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TASCHENBUCH
 
Magdalena Sonnbichler 2 - Eiskalter Tod
Verfasser: Alexandra Scherer (16)
Verlag: Hybrid (37)
VÖ: 10. Dezember 2020
Genre: Kriminalroman (7858)
Seiten: 412 (Taschenbuch-Version), 284 (Kindle-Version)
Themen: Albträume (170), Allgäu (65), Landstreicher (11), Leichen (2183), Obdachlosigkeit (128)
Reihe: Magdalena Sonnbichler (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Magdalena Sonnbichler hat gerade erst geholfen, den Mord am Hexenwasser aufzuklären, da stolpert sie schon in ihr nächstes Abenteuer.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Januar 2021 um 23:38 Uhr (Schulnote 2):
» #Anzeige, #AlexandraScherer, #Hybridverlag, #Eiskaltertod

Buch 7 Ebook

Reziexemplar

Infos zum Buch

Autor: Alexandra Scherer
Format: Ebook
Preis: Ebook 5,49 Euro
Thema: Allgäu, Krimi, Weihnachtszeit, Fasching, Fantatismus, Krimi mit Privat ermittlern.
fertig gelesen am 21. Januar 2021
Seiten : 284
Verlag: Hybrid Verlag; 1. Edition (10. Dezember 2020)
Worum geht es:

Es ist winterlich, es ist kalt und eiskalte Morde geschehen. Vorzugsweise an Obdachlosen, bis dann Leni Sonnenbichler auch aufs massivste bedroht wird.

Anfangs wird auch sie verdächtigt von einem übereifrigen hitzigen Polizisten, aber es stehen einige Verdächtige zur Auswahl und einer Zeugenaussage nach handelt es sich um einen hinkenden Teufel der sein Unwesen treibt. Wer steckt da wohl dahinter. ?

Nebenbei hat es Leni auch noch mit der Emsigen Tochter ihres Freundes zu tun – Namens Emse, die immer im ungeeigneten Moment auftaucht und durch ihre Art Leni schon manches Mal auf die Palme bringt.

Meine Meinung zur Geschichte:

Die Charaktere waren gut durchdacht, hatten alle das gewisse Etwas. Der Handlungsort im Allgäu – Wangen wurde dadurch vertieft, dass er stellenweise im Dialekt geschrieben wurde. Ich kannte zwar nicht jedes Wort und manchmal tat ich mir auch etwas schwer mit Lesen, aber es passte zur Geschichte und deren Einwohnern.

Was ich auch schön fand, waren die Brauchtümer rund um die Region, die in der kalten Jahreszeit dort zu finden sind.

Die Geschichte baute sich gut auf, die Spannung stieg stätig und es wurde immer interessanter zu erfahren, wer der tatsächliche Täter war. Auch die Gründe für sein Handeln wurden gut übermittelt.

Leni – also Magdalena ist mir besonders ans Herz gewachsen. Sie kannte ich ja bereits aus einem vorherigen Buch – Tot am Hexenwasser. Etwas esoterisch angehaucht, auch als Hexe bezeichnet, Vorahnungen und Träume, aber auch ein Auto was nicht anspricht um ihr eigenartiges Gefühl zu bestärken, Heilpraktikerin und Eigentümerin des Sonnenbichel Hofes. Immer da, wo gerade was passiert ist.

Ich mag die Bücher von Alexandra Scherer und freue mich schon hoffentlich auf weitere Geschichten der Magdalena Sonnenbichler und all den liebgewonnenen Menschen«
  13      0        – geschrieben von Rinas Bücherblog
 
Kommentar vom 12. Januar 2021 um 16:18 Uhr (Schulnote 3):
» Regionalkrimi
Magdalena, von allen Leni genannt, Sonnbichler, lebt seit kurzem auf dem heimatlichen Hof und ist mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest beschäftigt. Allerdings wird sie zufälligerweise in die Ermittlungen um einen toten Obdachlosen hineingezogen. Auf dem Weihnachtsmarkt leistet sie einer jungen Obdachlosen erste Hilfe als diese zusammenbricht und schwört weder Drogen noch Alkohol zu sich genommen zu haben. Leni „unterstützt“ die Ermittlungen mit ihren empathischen Fähigkeiten, einer besonderen Gabe.
Die Protagonisten werden bildhaft gezeichnet, wobei ich mit den Eigenschaften Lenis und auch anderer Charaktere nicht warm wurde. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, auch eine Spur Humor fehlt nicht. Ebenso sind immer wieder Szenen im Dialekt geschrieben. Die Handlungsorte und Bräuche rund um den Fasching werden facettenreich dargestellt. Aufgrund des Spannungsbogens, vor allem im letzten Drittel des Buches, bleibt es bis zum Schluss spannend.«
  6      0        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 11. Januar 2021 um 18:02 Uhr (Schulnote 1):
» Leni Sonnbichler - erst seit kurzem wieder auf den heimatlichen Hof gezogen, hat sich gerade erst von ihrem letzten Erlebnis mit den örtlichen Ermittlern erholt als sie erneut in die Geschehnisse rund um eines Giftmörder hineingezogen wird. Lenis Gabe, die dinge intuitiv zu erfassen wird nicht von allen akzeptiert - sie gerät sogar unter Verdacht selbst in die Morde verwickelt zu sein. Mit viel Zivilcourage und Mut ihrer Gabe zu vertrauen kann sie schließlich gemeinsam mit ihrem Freund Schorsch und der örtlichen Ermittlern die Mordserie aufklären, die ihre kleine Stadt und deren Umgebung in Aufruhr versetzt. Mitten im Faschingsrummel und vorher in der eigentlich beschaulichen Weihnachtszeit wird Leni sogar selbst angegriffen.

