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TASCHENBUCH
 
Kein wahrhaftiges Leben
Verfasser: Silja Rima (2)
Verlag: Nova MD (93)
VÖ: 12. Dezember 2020
Genre: Gegenwartsliteratur (3189)
Seiten: 296 (Taschenbuch-Version), 266 (Kindle-Version)
Themen: Babys (357), Entscheidungen (1906), Schwangerschaft (571), Unfälle (1171)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Februar 2021 um 18:34 Uhr (Schulnote 1):
» Nach einem schweren Autounfall erfährt Valerie, dass sie schwanger ist. Ihre Welt droht einzustürzen.
Bisher war sie sehr erfolgreich in ihrem Beruf und reiste um die halbe Welt, während ihr Mann Tim die beiden Kinder versorgte.
Die Schwangerschaft stürzt sie in eine Krise, da sie nicht weiß, ob ihr Mann der Vater des Kindes ist.
Kurz darauf wird festgestellt, dass das Kind eine schwere Krankheit in sich trägt. Wie wird sie sich entscheiden?
Kann sie dem Kind das Leben schenken, das mit Sicherheit sehr, sehr viele Einschränkungen hat?

Wow, was für ein Thema. Darüber zu entscheiden, lasse ich mein Kind leben mit einer schweren Behinderung und eingeschränktes Leben, oder entscheide ich mich dagegen. Es hat mich sehr aufgewühlt darüber zu lesen. Wie würde man selber entscheiden? Kann man das denn?

Sehr einfühlsam beschreibt die Autorin Silja Rima diese Problematik. Valerie hat bisher kein selbstbestimmtes Leben geführt. Vorausgegangen ist die Erziehung durch ihre strenge Mutter. Kein Verständnis hat sie für ihre Tochter. Dadurch ist auch eine gewisse Unzufriedenheit in ihrer Ehe zu spüren.
Zu ihren Töchtern findet sie keinen Zugang. Dagegen kümmert sich Tim rührend um den ganzen Haushalt.
Wenn man die Hintergründe kennt, die zur Unzufriedenheit von Valerie geführt hat, empfindet man auch Sympathie für sie.
Den Druck, den sie verspüren muss, kann man sehr gut nachvollziehen und den Mut für was sie sich entscheidet, fand ich sehr gut beschrieben.

Nach stark wie ein Schmetterling ist dies das zweite Buch der Autorin. Auch sehr empfehlenswert

Fazit: einfühlsam wird hier eine Geschichte aus unterschiedlichen Sichtweisen beleuchtet. Sie ist von großem Schmerz geprägt und man leidet mit und wird nachdenklich zurückgelassen.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  13      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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