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Verfasser: Andreas Köhler (4)
Verlag: Eigenverlag (18876)
VÖ: 10. Dezember 2020
Genre: Biografie (1574)
Seiten: 77
Themen: Geschäftsleute (742), Moderatoren (86), Schauspieler (693), Schriftsteller (1233), Verleger (29)
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Am besten lernen wir etwas, wenn es uns ein anderer vormacht und uns damit zeigt, was überhaupt möglich und machbar ist. Diese Buchreihe offenbart kompakt die Denkweise und den Werdegang verschiedener erfolgreicher Menschen, beleuchtet unterhaltsam und informativ deren Herkunft und Herausforderungen, und will damit sowohl beflügelnde Inspiration als auch Orientierung geben. Das vorliegende erste Buch der Reihe erzählt die Geschichten von Leonardo DiCaprio, Steve Jobs, Joanne K. Rowling und Oprah Winfrey und wird eröffnet mit einem Vorwort des Zeitschriftenverlegers Julien Backhaus.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Andreas Köhler für die Einsendung dieser Leseprobe!
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Vorwort von Julien Backhaus


Es sei gut, aus eigener Erfahrung zu lernen. Noch besser sei es aber, aus den Erfahrungen anderer Menschen zu lernen. So ähnlich sagte es der weltberühmte Investor und Milliardär Warren Buffett. Und wer könnte damit richtiger liegen, als er. Buffett liest zwischen fünf und sechs Stunden täglich. Die Berichte und Geschichten anderer Menschen zu lesen, bereichert enorm. Ich selbst bin der Überzeugung, über die Hälfte meines Erfolges verdanke ich Büchern. Die Geschichten erfolgreicher Persönlichkeiten eröffnen uns Perspektiven für unser eigenes Leben und lassen uns die Welt besser verstehen. Wer nicht über den Tellerrand blicken kann, wird stets in seinem eigenen Süppchen gefangen bleiben. Wenn wir aber die Geschichten erfolgreicher Persönlichkeiten kennenlernen, erkennen wir, dass alles gar nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. In ihren Anfangstagen waren die berühmtesten Menschen der Weltgeschichte kaum anders als jeder andere von uns. Es ist eine Offenbarung, die Gedanken und Anstrengungen zu verstehen, die diese Menschen außergewöhnlich erfolgreich werden ließen. Denn unsere eigene Perspektive kann sich dadurch maßgeblich verändern. Wir erkennen die Machbarkeit dahinter. Ich werde in Interviews oft gefragt, wie ich mit Mitte 30 so viel erreichen konnte. Meine Antwort ist simpel: Ich habe viel richtig gemacht, weil ich in unzähligen Beispielen gelesen habe, wie es andere gemacht haben.
     Dieses Buch ist eine großartige Zusammenfassung der Biografien bedeutender Persönlichkeiten. Was mich an der Auswahl begeistert, die Andreas Köhler getroffen hat, ist die Vielfalt. Denn wir glauben oft, wir könnten nur von Menschen lernen, die so sind wie wir. Das ist ein Trugschluss. Wir können von jedem etwas lernen. Seien es Tugenden, die wir uns wünschen, oder Fehler, die wir in unserem eigenen Leben vermeiden wollen. Ich hoffe, Sie werden die Lektüre dieses Buches ebenso genießen wie ich.

