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Auf der Flucht vor Göttern und Dämonen
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (26)
Verlag: MoKo (8)
VÖ: 28. Dezember 2020
Genre: Fantasy (12694)
Seiten: 148
Themen: Dämonen (1016), Flucht (1804), Götter (785), Halbgötter (32), Kampfsport (40), Krieger (899), Schlangen (58)
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Was tut eine menschliche Kampfsportmeisterin, wenn sie sich mit einem Dämonen-Hochlord angelegt hat? Sie flieht in letzter Sekunde im Maul einer gigantischen Weltenschlange aus der Dämonenwelt. Von der Schlange wird sie auf eine verborgene Welt gebracht, auf der aber vor ihr schon andere Bewohner gestrandet sind: eine Horde wilder, ungezügelter Mutanten-Krieger aus der Zukunft der Erde und ein arroganter, selbstverliebter, arbeitsscheuer Schnösel von einem Halbgott. Der hat eine Revolution in seinem Götter-Pantheon angezettelt und ist zweiter Sieger geworden. Natürlich setzt sein Götterherrscher Doranath jetzt alles daran, ihn in die Finger zu bekommen. Die Jagd ist eröffnet – und die Notgemeinschaft, die sich mühsam zusammenraufen muss, ist gemeinsam auf der Flucht vor Göttern und Dämonen.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Meine Güte, das war also die Vorstellung von Sss-meralda, gute Gesellschaft zu haben? Einer gigantischen Weltenschlange wie ihr konnten solche Krieger natürlich nicht gefährlich werden - mir dafür umso mehr. Schlimmeres als genveränderte Kämpfer konnte ich mir kaum vorstellen ... Nun gut, die Dämonen vielleicht. Warum nahmen mich hier ausgerechnet Mutanten-Krieger in Empfang? Sss-meralda hatte diese Welt doch als verborgen und sicher bezeichnet.
     Mittlerweile hatten sich meine Augen perfekt an das eigenartige Licht gewöhnt und ich konnte das haarsträubende »Empfangskomitee« genauer betrachten. Das verbesserte meine Lage nicht wirklich. Anscheinend stand da am Strand eine Horde der übelsten, stärksten und gefährlichsten Mutanten-Modelle. Es gab mindestens vier verschiedene Elemente, die in den menschlichen Basiskörper genetisch eingebracht worden waren, um ihn zu verbessern und verstärken: Panther, Bär, Wiesel und Dachs. Sicher gab es noch mehr Veränderungen in der DNA dieser Krieger, die ihre Kraft, Schmerz-Unempfindlichkeit, Wildheit und ihren Kampfeswillen in gewaltigen Höhen trieben. Aber auch nur mit diesen vier tierischen Genen waren sie unangenehme Gegner, die von einem Menschen nur verdammt schwer zu besiegen waren.
     Dann straffte ich meinen Körper, lockerte die Muskeln in Armen und Beinen und sprach mir Mut zu. Eingepflanzte Tiergene und genetisch verstärkte, aufs höchste verbesserte Muskeln in nahezu unverwundbaren Körpern oder nicht, diese Krieger sollten mir trotzdem keine Angst einjagen. Schließlich hatte auch ich diverse Vorteile. Wie der Dämonen-Hochlord Azrael-Zartel genau wusste, hatte ich ihm einen nicht unbedeutenden Teil seiner gigantischen Kraft gestohlen. Ein Kampf mit diesen mutierten Wesen erschien mir momentan unvermeidlich, aber mit der geklauten Dämonenkraft hatte ich gute Chancen auf den Sieg.
     Noch regten sich die Mutanten-Krieger nicht, aber ihre Mienen drückten neben Verblüffung auch Angriffslust aus.
     In diesem Augenblick schob sich anderes Wesen, das sich bisher dahinter verborgen gehalten hatte, nach vorne. Mir blieb mir der Mund vor Überraschung und Entsetzen offen stehen, als ich diese Person genauer in Augenschein nahm. Das war doch ... da hol‘ mich doch der ... also, nein ... Wenn an den Gerüchten, die ich in letzter Zeit in der Dämonenwelt gehört hatte, nur ein Körnchen Wahrheit war, dann wusste ich, was das für eine Type sein musste.
     Das bedeutete noch einmal eine echte Verschlechterung meiner Situation und eine zusätzliche Bedrohung von Leib und Leben. Dieser Herr war ein Halbgott, ein verdammt übler Zeitgenosse, der gegen seinen Götterherrscher rebelliert hatte. Beim Versuch, den obersten Gott zu töten und die Macht im Götterpantheon zu übernehmen, hatte er nicht nur einer Menge seiner Verbündeten, sondern auch Zweien seiner Brüder den Tod gebracht.
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