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Hate You, Love You
Verfasser: Penelope Ward (13)
Verlag: LYX (1259)
VÖ: 1. Januar 2021
Genre: Romantische Literatur (22200)
Seiten: 290
Themen: Erbschaft (490), Hass (323), Meer (581), Wiedersehen (1495)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Hate You, Love You« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Januar 2021 um 21:08 Uhr (Schulnote 2):
» Wunderbare leichte Liebesgeschichte
Genau die richtige Portion an Lovestory, die ohne viel Drama oder großen Erwartungen aufwartet. Durch den Klappentext weiß man, auf was man sich beim Lesen einlässt, und entflieht einer kurzen Zeit einfach nur dem Alltag, lässt von diesem abschalten.
Das Buch war in einem Rutsch durchgelesen, was auch an dem leichten und flüssigen Schreibstil lag, der dennoch den Leser gepackt hatte. Die Geschichte war liebevoll gestaltet, hatte einige emotionale Momente, die sehr berührten. Highlight für mich war die erotische Spannung zwischen Amelia und Justin, die sich stetig aufbaute. Nicht nur einmal schlug das Gelesene auf den Leser über, mit der Hoffnung, dass sich beide endlich näher kommen. So war es umso schöner, als es endlich passierte, sie ihr erstes gemeinsames Mal erlebten. Das war für mich als Leserin zu spüren und sehr gut nachvollziehbar.
Die Protagonisten selber waren gut ausgearbeitet und authentisch dargestellt. Ich konnte mich mit ihnen und ihren Gedanken identifizieren. Vor allem fand ich Justins Entwicklung sehr schön. Auch wie er sich letztendlich entgegen seiner Prinzipien entschieden hatte.
Vor allem seine Sicht, die im Epilog zu lesen war, hatte für mich einen wunderschönen Abschluss der Geschichte bereitet. Diese wurde hauptsächlich aus Amelias Sicht geschrieben. Einige kurze Rückblendungen in die Vergangenheit klärten auf und unterstrichen die Gegenwart, gaben mehr Sinn.
Und doch hätte ich mir allerdings etwas mehr Dramatik gewünscht, um der Geschichte im Allgemeinen mehr Spannung zu geben. Gerade die Situation, in der sich die beiden Protagonisten nach fast 10 Jahren wiederfinden, ihren Gefühlen ausgesetzt, war mir persönlich zu vorhersehbar und zu seicht abgehandelt. Auch Justins Freundin, die in der Geschichte sehr positiv dargestellt wird und sich zu einer Freundin von Amelia entwickelt, gerade von ihr hätte es ruhig richtig gute Eifersuchtsszenen geben können. Aber gut, es ist wie es ist. Eine leichte Lektüre.

Ein paar kleinere Abstriche musste ich machen, da es mir für 5 Sterne nicht ganz gereicht hat. Daher auf jeden Fall sehr gute 4 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Mauritza
 
Kommentar vom 16. Januar 2021 um 21:31 Uhr (Schulnote 1):
» In " Hate You, Love You " erbt Amelie von ihrer Großmutter das Haus am Meer, wo sie bis zu ihrem 15. Lebensjahr glückliche Zeiten erlebte.
Doch das Häuschen gehört Amelie allerdings nicht alleine, denn Justin erbt die Hälfte des Hauses.
Dieser war ihr Kindheits und Jugendfreund bis es zum Bruch zwischen ihnen kam und Amelie daraufhin überstürzt zu ihrem Dad gezogen ist.
Danach gab es keine Chance auf eine Aussprache zwischen ihnen da die alten, verletzten Gefühle auf beiden Seiten dies unmöglich machten.
Nun müssen Amelie und Justin den Sommer gemeinsam im Haus überstehen, was für Amelie nicht einfach wird, da Justins Hass ihr gegenüber es fast unmöglich macht. Dazu kommt, dass er seine Freundin mitgebracht hatte.
Denoch kommt Amelie kaum mit der Anziehung, die Justin auf sie ausübt zurecht.
Gibt es nach so vielen Jahren endlich eine Chance um das Geschehene abzuschließen? Und wie geht es mit den beiden weiter?
Die Story hat mich sofort in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Amelie und Justin mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Da ich wissen wollte, ob es den beiden gelungen war, ihre Differenzen zu bereinigen und ob es sogar eine gemeinsame Zukunft für sie gab, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  9      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 3. Januar 2021 um 18:23 Uhr (Schulnote 1):
» Zeit spielt nur für uns Menschen eine Rolle, aber nicht für die Liebe.

