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Z Diaries 1.2
Verfasser: Anja Hansen (11)
Verlag: Eigenverlag (18444)
VÖ: 18. Dezember 2020
Genre: Horror (1395) und Kurzgeschichte (4457)
Seiten: 61
Thema: Zombies (242)
Reihe: Z Diaries (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Z Diaries 1.2« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Januar 2021 um 19:10 Uhr (Schulnote 2):
» Eindringlinge und Ausbrecher

Klappentext:
Willkommen zu Teil 2! Wie geht es weiter mit Rüdiger und seinen Freun­den? Wird er auch diesen Band überleben?
Viel schwarzer Humor und Zombies erwarten euch. Oder sind die wahren Feinde die Über­leben­den?

Rezension:
Rüdiger und seine neuen Freunde sind auf der Suche nach Josefs Frau. Da diese jedoch im Gefäng­nis arbeitet, ist es gar nicht so leicht, zu ihr zu gelangen. Der völlig über­forderte Pfört­ner hat keinen Kon­takt zu seinen Vorge­setzten und weder Ahnung, was im Gefäng­nis noch was außer­halb vor sich geht.
Wie bei diesem Format zu erwarten, setzt dieser Teil unmittel­bar da an, wo sein Vor­gänger endete. Der Prota­gonist und seine neuen Freunde beziehungs­weise Leidens­genossen ver­suchen immer noch, die Zombie-Seuche heil zu über­stehen. Was deren Ursprung angeht, suchen sie nach wie vor nach Infor­mationen. Noch sind sie Menschen und – soviel sei ver­raten – werden das auch in diesem Teil bleiben. Noch. Denn daran, dass sich das zumin­dest für den Prota­gonisten ändern wird, lies ja schon Teil 1 keinen Zweifel. Es bleibt abzu­warten, wann und wie genau sich die Zombie­fizierung ereignen wird.
Weiterhin bleibt die Autorin der Erzählung in der 1. Person Präteri­tum treu. Dies führt dazu, dass sich die Geschichte ange­nehmer lesen lässt.

Fazit:
Die Erinnerungen eines Neu-Zombies an seine Zombie­fizierung bleiben auch im 2. Teil unter­halt­sam und amü­sant.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  10      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 8. Januar 2021 um 16:25 Uhr (Schulnote 1):
» Auch Teil 2 der Z-Diaries überzeugt duch eine gelungene Mischung aus Horror und Humor

Mit diesem E-Book legt die Autorin Anja Hansen den zweiten Band ihrer neuen Reihe "Z Diaries" vor, die eine gelungene Mischung aus Zombie-Horror und bisweilen doch recht schwarzem Humor bietet. Mit einem Umfang von knapp 60 Seiten lässt sich das Buch gut zwischendurch lesen und macht dabei jede Menge Spaß.

Begrüßt werden wir auch diesmal wieder vom Zombie Rüdiger persönlich, der mit launigen Worten kurz die Geschehnisse in Band 1 zusammenfasst. Anschließend springen wir zum Ende der ersten Geschichte, wo der Noch-Mensch Rüdiger und seine vier Mitstreiter Clara, Sandy, Sascha und Josef versuchen, Zugang zum Gefängnis zu erlangen, in dem Josefs Frau als Ärztin arbeitet. Doch ob das wirklich eine so gute Idee ist ?

Mit einem lockeren, aber dennoch packenden Schreibstil treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und kurbelt dabei das Kopfkino mit ihren bildhaften Beschreibungen ordentlich an. Rüdiger und seine Mitstreiter werden insgesamt gut charakterisiert, in ihrer Vergangenheit gibt es aber auch noch ein paar Lücken, die noch für die eine oder andere Überraschung gut sein könnten. Auch die Hintergründe der Zombieapokalypse liegen weiterhin im Dunkeln.

Ein mehr als gelungene Fortsetzung, die mich gut unterhalten und durch einen geschickt gesetzten Cliffhanger auch ziemlich neugierig auf die Fortsetzung machen konnte.«
  8      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 3. Januar 2021 um 13:47 Uhr (Schulnote 1):
» Rüdiger ist zurück. Frisch gestärkt - Gott sein Dank geht er auf das wie nicht näher ein.

Durch die Katastrophe zusammengeführte Fremde werden zu Freunden (O-Ton Rüdiger) und zu Rüdigers lange vermissten Familie.

Clara, Sandy, Sacha, und Josef stehen vor dem Gefängnis in dem Josefs Frau arbeitet um diese zu retten.

Mit viel Einfallswitz gelangen die fünf tatsächlich hinein nur um festzustellen, dass hier wie auch sonst überall niemand mehr ist. Sind alle zu Zombies geworden und lauern auf neue Opfer? Es kann doch wohl nicht sein, dass allein diese fünf die Katastrophe überlebt habe?

Gegen Ende des Buche stellen sie fest, dass sie die Evakuierung verpasst haben. Was wird ihnen also jetzt geschehen?

Noch immer ist nicht klar wie Rüdiger zum Zombie wurde und ob alle anderen auch welche sind. Doch es scheint ihm gar nicht so schlecht zu gefallen. Die Autorin findet mit Humor eine interessante Beschreibung der Apokalypse und wie man damit umgeht wenn sie denn da ist.

Am Ende gibt Rüdiger das Versprechen auf ein Wiedersehen - darauf bin ich gespannt.

Meine Empfehlung 5 Sterne. Gute Zombiegeschichte - wenig Blut.«
  13      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
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