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TASCHENBUCH
 
Der Bewohner
Verfasser: David Jackson (1)
Verlag: Rowohlt (1624)
VÖ: 1. Dezember 2020
Genre: Thriller (6853)
Seiten: 368 (Taschenbuch-Version), 359 (Kindle-Version)
Themen: Bedrohung (422), Gefängnisausbruch (74), Mord (6119), Serienmörder (959)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Die Polizei ist einem Serienmörder auf den Fersen. Dieser findet Unterschlupf auf dem Dachboden von aneinander gebauten Reihenhäusern. Er ist hier sicher & hat nun wieder Menschen mit denen er seine sadistischen Spiele treiben kann.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Januar 2021 um 18:32 Uhr (Schulnote 3):
» Thomas Brogan hat zwei Menschen getötet und ist auf der Flucht. Unterschlupf findet er in einem Reihenhaus. Er stellt fest, dass er über dem Dachboden auch in die anderen Reihenhäuser kommt.
Von oben beobachtet er unter anderem das Ehepaar Colette und Martyn. Fasziniert ist er von Colette. Heimlich besucht er tagsüber die Häuser und nutzt die meisten Bereiche. Dabei spielt er ein Spiel mit dem Ehepaar.
Werden die Eigentümer des Hauses ihn bemerken?

Der Titel und Klappentext verspricht spannende Lesestunden. Dies ist aber nicht der Fall.
Man begleitet Thomas 14 Tage auf dem Dachboden und es wird aus seiner Perspektive erzählt.
Jeden Tag verbringt er in den Häusern und man kann zwar miterleben, wie das Leben des Ehepaares aus den Fugen gerät und auch von Elsie, aber ich konnte keinerlei Spannung verspüren. Es wiederholt sich oft, was er tagsüber macht. So plätschert die Geschichte vor sich hin.
Die Charaktere sind gut dargestellt, auch glaubhaft und real.
Brogans Stimmen im Kopf fand ich als nervig und haben auch den Lesegenuss gestoppt.
Erst am Ende wird es spannend und nimmt Fahrt auf, aber nicht gerade glaubwürdig.

Die Story an sich fand ich nicht schlecht, aber man hätte mehr daraus machen können. Ein Thriller muss spannend sein und das habe ich hier ganz eindeutig vermisst.

Fazit: gute Geschichte, die zwar noch Potential nach oben hat, der aber das Wichtigste an einem Thriller fehlt, nämlich Spannung und Nervenkitzel.

Von mir gibt es 3 Sterne«
  13      1        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 10. Januar 2021 um 16:02 Uhr (Schulnote 2):
» Serienmörder bedrängt durch Polizei, innere Zerrissenheit & seiner Freude am sadistischem Spiel
Das Cover : zeigt uns einen in rotes Licht getauchten Dachboden stellt schon beim ersten Buchkontakt, den Bezug zur Story her. Klappentext & Titel geben einen Hinweis zum Inhalt, verraten aber nicht zu viel.

Inhalt: ein aktuell gesuchter Mörder findet Unterschlupf auf dem Dachboden, miteinander verbundenen Reihenhäuser. Sofort beginnt er die Bewohner zu terrorisieren. Perfide Spiele beginnen...

Fazit: der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Interaktion des Verbrechers mit sich selber, führt den Leser ein- in die Tiefen schizophrener Störungen. Der Beginn der Geschichte, sowie die letzten Kapitel, bieten große Spannung und sind eines Thrillers durchaus "würdig"...Leider nimmt der Teil der Selbst-Motivation, - Korrektur und - Halluzinationen des Täters, viel Raum & wirkt daher langatmig.

Ich habe dieses Buch gerne gelesen & empfehle es allen, die es schätzen, einen tieferen Einblick in die inneren Beweggründe, eines Täters zu nehmen. Der etwas "andere" Thriller wird durchaus die Leserschaft begeistern können & Fans haben. Aufgrund der stellenweise langatmigen Erzählung & des etwas unglaublichen Finale, vergebe ich 4 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von JoanStef
Kommentar vom 1. Januar 2021 um 6:52 Uhr (Schulnote 1):
» Nachdem er - wieder einmal – brutal gemordet hat, ist Thomas Brogan auf der Flucht vor der Polizei. Ein unmögliches Unterfangen in dem kleinen Wohngebiet. Doch dann findet er ein offenbar verlassenes Haus, in dem er sich verstecken kann. Bei seinem Erkundungsgang entdeckt er, dass die Dachböden der Nachbarhäuser zugänglich sind und so kann er die alte Elsie besuchen, aber auch Pam und Jack und natürlich Martyn und Colette. Diese fasziniert ihn besonders und er sucht sie sogleich als neue Spielgefährtin aus. Denn Brogan tötet nicht einfach, ein gibt seinen Opfern eine ehrliche Chance. Doch zunächst einmal muss er sich um Nahrung kümmern und die neuen Nachbarn beobachten. Bald schon kann das Spiel aber beginnen, wenn auch nicht ganz so wie er und die Stimme in seinem Kopf das geplant hatten.

Eine gruselige Vorstellung hat David Jackson in seinem Thriller umgesetzt: ein heimlicher Mitbewohner, der in die Häuser schleicht, wenn keiner Zuhause ist, sich an den Lebensmitteln bedient, die Dusche benutzt und in Schulbladen rumschnüffelt. Er hinterlässt keine Spuren, manchmal ein ungutes Gefühl, aber lange Zeit bleibt er unentdeckt. Es ist zunächst ein einseitiges Katz-und-Maus-Spiel, doch unerwartet zeigen sich auch andere Seiten des Killers, die das Bild eines kaltblütigen Mörders differenzierter zeichnen.

Bisweilen hat der Thriller auch humorvolle Passagen, wenn Brogan droht entdeckt zu werden und auf der überhasteten Flucht in sein Versteck auf so manches Hindernis trifft. Ganz anders gestalten sich seine Besuche bei Elsie, die schwerhörige Dame überrascht ihn eines Nachts und glaubt ihr verstorbener Sohn sei zurückgekehrt. Fortan bekocht sie den Mörder und erweicht sogar sein Herz. Zum ersten Mal erfährt dieser Zuneigung, was er nicht einfach beenden kann und will. Bei Colette gestaltet sich der Fall anders, er findet sie attraktiv, aber da ist noch ein anderer Reiz, den er nicht einordnen kann, der ihn jedoch immer wieder zu der jungen Frau zieht. In seinen Entscheidungen ist er jedoch nicht frei, die Stimme in seinem Kopf, treuer Begleiter, der ihm stets Gesellschaft leistet, ist es, die die Entscheidungen trifft.

Ein Psychothriller, der seinen Namen verdient hat. Als Leser fühlt man sich sogleich unwohl bei der Vorstellung, dass jemand unbemerkt im eigenen Haus umherschleichen könnte, aber ebenso interessant ist diese Stimme, die eine traurige Ursache hat und Brogan letztlich genauso zum Opfer werden lässt. Gänsehaut und Unbehagen beim Lesen und ein unerwartetes Ende – eindeutige Leseempfehlung.«
  17      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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