Heute möchte ich die Rezension mit meinem ersten Leseeindruck dazu für euch eröffnen:
Oh man, ich bin noch am Anfang und befinde mich schon sowas von in der Klemme. Da ist Amelia, die ich sofort mag und Jade, die Freundin von Justin. Und sie ist so sympathisch, lieb und süß und ich will nicht, dass ihr wehgetan wird. Doch am Ende sollen sicher Amelia und Justin zusammenkommen und so traue ich mich nicht, weiterzulesen, aber ich muss, weil ich es nicht aushalte, nicht zu wissen, wie es weitergeht und was damals geschehen ist. Amelia löst mit ihrer Anwesenheit eine Gewitterwolke nach der nächsten in Justin aus, so das ich den Kopf einziehe. Wo so viel Wut für einen anderen Menschen vorhanden ist, da muss ebenso viel Liebe im Spiel sein, oder zumindest gewesen sein. Das Buch ist bisher verflixt gut und jetzt lese ich weiter und ihr lest es hoffentlich auch.

Was für berührende Figuren:
Amelia Payne ist 24 Jahre alt und erbt zusammen mit Justin, ihrem Freund aus Kindertagen, das Haus ihrer Großmutter am Atlantik in Newport. Sie ist Lehrerin, ein ehrlicher und direkter Charakter, mit dem ich mich sofort identifiziere.

Justine Banks arbeitet für eine Softwarefirma, aber seine Leidenschaft gehört der Musik. Er komponiert Songs, singt Frauen erregend gut und spielt dazu verführerisch Gitarre. Justine ist die Art Freund, mit der Amelia die winzigsten Erinnerungen der Vergangenheit teilt. Der ihr bedingungslos den Allerwertesten gerettet hat und immer für sie da war. Doch jetzt ist er eine einzige Gewitterwolke in ihrer Nähe.

Was mich glücklich macht:
Der gehaltvolle Schreibstil lässt bei mir keine Wünsche offen. Lebendig, spritzig, humorvoll, tiefgründig, gefühlvoll und authentisch, erliege ich ihm chancenlos. Ward sorgt dafür, dass ich bereits in den ersten Seiten mit Staunen lese und dem weiteren Verlauf entgegenfiebere. Gelungen eingewebte Rückblenden, bringen mich der Vergangenheit von Amelia und Justin nahe.

Die Figuren stürzen sich in mein offenes Herz und dort wirken sie eine Weile nach, denn sie haben tiefe Gefühle in mir ausgelöst. Es wäre kein Buch von Ward, wenn ich nicht ein enormes Kribbeln beim Lesen in mir spüren würde. Wie sie das jedes Mal macht. Schon der erste Kuss fährt mir heftig in den Bauch. Die gelungene Story wird zu 99% aus der Ich-Perspektive von Amelia in der Vergangenheit geschildert. Ich habe zu keiner Zeit das Gefühl, dadurch etwas zu verpassen. Justin ist mir ebenso nahe wie alle anderen Charaktere.

Mein Fazit:
„Hate you, love you“ ist eine tiefgründige Story, die erst locker beginnt, ehe sie mich in Gefühlswirbel schleudert, die mit Karacho durch mich hindurchsausen. Ich lache, ich leide, ich glühe vor Leidenschaft, mein Atem wird schneller und mein Herz überschlägt sich an einigen Stellen. Ward schafft es, ein Feuer in mir zu entfachen, das problemlos als Leuchtfeuer an der Küste in stürmischer Nacht für ausreichend Sicherheit sorgen würde. Was für ein Buch.

Von mir erhält „Hate you, love you“ 5 leidenschaftliche Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.«
  13      0        – geschrieben von lesehungrig
 
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