Ihr
Julien Backhaus
Zeitschriftenverleger


Einleitung


Seit meiner Kindheit lese ich gern und viel und gewann seither unzählige großartige Erkenntnisse, elektrisierende Inspirationen und fabelhafte Orientierung aus den zu Papier gebrachten Gedanken und Erfahrungen mir völlig fremder Menschen. Heute greife ich ergänzend auch sehr gern auf Hörbücher zu, wenn sie, vorausgesetzt, gut vorgelesen werden, was erfreulicherweise sehr oft der Fall ist.
     In der heutigen Zeit beobachte ich eine steigende Zahl an Menschen, die, wie sie selbst aussagen, sehr gern erfolgreich werden wollen, allerdings recht uninspiriert, kenntnisarm und orientierungs-, wenn nicht sogar ziellos umherirren, ohne Halt und Führung, der man nachfolgen oder etwas nachmachen könnte.
     Derweil ist insbesondere der Büchermarkt übersät mit lehrreichen Biografien äußerst erfolgreicher Menschen sämtlicher Lebensbereiche. Jedoch, wie ich ebenfalls erkennen durfte, sind diese meist von opulentem Umfang und auch die Hörbücher dehnen sich über dutzende Stunden.
     Wie interessant also könnten in diesem Umfeld kompaktere und leichter zu verdauende Texte sein, quasi die lehrreichen, inspirierenden Essenzen, welche unterhaltsam und kurzweilig zeigen, welches Denken und welche Lebenseinstellungen die Großen und Reichen schließlich zu dem machten, wer und was sie heute sind?
     Und eben diese Frage führte mich zur Idee dieses Buches, welchem ich absichtlich die Nummer 1 gab, da es eine ganze Reihe eröffnen soll.
     Zur Eröffnung wählte ich vier Personen, die jedermann wenigstens vom Hörensagen bestens bekannt sein dürften und die ich selbst sowohl für ihr Schaffen, als auch ihr Kämpfen und Durchhalten sehr schätze und für eine geradezu zauberhafte Quelle der Inspiration halte.
     Es bleibt mir, dir lieber Leser viel Freude und viele Erkenntnisse bei der Lektüre dieses Buches zu wünschen. Und wenn ich eine persönliche Bitte äußern darf, dann gern diese, daß du mir eine kurze Rezension schreibst.

Herzlichst, Dein
Andreas Köhler

Freital, im Dezember 2020


Leonardo DiCaprio


Ob der Name Irmelin Indenbirken geläufig oder bekannt ist? Nein, vermutlich nicht. Irmelin Indenbirken wohnte in Oer-Erkenschwick im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. In den 1950er-Jahren entschied sie sich dafür, auszuwandern. Ihr Ziel: Die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Rechtsanwaltsgehilfin trifft dort auf einen Comicbuchautor. Dieser Comicbuchautor ist US-Amerikaner, doch halb deutscher und halb italienischer Abstammung. Dessen Großmutter wiederum wurde in Russland geboren. Die beiden heiraten. Fortan heißt das Ehepaar so, wie es der Comicautor schon seit seiner Geburt tut: DiCaprio. Spätestens jetzt werden alle Lampen angehen, nicht wahr?
     Irmelin und eben jener Comicbuchautor, George DiCaprio, besuchen Italien. Beide stehen vor einem Gemälde des weltberühmten Künstlers Leonardo da Vinci. Im Bauch der damals schwangeren Mutter strampelt ein angehender Künstler. Er strampelt kräftig und ausdrücklich mit den Beinen. Die Eltern beschließen, so sagt es die Legende, ihren Sohn dementsprechend Leonardo zu nennen. Zu diesem Zeitpunkt ahnen sie noch nicht, dass eben jener angehende Künstler der "Da Vinci" der Schauspielszene werden wird. Ein Künstler, wie ihn die Welt lang nicht gesehen hat und auch lang nicht mehr sehen wird. Doch es war nicht alles romantisch.
     Als Leonardo nur ein Jahr alt ist, trennen sich die Eltern. Sieben Jahre später erfolgt die Scheidung und der junge Leo wächst überwiegend bei seiner Mutter auf. Ab und zu darf er seine Großmutter in Deutschland, in Nordrhein-Westfalen, besuchen und wird des Deutschen mächtig. Manche Sprachschüler meinen ja, es handle sich um eine der größten Herausforderungen des Lebens: Der deutschen Sprache mächtig werden. Der 10-Jährige, der in Deutschland unter anderem Breakdance-Turniere besuchte, wird mehr als 30 Jahre später von ganz anderen Herausforderungen für die Menschheit berichten und warnen.
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