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TASCHENBUCH
 
Elloani 1 - In Liebe und Krieg
Verfasser: Anke Becker (2)
Verlag: Books on Demand (3438) und Eigenverlag (18435)
VÖ: 1. Januar 2021
Genre: Fantasy (12720) und Romantische Literatur (22186)
Seiten: 602 (Taschenbuch-Version), 557 (Kindle-Version)
Themen: Könige (1146), Krieg (1409), Masken (129), Wiedersehen (1494)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Elloani 1 - In Liebe und Krieg« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Anke Becker für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Anke Becker gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Leise ertönte ein dumpfes Donnern, welches mir bekannt vorkam. Wie gebannt starrte ich auf das Ufer.
     Reiter im vollen Galopp schossen aus den Nebelschlieren. Überrascht schrie ich auf. Dann lachte ich über meine eigene Dummheit. Offenbar hatte meine Armee bereits gesiegt und einige Pferde erbeuten können. Der große Auftritt zurück ins Lager war ihnen gelungen. Ein paar Diener liefen ihnen mit Jubelschreien entgegen.
     Plötzlich blitzten Schwerter in den Händen der knapp hundert Reiter. „Was zum Zweiklang“, keuchte Taina neben mir. Ich ging ein paar Schritte vor, unfähig die Bilder zu begreifen.
     Die ersten Menschen, Bedienstete, gerieten unter die Hufen.
     Ich, genau wie meine Soldaten, war wie erstarrt. Dann hallte ein wütendes Brüllen über die Zelte hinweg. Meine Leibwachen griffen zu ihren Waffen und formierten sich am Fuße des kleinen Hügels zu meinem Schutz.
     Vom Lärm aus den Zelten getriebenen, füllten Menschen die breiten Wege des Lagers. Die Pferde der Angreifer pflügten sich durch sie hindurch. Körper wirbelten und blieben reglos auf der aufgerissenen Erde liegen.
     Die Feinde waren noch knapp fünfhundert Meter von mir entfernt. Sie hielten wie ein Keil auf mich zu. Wollten sie mich töten oder gefangen nehmen? An Weglaufen dachte ich nicht. Wohin auch, hätten die Reiter Erfolg würden sie schneller sein als ich.
     Meine Soldaten, die um mich in einem breiten Wall ausharrten, streckten ihre Schwerter wie Spieße von sich. Stumm warteten sie ab.
     Alchemisten könnten die Schar mühelos aufhalten. Hatte Taina alle in die Schlacht geschickt? Der Gedanke erinnerte mich an meinen persönlichen Leibwächter. Ich drehte mich zum Zelt um. „Marian!“, brüllte ich. „Gefahr!“ Sollte er sich in Elins Armen befinden, sollte er sich besser daraus befreien, bevor er darin starb.
     Nur noch hundert Meter trennten mich von meinen Häschern. Zwei Explosionen, kurz nacheinander, rissen mehrere Reiter samt Pferdeleibern in Stücke. Wenigstens ein Alchemist schien zu meinem Schutz geblieben zu sein.
     Die Geschwindigkeit des Angriffs verlangsamte sich. Trotzdem prallten die gegnerischen Seiten mit großer Wucht aufeinander. Die Angreifer rissen eine Schneise in die Formation meiner Soldaten.
     Wild schlugen die Hochländer von oben herab auf meine Männer ein. Die Tiere stiegen und trampelten jeden nieder. Sie grunzten und röhrten dabei grauenerregend. Im verworrenen Knäuel traf Metall auf Metall, Blut spritzte und Gliedmaßen wurden abgetrennt.
     „Marian!“, brüllte ich erneut. Als ich ihm erlaubt hatte diese Zeit zu nutzen, hatte ich nicht mit einem Angriff gerechnet.
     Der aufgewirbelte Staub behinderte meine Sicht. Ich konnte nur erkennen, wie sich der Kampf Schritt für Schritt in meine Richtung verlagerte. Er dauerte schon länger, als er sollte.
     Aus dem Kampfgetümmel lösten sich drei Reiter. Ihre aus vielen Wunden blutenden Pferde schleppten sich den Hügel hinauf. Beeindruckend virtuos wehrte der Linke von ihnen Verfolger ab.
     Taina zog ihr Kurzschwert. Sie trat vor mich und schob mich mit ihrem freien Arm zurück. Angst griff wie eine spitze Klaue nach meinem Herzen. Ich fühlte mich hilflos, hatte nicht mal eine Waffe, um mich zu verteidigen.
     Wie gebannt starrte ich auf die Angreifer. Knapp fünfunddreißig Meter entfernt knickte eines der Pferde ein. Der Reiter, dessen Vollbart grau von Staub war, sprang ab. Blut sickerte aus einer Oberschenkelwunde. Entschlossen hinkte er den beiden Hochländern hinterher.
     Ich starrte hinab. Der linke Reiter sah mir direkt in die Augen. Ich riss den Mund zu einem Schrei auf, aber kein Ton entwich mir.
     Airy?
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