Art und Haltung ist war sie mir sehr sympathisch .

Fazit : Die Handlung spielt sich in Kopenhagen ab und ich bekam einen sehr guten Überblick über diese Stadt . Schon zu Beginn des Buches wird es spannend und sie steigert sich von Kapitel zu Kapitel . Ich finde dieser Thriller ist es wert gelesen zu werden . Die Geschichte wird zwischendurch blutig also nichts für schwache Nerven . Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und am liebsten hätte ich weitergelesen . Die Ermittlungen laufen in eine ganz andere Richtung als ich es mir zu Anfang vorgestellt hatte . Das Ende rundet die Story ab und ich sah Anna Kiel in einem anderen Licht . Ich konnte die Handlungen von ihr sehr gut nachvollziehen . Es ist der erste Band einer Reihe . Er ist in meinen Augen gut gelungen der Leser*in darf schon gespannt sein auf den zweiten Teil . Diesen Thriller kann ich auf jeden Fall empfehlen .«
  9      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 24. Januar 2021 um 20:21 Uhr (Schulnote 3):
» Ich habe mich sehr über den Titel "Leichenblume" von Anne Mette Hancock gefreut, welcher mir freundlicherweise vom Fischer Scherz Verlag als kostenfreies Rezensionsexemplar via Netgalley zur Verfügung gestellt wurde. Dafür möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal bedanken und betonen, dass meine Meinung zum Buch dadurch keineswegs beeinflusst wird.
Es handelt sich hierbei um mein erstes Werk der Autorin, auf welches ich erst durch Netgalley aufmerksam wurde. Hier gefiel mir das Cover zwar überhaupt nicht, aber der Klappentext machte mich wirklich neugierig und lies mich gespannt und erwartungsfreudig mit der Story starten.

In der Geschichte hat der Leser es mit der Kopenhagener Investigativ-Journalistin Heloise Kaldan zu tun, die mit einem mysteriösen Brief einer gesuchten Mörderin konfrontiert wird. Parallel zu Kommissar Erik Schäfer, der ebenfalls in den Fall verwickelt wird, fängt Heloise an zu ermitteln und ahnt nicht, dass ihr Leben in große Gefahr geraten könnte...

Anne Mette Hancock schreibt ihren Thriller aus verschiedenen Sichtweisen in der dritten Person im Präteritum, was mir rasch einen Überblick über die Personenkonstellation und den Ist-Zustand verschafft. Vor allem Heloise selbst lerne ich am Anfang der Geschichte näher kennen und kann mich an der ein oder anderen Stelle mit ihr identifizieren. Wobei ich persönlich wahrscheinlich noch viel viel nervöser wäre, was diesen Brief und die darauf folgende Situation anbelangt. Da ist sie doch noch erstaunlich "ruhig". Ich frage mich sofort, ob ihrem Freund Martin Duvall wirklich zu trauen ist und auch, was es mit der Mörderin auf sich hat, aus deren Sicht auch immer mal wieder berichtet wird. Es handelt sich hierbei aber immer nur um Bruchstücke, die das Puzzle nicht gänzlich über sie vervollständigen können. Vieles bleibt für mich im Dunkeln. Dass grundsätzlich aber auch Passagen von ihr handeln, ist durchaus spannend und unterhaltsam. Auch den Kommissar näher kennen zu lernen ist interessant und erweitert meinen Blickwinkel. Insgesamt bleiben mir aber dennoch alle Charaktere etwas zu blass.

Die Ermittlungen ziehen sich auch ein wenig hin, auf ihnen liegt einfach ein großes Hauptaugenmerk. Also beispielsweise auf Personengesprächen in Form von Verhören und kleinen Reisen in die Vergangenheit durch Erzählungen. Deswegen würde ich hierbei eher von einem Kriminalroman, statt eines Thrillers, sprechen. Spannung kommt gegen Ende und auch zwischendurch zwar immer mal wieder auf, catcht mich aber nicht in der Form, wie ich es bei einem Thriller erwarten würde. Mir wird durch viele geschilderte Vermutungen einfach viel vorweg genommen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und trägt mich gut durch die ziemlich kurz gehaltenen Kapitel, das finde ich erfrischend kurzweilig. Die Perspektiven werden oft gewechselt, aber ich komme als Leserin gut hinterher und weiß stets, um wen es sich gerade handelt.

