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Frostmagie 12 - Kalte Füße, heißes Blut
Verfasser: Margaux Navara (30)
Verlag: Eigenverlag (18763)
VÖ: 14. Dezember 2020
Genre: Erotische Literatur (3624) und Romantische Literatur (22535)
Seiten: 192 (Taschenbuch-Version), 121 (Kindle-Version)
Themen: Diebstahl (612), Polizei (774), Schneekugeln (7), Schwur (125), Weihnachten (1874)
Reihe: Frostmagie (14)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Smarter Police Officer trifft auf coole Trailerbraut - Spanking unterm Weihnachtsbaum nicht ausgeschlossen


Lyn kommt nur knapp über die Runden. Der Dealer ihrer verstorbenen Mutter will ihr den Trailer unter dem Hintern weg verkaufen, dabei funktioniert nicht einmal mehr die Heizung. Und das im Dezember in Frost Creek. Wo bleibt da die Frostmagie? Selbst die Schneekugel, die sie im Laden bewundert, bringt ihr kein Glück. Stattdessen findet sie sich in den Fängen eines sehr unnachgiebigen, aber teuflisch attraktiven Police Officers wieder.

Angus hat all seinen Kinks abgeschworen und sich an diesen Ort am Ende der Welt versetzen lassen. In Frost Creek herrschen Beschaulichkeit und Ordnung. Denkt er. Die junge Frau, die ihm den Mittelfinger zeigt, geht ihm nicht aus dem Kopf. Als er sie beim Klauen erwischt, bricht er seinen Schwur. Bei eben dieser einen Frau, die ihn wahnsinnig macht, helfen nur seine unkonventionellen Methoden.

Ehe Lyn sich versieht, liegt sie über Angus‘ Knien.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Margaux Navara für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Margaux Navara gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Immerhin sprach er dann mit ihr.
     Fuck! Wie pathetisch war das denn?
     Einem Bullen den Finger zu zeigen, nur damit er mit ihr sprach. Sie anschaute. Zur Kenntnis nahm. Sie wünschte sich zum tausendsten Mal, so doof zu sein, wie ihre Mutter es gewesen war. Dann wüsste sie wenigstens nicht, was sie da tat. Aber es zu verstehen und es dennoch zu tun, war vermutlich noch viel doofer.
     Sie fror jämmerlich. Das Scheißfenster ließ sich nicht mehr schließen und es regnete in die Karre. Aber selbst wenn sie gleich zehn Dollar verdienen würde, wäre längst keine Jacke für sie drin.
     Yay! Sie durfte die beiden Terrier ausführen wie vereinbart. Eine Stunde rennen, spielen, die Hunde auspowern. Dabei wurde ihr warm, ein angenehmer Nebeneffekt.
     „Hast du keine Jacke, Lynette?“ Mrs Young schaute sie besorgt an.
     Lyn wischte sich die nassen Haare aus der Stirn. „Nein, brauche ich nicht. Wie geht es Ihrem Fuß?“
     „Es wird besser. Nächste Woche kommt der Gips ab. Mal sehen, ob ich dann wieder laufen kann.“
     Lynette wünschte Mrs Y nichts Schlechtes, aber sie hoffte, dass die Rekonvaleszenz noch lange andauerte. Mrs Y war großzügig und ihr Unfall brachte Lyn extra Geld ein, das sie gut gebrauchen konnte.
     „Mit etwas Glück kann ich auf dem Ball zumindest selbst ans Buffet gehen.“
     Der Scheißball vor Scheißweihnachten. „Wenn Ihnen noch jemand einfällt, der an dem Tag einen Hundesitter braucht, denken Sie an mich, Mrs Y.“
     „Klar doch, Lynette. Hier, dein Lohn. Und das hier ist für dich. Backen kann ich auch mit Gips am Bein. Kürbismuffins. Noch warm.“
     Erst im Auto kontrollierte Lyn die Scheine. 20 Dollar statt zehn. Sie würde sich beim nächsten Mal noch mehr Mühe geben. Und vorher noch für einen Dollar Snacks kaufen für die Terrier. Fünf Prozent ihres Verdienstes für Sonderausgaben ging in Ordnung. Sie aß einen Muffin während der Fahrt zurück. Die anderen würden sie über den morgigen Tag bringen.
     Der neue Bulle stand nicht mehr vor dem Office. Sie erinnerte sich an das erste Mal, dass sie ihn gesehen hatte. Ohne Jacke waren unter seinem schwarzen Uniformhemd starke Arme zu sehen. Aber auch ohne die hätte er ihr gefallen. Diese Uniform erinnerte sie an den Bullen, der nach dem Tod ihrer Mutter bei ihr geblieben war, bis die Leiche vom Bestatter abgeholt worden war. Er hatte Lyn nicht mal angefasst, nur ihr am Tisch gegenüber gesessen, ihren dünnen Kaffee getrunken und sie ermuntert, von früher zu erzählen. Von der Zeit, als sie noch in einem richtigen Haus gewohnt hatten, nicht im Trailer. Als Mom nur ab und an zu Drogen gegriffen hatte und Lyn sogar manchmal ein Frühstück zubereitet hatte aus Cornflakes und Milch, die noch nicht eklig roch.

     Sie wischte die sentimentalen Gedanken weg. Viel wichtiger war die Frage, woher sie Geld bekommen würde. Außer dem Trailer hatte ihre Mutter ihr nur Schulden zurückgelassen. Die Rechnung bei Mrs Morgan im Laden war inzwischen bezahlt. Ob es richtig gewesen war, zuerst die auszugleichen, ehe sie die Schulden bei dem Kerl aus New York anging? Der rief sie ständig an und ließ ihr keine Ruhe.
     Aber sie lebte nun mal in Frost Creek und sah keine Aussichten, daran etwas zu ändern. Wer würde jetzt, zu Beginn des Winters, einen Trailer kaufen, dessen Heizung defekt war?
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