Der Krimi spielt im Allgäu und die Autorin lässt die Protagonistin und ihre Freunde im örtlichen Dialekt sprechen, der für jedermann verständlich bleibt. Dadurch bekommt die Geschichte einen besonderen Charme.

Der flüssige Schreibstil lässt sich gut lesen und die Autorin versteht es, den Spannungsbogen aufzubauen und den Leser mit neuen Entwicklungen zu überraschen.

Ich habe vor diesem Buch den ersten Band nicht gekannt und habe mich gut in der Geschichte zurechtgefunden.

Die Beschreibung der örtlichen Weihnachtsbräuche und des Treibens in der Faschingszeit machen das Buch besonders liebenswert ohne der Geschichte die Spannung zu nehmen.

Ich empfehle dieses Buch mit 5 Sternen als lesenswert.«
  14      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar vom 11. Januar 2021 um 17:39 Uhr (Schulnote 1):
» Magdalena Sonnbichler, genannt Leni, ist mit den Vorbereitungen für die Weihnachtszeit beschäftigt. Sie möchte gemeinsam mit ihrem Freund Schorsch den Advent genießen. Dann stirbt ein Landstreicher durch ein vergiftetes Getränk an Unterkühlung. Bei ihm findet sich ein kunstvoll beschriebener Zettel mit rätselhaftem Inhalt auf handgeschöpften Papier. Auf dem Weihnachtsmarkt bricht eine junge Obdachlose zusammen. Leni leistet erste Hilfe und ahnt, das war kein Zufall! Denn die junge Frau schwört Stein auf Bein, sie hätte keinen Alkohol getrunken und nimmt keine Drogen. Spätere Untersuchungen bestätigen das. Wer ist die junge Obdachlose, was ist ihr passiert und wovor hat sie Angst? Leni glaubt ihr. Sie beginnt, Fragen zu stellen, die nicht überall auf Gegenliebe stoßen. Nachts wird ihr Schlaf durch Alpträume gestört, in der ein Teufel und ein Engel eine Rolle spielen. Es ist Fasnacht und ehe sie sich versieht, ist ihr Leben in Gefahr.

Mit “Magdalena Sonnbichler – Eiskalter Tod” hat Alexandra Scherer den 2. Teil ihrer Magdalena Sonnbichler Reihe herausgebracht, der am 10. Dezember 2020 erschienen ist. Dieses Buch kann ohne Kenntnisse des vorigen Bandes “Tod am Hexenwasser” gelesen werden.

Das Cover wirkt durch die gewählten Farbtöne weiß und grau eiskalt auf mich und schüttelt mich erst einmal durch. Die filigranen Zeichnungen führen mich in eine frostige Winter- und Waldlandschaft. Ein Mann liegt am Boden. Es sieht so aus, sei er Bestandteil des Waldes. Es hat etwas mystisches. Es könnte ein Waldgeist sein. Oben links wird der Eindruck der Waldlandschaft und die mystische Symbolik durch die Eule verstärkt. Die weinrote Schrift wirkt wie gerinnendes Blut und setzt sich gut zu den weißen und grauen Tönen ab. Der Name der Autorin und des Verlages sind durch die schwarze Schrift gut lesbar.

Durch den flüssigen und bildgewaltigen Schreibstil von Frau Scherer ist mir der Einstieg leicht gefallen. Als Nordlicht (in Bremen geboren und in Bremen aufgewachsen) bin ich gut mit dem Dialekt zurecht gekommen, auch wenn mir nicht jedes Wort bekannt gewesen ist. Gleich habe ich Zugang zu Leni, Schorsch, der Katze “Frau Mikesch” und anderen Persönlichkeiten des Dorfes bekommen, die mir (bis auf wenige Ausnahmen) sofort sympathisch gewesen sind. Leni führt regelmäßig Selbstgespräche, die ihr Gefühlsleben gut darstellen und mich häufig zum Schmunzeln gebracht haben. Der Krimi startet langsam ohne dabei jemals Langeweile aufkommen zu lassen. Erst im letzten Drittel habe ich langsam eine Idee bekommen, wer hinter den Morden steckt. Zum Finale geht es dann richtig ans Eingemachte. Da ist mir der Atem gestockt.

Mit einer sehr sympathischen Leni, ihrem Freund Schorsch und einer Dorfgemeinschaft, die eigentlich überall wohnen könnte, unterhält uns Alexandra Scherer mit ihrem Regionalkrimi im Dialekt bestens. Ich freue mich auf den dritten Teil und bin auf Lenis weiteren Erlebnisse gespannt!«
  16      0        – geschrieben von tansmariechen
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