Manche der hier behandelten Themen sind hier auf jeden Fall nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und werden mich noch längerfristig beschäftigen. Die Grundidee war also eine gute, dessen Umsetzung mich allerdings nicht vollends überzeugen konnte.

"Leichenblume" ist ein interessanter Kriminalroman, der auch Bezug zum Titel nimmt, ihm allerdings nicht wirklich gerecht wird. Der Fall, den der Leser hier erwartet ist spannend und von der Grundidee her gut, hätte aber deutlich mehr Tempo vertragen können. Daher vergebe ich eine bedingte Lese- und Kaufempfehlung und 3 Sterne ***«
  14      1        – geschrieben von damarisdy
 
Kommentar vom 19. Januar 2021 um 22:31 Uhr (Schulnote 1):
» Klappentext
Die Kopenhagener Investigativ-Journalistin Heloise Kaldan erhält einen mysteriösen Brief von einer gesuchten Mörderin. Darin stehen Dinge über Heloise, die eigentlich niemand wissen kann. Beunruhigt beginnt Heloise, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Absenderin ist seit einem blutigen Mord vor einigen Jahren spurlos verschwunden. Was will sie nun ausgerechnet von Heloise? Und woher hat sie die Informationen über sie?
Meinung
Ein herausragender Krimi!
Von der ersten Seite an ist das Buch spannend.
Es kommt immer wieder zu Wendungen die zum Geschehen passen. Als Leser dachte ich, jetzt weiß ich in welche Richtung es geht, ein Irrtum. Da war noch so viel mehr. Die Auflösung war einfach genial.
Die Charaktere waren sehr vielschichtig. Die Journalistin die Probleme hat jemanden an sich heran zu lassen, der Kommissar der sich in den Fall verbeißt oder die Mörderin bei der es auf dem ersten Blick kein Motiv für die Tat gibt. Sie alle haben viele Gründe für ihr Verhalten, das nach und nach erklärt wird.
Es gibt eigentlich keine Nebenfiguren, die Personen die nicht in der ersten Reihe stehen haben eine Präsenz ohne die der Krimi nur halb so gut wäre.
Es ist wie ein Dominospiel, man stößt den ersten Stein an und nach und nach fallen alle anderen, wenn man clever aufgebaut hat fallen die Steine an einer Abzweigung in verschiedene Richtungen.
Die Frage Rache oder Gerechtigkeit steht am Ende. Die Antwort wird gegeben, ob es die Richtige ist muss jeder für sich selbst entscheiden.«
  9      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar vom 14. Januar 2021 um 9:40 Uhr:
» Das Cover des Buches fesselt einen schon. Es hat etwas von Idylle, allerdings auch etwas bedrohliches. Es gefällt mir richtig gut.

Inhalt:
Die Kopenhagener Investigativ-Journalistin Heloise Kaldan steckt in einer heiklen Jobkrise, als sie einen mysteriösen Brief erhält: von einer gesuchten Mörderin. Darin stehen Dinge über Heloise, die eigentlich niemand wissen kann. Beunruhigt beginnt Heloise, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Absenderin ist seit einem brutalen Mord vor einigen Jahren spurlos verschwunden. Was will sie nun ausgerechnet von Heloise, und woher hat sie die Informationen über sie?
Zur gleichen Zeit erhält auch Kommissar Erik Schäfer einen neuen Hinweis auf die Gesuchte. Alle Spuren scheinen zu Heloise Kaldan zu führen. Ist ihr Leben in Gefahr? Und können der Polizist und die Journalistin einander vertrauen?

