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TASCHENBUCH
 
Elwenfels 2 - Winzerfluch
Verfasser: Britta Habekost (3) und Christian Habekost (2)
Verlag: Piper (1907)
VÖ: 2. November 2020
Genre: Kriminalroman (7842)
Seiten: 448 (Taschenbuch-Version), 341 (Kindle-Version)
Themen: Detektive (1116), Dorf (921), Geständnisse (79), Mord (6108), Rheinland-Pfalz (15), Vertuschung (25), Zweifel (285)
Reihe: Elwenfels (2)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Januar 2021 um 7:55 Uhr (Schulnote 1):
» Es geht drunner und drübber in Elwenfels

Carlos Herb , der Privatdetektiv der seit acht Monaten wieder in Hamburg ist , hat Sehnsucht nach Elwenfels . Das kleine Dorf taucht immer wieder in seinen Erinnerungen auf . Als er bei einem Fußballspiel im Stadion auf Willi , Karl und Otto trifft , steht für ihn fest , dass er mit ihnen gemeinsam nach Elwenfels zurückkehrt . Aber statt der Wiedersehensfreude bekam er die Trauer des Dorfes zu spüren : Hartmut ist einen Tag zuvor ermordet worden . Mit der Mithilfe des Dorfes versucht er auf seine Art , den Mord aufzuklären . Da wären unter anderem die Soldaten die auf einer Übung in der Nähe von Elwenfels sind . Oder war es doch ein Einheimischer ?

Es ist der zweite Band dieser bisher zweiteiligen Reihe und da ich das erste Band kenne , war ich gleich mitten im Geschehen . Die Protagonisten sind wieder überaus sympathisch , echte Pfälzer Urgesteine . Carlos Herb der Hamburger passt sich immer mehr an das Leben in Elwenfels an . Der Schreibstil ist bildhaft und flüssig geschrieben . Auch die Spannung kommt nicht zu kurz sie baut sich allmählich im Buch auf . Es geht wieder mystisch und auch zwischendurch unheimlich zu . Die Handlung spielt sich fast komplett in Elwenfels ab , da passt auch das Cover sehr gut dazu .

Fazit : Zuallererst wurde ich mit Elwenfels bekannt gemacht . Es ist eine Karte eingezeichnet , die den Ort und die Umgebung zeigt . Dass in diesem Buch Dialekt gesprochen wird , finde ich richtig gut . So sollte für mich ein guter Regionalkrimi sein . Im Glossar gibt es außerdem eine Liste mit den pfälzischen Wörtern die ins Hochdeutsche übersetzt werden .Weeschwieschmään ?
Dieser Krimi ist zwischendurch etwas unheimlich und übersinnlich . Das macht das ganze nochmals interessanter . Es gibt auch Seiten , da bin ich aus dem lachen und schmunzeln nicht mehr herausgekommen . Die Sprüche die die "Ureinwohner " von sich geben sind auch zu komisch . Aber gleichzeitig wird es spannend so dass es ein sehr abwechslungsreicher Regionalkrimi ist . Ich finde ihn sogar ein gutes Stück gelungener als das erste Band . Übrigens braucht man das Vorgängerbuch nicht zu kennen . Es ist in sich abgeschlossen . Wer mal einen etwas anderen Krimi lesen und zwischendurch lachen möchte , dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen .«
  12      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 29. Dezember 2020 um 15:16 Uhr:
» Toller Fantasy-Krimi

Carlos Herb ist Privatdetektiv wohnhaft in Hamburg. Er kommt nach Elwenfels auf Bitten dreier Freunde zurück. Elwenfels liegt in der wunderschönen Pfalz. Aber seine Ankunft wird durch einen brutalen Mord überschattet. Es gibt natürlich wie üblich Tatverdächtige. Doch Carlos glaubt nicht an deren Schuld. Er hat das Gefühl, dass im Wald hinter dem Dorf etwas vertuscht wird. Hat das Opfer etwa etwas beobachtet, das es nicht sehen sollte? Beim Auftauchen einer völlig verstörten Frau eskaliert die Lage, und nicht nur der Frieden in Elwenfels steht auf dem Spiel.

Meine Meinung
Dies ist der zweite Elwenfels-Krimi? Den ersten habe ich leider nicht gelesen. Warum das Fragezeichen, werden Sie denken. Ich frage mich wirklich: Ist das nun ein Krimi mit Fantasy-Elementen oder ein Fantasy-Roman mit Krimi-Elementen? Aber so viel ist sicher: Beides ist in diesem Roman reichlich vorhanden. Man kann ihn auch ohne die Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen, denn es gibt immer wieder Erklärungen, was Carlos‘ betrifft. Ich kam auch gut in die Geschichte rein, auch wenn ich beim ersten Fantasy-Element dann doch etwas verwirrt war. Doch daran hatte ich mich dann gewöhnt und konnte mich durchaus in die Protagonisten hineinversetzen. In der Hauptsache natürlich in Carlos, der es nicht hinnehmen konnte und eben auch nicht glaubte, dass jemand aus Elwenfels diesen Mord begangen haben sollte. Was mir ganz gut gefallen hat – Menschen aus anderen Regionen aber vermutlich nicht – ist der pfälzische Dialekt, den eben nicht jeder versteht. Auch wenn am Ende des Buches einige Erklärungen darüber stehen. Da ich eine Pfälzerin bin, hatte ich damit keine Probleme. Im Gegenteil, ich fand es amüsant und musste oft kichern und hätte am liebsten laut gelacht. Im Großen und Ganzen hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, denn es ist spannend und auch amüsant geschrieben. Von mir eine Leseempfehlung an alle, die pfälzisch verstehen, bzw. sich der dadurch entstehenden Herausforderung stellen wollen und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  17      0        – geschrieben von Lerchie
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