Meine Meinung:
Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Direkt ab der ersten Seite ist die Spannung vorhanden und steigert sich im Laufe des Buches immer weiter. Interessant ist hier die Verbindung zwischen Journalismus und der Polizei.
Heloise Kaldan ist eine überaus sympathische Figur, die sich gerade aus einer beruflichen Krise herausarbeiten möchte. Ihre Ermittlungen gestalten sich zwar schwierig, werden aber sehr nachvollziehbar geschildert.
Der Ermittler Erik Schäfer ist ein etwas merkwürdiger und verschrobener Charakter, den ich irgendwie noch nicht so wirklich greifen kann. Mal arrogant, mal zuvorkommend und dann auch wieder sehr in sich gekehrt. Aber irgendwie macht genau das, diesen tollen Krimi aus.
Der Fall an sich ist ebenfalls mega interessant und spannend. Immer wieder wird man auf die falsche Spurgeführt, bevor es am Ende dann zur Auflösung kommt.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, einfach und wahnsinnig spannend, so das man das Buch, auch aufgrund der kurzen Kapitel, sehr schnell durchgelesen hat.
Insgesamt konnte mich das Buch überzeugen und ich freue mich auf den zweiten Teil, auch in der Hoffnung, das ich dann einen besseren Bezug zu Erik bekomme.

Mein Fazit:
Ganz klare Leseempfehlung. Volle 5 Sterne.«
  17      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 10. Januar 2021 um 13:59 Uhr (Schulnote 1):
» Ich bin immer ein wenig skeptisch, wenn ein Buch mit vielen Vorschusslorbeeren auf dem deutschen Markt eingeführt wird, aber dieser Thriller von Anne Mette Hancock hat mir gut gefallen, auch wenn ich ihn eher in die Kategorie Krimi eingeordnet hätte.
Beruflich läuft es für die Kopenhagener Investigativ-Journalistin Heloise Kaldan nicht wirklich gut. Als sie der Brief einer Mörderin erreicht, der auch intimes Wissen über Heloise enthält, ist sie irritiert, denn sie kennt die Frau nicht. Aber Heloise wittert eine Story. Sie informiert die Polizei und recherchiert in dem Fall. Gleichzeitig bekommt Kommissar Erik Schäfer Hinweise, dass die Täterin, die damals spurlos verschwand, in Frankreich gesichtet wurde. Er war 2015 mit dem Fall Anna Kiel befasst, die in Kopenhagen einen Anwalt ermordet haben soll, und nun nimmt er den Fall wieder auf. Schäfer und Kaldan arbeiten zusammen – doch können sie einander vertrauen?
Der Schreibstil von Anne Mette Hancock ist angenehm und flüssig zu lesen. Kurze Kapitel und wechselnde Handlungsorte und Perspektiven sorgen für Spannung. Die Story von Anfang an sehr packend.
Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. Heloise Kaldan hat Probleme und obwohl es beruflich nicht gut läuft, ist sie eine gute Journalistin, denn sie bleibt am Ball, auch wenn schwierig wird. Sie ist eine Person mit Ecken und Kanten, war mir aber sympathisch. Auch Erik Schäfer ist ein sympathischer Mensch. Er ist bodenständig und ein Polizist, der seine Fälle lösen will. Daher hat ihn auch der Fall Anna Kiel nie losgelassen. Journalisten und Polizisten halten meist nicht viel voneinander, aber hier ergänzen sie sich, was ich interessant finde. Die Ermittlungen bringen Heloise und andere in Gefahr.
Das hinter der ganzen Geschichte steckt, ist nichts für schwache Nerven, denn die Abgründe, die sich da auftun, sind schwer zu ertragen. Man fühlt mit den Opfern, doch können Rache und Selbstjustiz die erlittenen Traumata nicht heilen.
Es gab immer mal wieder Wendungen, die dafür sorgten, dass ich mir bis zum Ende nicht sicher war, ob ich auf der richtigen Fährte bin.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den nächsten Band der Reihe.«
  15      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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